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unabhängige Autoren mit eigener Meinung

Beratung zur Reisezeit: Von der Buchung bis zur Stornierung und dem passenden Versicherungsschutz

Reiseversicherung: Copacabana, Sardinien oder Warnemünde

Für die meisten Sachsen führt der Sommerurlaub vermutlich nicht zur Fußball-WM nach Brasilien. Dennoch stehen die Sommerferien vor der Tür und damit für viele die wichtigste Reise des Jahres. “Ganz gleich, ob man in Deutschland bleibt, in benachbarte EU-Länder fährt oder diverse Pauschalreisen in ferne Länder bucht, bestimmte Regeln sind immer zu beachten“, weiß Marion Schmidt von der Verbraucherzentrale Sachsen. „Deshalb beraten wir dazu gezielt im Juli.“ Gerade kurzfristige Online-Buchungen von Reisen gewinnen immer mehr an Akzeptanz. Seit 13.06.2014 ist gesetzlich geregelt, dass das so genannte Opt-Out-Verfahren z. B. bei der Buchung von Flügen unzulässig ist. Das bedeutet, dass Reiseportale insbesondere für Flugreisen verfügbare Zusatzleistungen (oft Reiseversicherungen) nicht mehr bereits durch ein Häkchen voreinstellen dürfen und Verbraucher durch Entfernen des Häkchens die Leistungen abwählen müssen, die nicht gewünscht sind.

Müller: „Regenbogenfahne am Polizeipräsidium hissen“

Hamburger Ehe - Zeichen setzen gegen Homophobie

Vor 15 Jahren hat Hamburg mit der „Hamburger Ehe“ bundesweit den Startschuss für die rechtliche Gleichstellung von homosexuellen Paaren gegeben. Dennoch nehmen Gewalt und Hass auf sexuelle Minderheiten wieder zu. Deshalb regen die Grünen an, zum Christopher Street Day – wie schon am Rathaus – eine Regenbogenfahne am Polizeipräsidium zu hissen. Außerdem fordern die Grünen einen Aktionsplan gegen Homophobie. Beide Forderungen werden heute in der Bürgerschaft debattiert.

INTERNATIONALE ÄCHTUNG BEWAFFNETER DROHNEN

Susanne Grabenhorst: Keine Kampfdrohnen für die Bundeswehr

Susanne Grabenhorst - INTERNATIONALE ÄCHTUNG BEWAFFNETER DROHNENAnlässlich der aktuellen Beschaffungsdebatte fordert die IPPNW-Vorsitzende Susanne Grabenhorst, bewaffnete Drohnen völkerrechtlich zu ächten. Sie appelliert an die Bundesregierung, ein Signal für internationale Rüstungskontrolle und Abrüstung zu setzen und auf den Ankauf bewaffneter oder nachträglich zu bewaffnender Drohnen grundsätzlich zu verzichten. Laut einer Studie von Medact (Britische IPPNW-Sektion) wurden in Pakistan, Somalia und Jemen seit 2001 zwischen 3.000-4.500 Menschen durch US-Drohnen getötet, darunter viele Zivilisten. Darüber hinaus sind die psychologischen Folgen der Kriegsführung mit Kampfdrohnen für die Betroffenen gravierend. Die Opfer der permanenten Überwachung beschreiben, dass sie in ständiger Angst leben und das Gefühl haben, zu keiner Zeit und an keinem Ort mehr sicher zu sein.

Verbraucherzentrale Sachsen informiert

Sonnige Urlaubstarife - geänderte Roaming-Tarife ab 1.7.2014

Endlich. Das roaming wird für alle Handy-Besitzer billiger. Telefonieren im Urlaub ist kein Luxus mehrDie Handynutzung während eines Urlaubs im EU-Ausland wird ab 1.7.2014 nochmals günstiger. Die Roaming-Verordnung der EU, die auch in Norwegen, Island und Liechtenstein gilt, senkt die Kosten für Telefonate, SMS und mobile Datennutzung seit 2008 schrittweise. Abgehende Gespräche kosten jetzt nur noch 22 Cent, eine SMS maximal 7 Cent. Entscheidend günstiger wird mobiles Surfen, für das ab sofort nur noch 24 Cent pro MB anfallen. Einige insbesondere Discount-Anbieter haben diese Tarife inzwischen sogar gewissermaßen überholt und bieten EU-Auslandsgespräche zu den Konditionen der Inlandsgespräche an. Damit entfallen beispielsweise die Kosten für eingehende Gespräche. Außerdem kann man sich bei den meisten Anbietern für spezielle Roaming-Pakete entscheiden, beispielsweise für einen Tag, eine Woche oder ein ganzes Jahr einen besonderen Tarif vereinbaren.

Urnengang für den Papierkorb

Bottrop: Bürgerentscheid über Flugplatz-Finanzierung ungültig

13.732 Stimmzettel haben Bottroper beim Bürgerentscheid über die Bezuschussung des Flugplatzes Schwarze Heide heute ausgefüllt, am Ende landen die Stimmen aber ohne Wirkung im Papierkorb. Grund: die eingebaute Abstimmungshürde hat das Bürgerbegehren für die Reduzierung des Verlustausgleichs auf jährlich maximal 25.000 Euro zu Fall gebracht. 58,6 Prozent der Abstimmenden votierten für das Begehren, das jedoch die erforderliche Zustimmung von mindestens zehn Prozent aller Stimmberechtigten verfehlte. Die Abstimmungsbeteiligung lag bei 14,6 Prozent.

ARITHNEA-Modul ContentControl optimiert Zusammenspiel zwischen FirstSpirit und Akamai

CMS Systeme Vergleich: Aktueller Content und kurze Ladezeiten

Der E-Business-Dienstleister ARITHNEA hat mit "ContentControl" ein neues Modul entwickelt, das eine permanente Aktualisierung zwischen dem Web Content Management System FirstSpirit und der Akamai Intelligent Platform ermöglicht. Unternehmen können so sicherstellen, dass ihre Websites weltweit äußerst schnell verfügbar und gleichzeitig stets aktuell sind.

www.wir-falken.de

Mindestlohn für alle, JETZT!

Mindestlohn ist nun überfälligAm 30.06.2012 wird der Ausschuss Arbeit und Soziales des Deutschen Bundestages über den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Einführung eines allgemeinen gesetzlichen Mindestlohns von 8,50 Euro beraten. Um unserer Forderung nach einem allgemeinen Mindestlohn ohne Ausnahmen Nachdruck zu verleihen, rufen wir zusammen mit dem Bündnis „Mindestlohn für alle – JETZT!“ parallel zu einer Kundgebung gegen die vorgesehenen Ausnahmen für Jugendliche und Langzeitarbeitslose auf.

Teil I einer neuen Serie zum Thema Honorarberatung

Vorteile der Finanz-Honorarberatung

Die Finanzen kann ein Honorierter für sie viel besser vermehren. Das Thema Honorarberatung wird im Finanzdschungel immer wichtiger Ab voraussichtlich diesen Sommer müssen Versicherungsvermittler Kunden vor Vertragsabschluss ihre Provision in Euro und Cent ausweisen und dies im Beratungsprotokoll festhalten. Damit verwischt die Grenze zur honorarbasierten Beratung, bei der der Finanzberater die Kosten der Beratung offen legt und direkt vom Kunden vergütet wird. Der Vorteil der Provisionsberatung für manche Vermittler lag bisher darin, dass sie keinerlei Rechenschaft ablegen mussten über Ihre Vergütung und sie ihre Kunden im Glauben lassen konnten, ihre Beratung sei kostenlos. Zukünftig müssen also auch Provisionsvermittler ggf. mit Kunden über die Höhe ihrer Vergütung verhandeln.

Richtlinienbeschluss zur Konzernbesteuerung rechtfertigt keine Euphorie

Steuerrecht EU: Steuererhebung in Trippelschritten

Das globalisierungskritische Netzwerk Attac kritisiert die vom Rat der EU am Freitag verabschiedete Änderung im europäischen Steuerrecht als einen Tropfen auf den heißen Stein. Die Finanzminister der EU einigten sich auf eine kleine Änderung an der Mutter-Tochter-Richtlinie, mit der die Möglichkeit eingeschränkt wird, dass grenzüberschreitende Unternehmen konzernintern Kredite vergeben und damit die Steuerpflicht umgehen. Karsten Peters, Mitglied des Attac Koordinierungskreises: „Der vom Ministerrat verabschiedete Text bleibt sogar hinter dem schon schwachen Vorschlag der EU-Kommission und der leichten Verbesserung aus dem Europäischen Parlament zurück. Beide Institutionen forderten eine grundsätzliche Verschärfung des Steuerrechts. Konstruktionen, deren Zweck offenkundig der Steuervermeidung dienen, könnten damit nicht zu einer Minderung der Steuerlast führen. Die Abgeordneten verlangten zudem eine Überprüfung und eventuelle Überarbeitung der Richtlinie bis Dezember 2016. Beides wird es nun nicht geben.“

Ein vernünftiges Körpergewicht hat viele Vorteile

Effektiv abnehmen ist auch heute einfach möglich

 Ein vernünftiges Körpergewicht hat viele Vorteile. Effektiv abnehmen ist das Ziel. Der Weg mit ISYbase scheint einfach.Warum sollte man abnehmen, bis man ein optimales Körpergewicht erreicht hat, wenn man sich doch eigentlich mit den paar Pfunden zu viel auf den Rippen ganz wohl fühlt? – Die Antwort ist einfach: Weil jedes Kilogramm Übergewicht das Risiko gleich für mehrere Erkrankungen signifikant erhöht. Außerdem kann sich Übergewicht auf die Jobchancen negativ auswirken und den Betroffenen satte Risikozuschläge gleich bei einigen Arten von Versicherungen bescheren.

www.verbraucherzentrale-sachsen.de

Verbraucherbegriff erweitert – Haustürgeschäft verabschiedet

Dreh- und Angelpunkt der Regelungen, die seit 13. Juni 2014 gelten, sind Verbraucherverträge. Also Verträge, die zwischen Verbrauchern und Unternehmen abgeschlossen werden. Der Verbraucherbegriff wurde im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) verändert und besagt, dass man immer dann als Verbraucher handelt, wenn man Verträge abschließt, die ÜBERWIEGEND weder gewerblichen noch selbstständigen beruflichen Tätigkeiten zugerechnet werden können. Wer jetzt als Verbraucher anzusehen ist, richtet sich also danach, wo der Schwerpunkt für den Abschluss des Vertrages liegt. Ein Verbrauchervertrag ist immer auch mit einer entgeltlichen Gegenleistung verknüpft. Diese ist allerdings nicht nur als finanzielle Verpflichtung zu verstehen, sondern auch als Speicherung personenbezogener Daten und/oder deren Weitergabe und Nutzung durch andere.

Bündnis 90 / Die Grünen GRÜNE Bürgerschaftsfraktion Hamburg

Aktuelle Stunde - Hamburg will Radfahren

Rund 22.000 Menschen aus Hamburg und Umgebung haben am vergangenen Sonntag an der Fahrradsternfahrt teilgenommen und für eine gute Radverkehrspolitik demonstriert. Diese Rekord-Zahl zeigt, dass viele Menschen gute Radrouten wollen und dass Hamburg dringend zur Fahrradstadt werden muss. Die Grünen haben das Thema zur Aktuellen Stunde der Bürgerschaft angemeldet. Dr. Till Steffen, verkehrspolitischer Sprecher der Grünen Bürgerschaftsfraktion, erklärt: „Die Fahrradsternfahrt hat gezeigt, welches Potenzial im Radverkehr steckt. Für immer mehr Menschen ist das Rad nicht nur ein Freizeitgerät, sondern das Verkehrsmittel Nummer eins. Diesen Trend und die Rekord-Beteiligung an der Sternfahrt sollte der Senat als Auftrag an die Politik verstehen und Hamburg schnell und entschlossen zur Fahrradstadt machen.

Öko-Erzeugung steigern

Bio wächst: starke Nachfrage nutzen

Die heute veröffentlichten Zahlen der Bundesregierung zum Öko-Landbau zeigen, dass die deutschen Öko-Flächen 2013 um knapp 2 % gewachsen sind. Trotzdem hinkt die heimische Produktion weiter der steigenden Nachfrage nach Bio-Lebensmitteln hinterher. „Die Potentiale des starken Öko-Absatzes, der 2013 um mehr als 7 % zulegen konnte, werden in Deutschland nicht genutzt“, kommentiert der Vorsitzende des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), Felix Prinz zu Löwenstein und gibt zu Bedenken: „Die Vorzüge des Öko-Landbaus kommen damit verstärkt dem Ausland zugute, wo man das mangelnde Flächen-wachstum in Deutschland ausgleicht.“ Die Erzeugerländer profitieren vom Öko-Landbau am Markt, durch sauberes Trinkwasser, eine vielfältige und artenreiche Landschaft sowie eine art-gerechte Haltung der Bio-Tiere und mehr Arbeitsplätzen im ländlichen Raum.

600 von Verbraucherzentrale Sachsen geprüft: Widerrufsbelehrungen in reichlich 75 Prozent der begutachteten Fälle falsch

Baudarlehen: Fehler können Kreditnehmern finanzielle Vorteile bringen

„Die Gebühr für die Prüfung der Widerrufsbelehrung war eine gute Investition“, teilte jüngst ein Kreditnehmer der Verbraucherzentrale Sachsen mit. Auf Basis des von der Verbraucherzentrale Sachsen vorgelegten schriftlichen Prüfungsergebnisses hatte er sich mit seiner Bank zu seiner finanziellen Zufriedenheit einigen können. „Regelmäßig geht es in diesen Fällen um mehrere tausend Euro“, weiß Andrea Heyer Finanzexpertin der Verbraucherzentrale Sachsen.

Fahrradsternfahrt am 15. Juni

Hamburg muss Fahrradstadt werden

Hamburg soll Fahrradstadt werden, das verlangen viele und gehen dafür auf die StraßeAm Sonntag steigen mehr als 10.000 Menschen aus Hamburg und Umgebung zur Fahrradsternfahrt auf ihre Räder. Auch der grüne Verkehrspolitiker Till Steffen radelt mit. Seine Forderung: Der Senat muss die Radverkehrspolitik zur Priorität Nummer 1 machen. Dr. Till Steffen, verkehrspolitischer Sprecher der Grünen Bürgerschaftsfraktion, erklärt: „Hamburg hat gute Möglichkeiten, eine echte Radfahrer-Stadt zu werden. Für viele Menschen sind gute Radrouten einer der wichtigsten Wünsche an die Politik. Die Unzufriedenheit mit der Verkehrssituation ist überall in der Stadt groß, Baustellenchaos, Stau und Holperradwege sorgen für Frust und Ärger. Ein wichtiger Schritt dies zu ändern, ist der Aus- und Neubau von Velorouten und Fahrradstreifen, welche der Senat derzeit bei der Sanierung vieler Straßen nicht berücksichtigt. Wir brauchen in Hamburg ein fahrradfreundliches Verkehrsnetz, damit wir den Anteil des Radverkehrs in Hamburg deutlich steigern. Der Senat muss den hohen Stellenwert des Fahrrads endlich erkennen und in der Verkehrsplanung berücksichtigen.

Vorsicht, fragwürdiges Preisausschreiben!

Reisegewinn von GTF-Tank kann teuer werden

Fragwürdige Post vom Absender GTF - Tank für Deutschland erhalten derzeit zahlreiche Haushalte. Angeblich handelt es sich dabei um ein Mineralölunternehmen, das in Deutschland ein Tankstellenetz aufbauen will. Die Angeschriebenen sollen an einem Preisrätsel teilnehmen. Als Gewinn winken Kraftstoff im Wert von 6.000 Euro oder vermeintlich kostenlose Urlaubsfahrten. Ist das richtige Lösungswort eingesandt, erhalten die Verbraucher ein als Gewinn bezeichnetes Reiseangebot für bis zu vier Personen. Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz rät zur Vorsicht. Anders als im Schreiben angegeben, wird die Reise nämlich nicht kostenlos angeboten.

Wenn die innere Einstellung der Mitarbeiter stimmt, ist Leistungsfreude der Schlüssel zum Erfolg!

Unternehmer denken um?

 Leistungsfreude der Schlüssel zum Erfolg!Häufig belastet Mitarbeiter und Führungskräfte gleichermaßen ein lähmender Termin- und Leistungsdruck. Dies führt nicht selten zu Ausfällen und Krankheiten. Dabei könnte es so einfach sein: Veränderungen im Inneren erzeugen Veränderungen im Äußeren. Das Wohlbefinden der Mitarbeiter führt unweigerlich zu einem Mehrwert im Unternehmen.

Die neuen Verbraucherrechte bringen ab 13. Juni 2014 nicht nur Vorteile

Verbraucherschutz: Änderungen bei Widerruf, Informationspflichten und Retouren

Der erweiterte Verbraucherbegriff, neue vorvertragliche Informationspflichten, Änderungen beim Widerrufsrecht von Verträgen außerhalb geschlossener Geschäftsräume und im Fernabsatz – was nach tiefgreifenden Änderungen klingt, bringt tatsächlich neue Regelungen, die Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland kennen sollten. Die europaweiten Anpassungen der Verbraucherrechte durch die umgesetzte EU-Verbraucherrechterichtlinie greifen in Deutschland für alle Verträge, die ab 13. Juni 2014 geschlossen werden. Damit können sich Verbraucherinnen und Verbraucher künftig darauf verlassen, dass beim grenzüberschreitenden Online-Einkauf in allen 28 EU-Mitgliedsstaaten im Wesentlichen die gleichen Regeln gelten. Ein Blick auf die Feinheiten der Gesetzesänderungen zeigt, dass die Änderungen nicht nur auf den Kauf im Internet beschränkt sind und vor allem nicht nur Vorteile für Verbraucher mit sich bringen.

phonetastic! ist führender Spezialist

Telefontraining mit Recruiting, Beratung und Coaching

Telefontraining- phonetastic! ist führender Spezialist für TelefontrainingErfahrungsgemäß kann nur jenes Potential geweckt und gefördert werden, dass der Mitarbeiter bereits mit sich bringt. Aufgrund vieler frustrierender Erfahrungen wird phonetastic! immer mehr für das Talente- & Potential-Scouting eingesetzt. Ungewöhnliche Wege und Zutritte bringen ungewöhnlich erfreulich begeisterte Talente an Board – und Kunden, die wieder Freude mit neuen MitarbeiterInnen langfristig wirtschaftlich haben. Sind einmal die richtigen Potentiale an Board bzw. bestehende Mitarbeiter identifiziert, schaffen Microtrainings und integrierte Trainingsformate mit e-Medien den gewünschten Hebel. Sei es im Bereich der telefonischen Visitenkarte am Empfang, das Handhaben von Emotionen bei Beschwerden und immer mehr der telefonische Zusatzverkauf bzw. Direktverkauf von Produkten und Dienstleistungen am Telefon.

Nervenden Werbemails den Kampf ansagen

Landgericht Erfurt: Bei „Spam“-Mails 250.000 Euro Ordnungsgeld möglich

Das Landgericht in Erfurt zeigt Spammer, das Spam-Mails seh teuer werden können.„Spam“-Mails verstoßen täglich gegen Ihr Persönlichkeitsrecht bzw. verletzen Ihre Firmenrechte Wenn Sie sich wehren, kann es für den Spammer teuer werden. 250.000 € Ordnungsgeld bei weiterer Belästigung durch den Spammer Erfurter Landgericht entscheidet im Einstweiligen Verfügungsverfahren. Was soll ich bei Spam-Mails tun? Es gibt aus unserer Sicht nur zwei Alternativen: 1. Spams ignorieren. Dann laufen Sie Gefahr, dass Sie noch mehr Spams bekommen. Denn die Spammer verdienen Geld damit, und das nicht zu knapp. Recherchen zufolge werden pro E-Mail Adresse, welche mit Werbung befeuert werden können, bis zu 1 € bezahlt. Und, wenn Sie sich nicht wehren, besteht die Gefahr, dass man auch Ihre Adresse an Dritte verkauft, mit der Folge, dass dann noch mehr Werbung per Email kommt. Spams ignorieren ist daher die schlechteste Taktik. 2. Den Spammer angreifen: Immer mehr Menschen fühlen sich durch die täglichen Spammails in ihrem Persönlichkeitsrecht verletzt.