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Bevölkerungswachstum und Ressourcenverbrauch beschleunigen Artenverluste

Studie

Einer neuen Studie zufolge beschleunigt das Bevölkerungswachstum den weltweiten Artenverlust. Das geht aus einer Untersuchung der US-Organisation "Population Action International" hervor, die die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) und der World Wide Fund For Nature (WWF) Deutschland am Freitag in Berlin vorstellten. Eine der Hauptursachen für das Aussterben zahlreicher Tierarten sei das rapide Bevölkerungswachstum in den besonders artenreichen Regionen der Erde. Daneben trage auch der hohe Ressourcenverbrauch in den Industrieländern zu dem Artenverlust bei.

Rund ein Viertel aller Säugetierarten, ein Zehntel aller heutigen Vogelspezies und fast ein Drittel aller Fischarten seien bedroht. Ursachen sind der Studie zufolge die Zerstörung von Lebensräumen, die Verschmutzung der Umwelt, das Eindringen exotischer Tierarten in artuntypische Gebiete und der vom Menschen verursachte Klimawandel.

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