"Hysterie"
Tierschutzbund kritisiert Massentötung von Geflügel
In den Landkreisen Rottal-Inn und Dingolfing-Landau wurde bei zwei Entenmastbetrieben offenbar das niedrigpathogene Vogelgrippevirus nachgewiesen. Da der gefundene Erreger jederzeit zum hochpathogenen Typus mutieren könne, sei vorsichtshalber die Keulung angeordnet worden, begründeten die Kreisbehörden ihre Entscheidung.
Apel wertete dies als Zeichen dafür, dass die Seuchenpolitik gescheitert sei. Eine tatsächliche Gefahr für Mensch und Tier sei in den beiden aktuellen Fällen nicht gegeben. Die prophylaktischen Tötungen gesunder Tiere, nur um Handelsbeschränkungen zu verhindern, seien nicht akzeptabel.
Zeige Deinen Kontakten bei Google und Facebook, dass Dir dieser Beitrag gefällt!
Am 13. Sep. 2007 unter:
nachrichtenStichworte:
« "Blue Card" für Fachkräfte-Import nach Europa
Bewährungsstrafe für Ex-Justizministerin gefordert »
Unterstützen Sie uns, damit wir ohne störende Werbung gelesen werden können. Ihre freie kostenlose Internetzeitung!
Setzen Sie Banner und Links auf Ihre Seite. Bookmarken Sie uns, und helfen Sie so mit der Verbreitung der wichtigen Inhalte.
Wir suchen Journalisten bzw. Autoren, die Lust haben, die Internet-Zeitung ngo-online gemeinsam zu einer starken Alternative zu den Mainstream-Medien aufzubauen. Machen Sie mit ..MITMACHEN
Platzieren Sie
Ihre Werbung hier
- NRW Justiz: Die Landesregierung ist gefordert
- Senioren: Alt ist, wenn man Seniorenresidenz googelt
- Christian Wulff - Wenn Machtmenschen menscheln
- Diskurs der Rechtspopulisten über Israel
- Photovoltaik-Zubau in Deutschland
- Versammlungsfreiheit - ausschlaggebende Grundlage der Verfassung
- „Cottbus Nazifrei!“ - DASS ist ein MUSS
- Arbeitsrecht: EuGH Urteil enttäuscht
- Finca Mallorca und andere Schnäppchen
- Windenergie wieder auf gutem Weg
