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SOS-Kinderdörfer verstärken Hilfe in Liberia

Nach dem Bürgerkrieg

Die SOS-Kinderdörfer verstärken ihre Hilfe für die Menschen in Liberia: In Monrovia wird eine weitere Krankenstation für Kinder eingerichtet. Gleichzeitig werden Hilfslieferungen für 5000 Flüchtlinge in das SOS-Kinderdorf Monrovia gebracht, sobald die Rebellen den Hafen von Monrovia räumen. Die SOS-Kinderdörfer sind eine der wenigen Organisationen, die während des Bürgerkriegs in Liberia notleidenden Menschen helfen konnten: Das SOS-Kinderdorf Monrovia hat Tausende Flüchtlinge aufgenommen. Noch immer finden über 5000 Menschen dort Schutz.

Sobald die Rebellen den Hafen von Monrovia freigegeben haben und Hilfslieferungen an Land gebracht werden können, werden die SOS-Kinderdörfer ihr Engagement verstärken. Die 5000 Menschen im SOS-Kinderdorf brauchen vor allem Nahrungsmittel und Medikamente. Ferner werden die SOS-Kinderdörfer eine weitere Krankenstation eröffnen, in der vorwiegend Kinder wegen Malaria und anderer Infektionskrankheiten behandelt werden.

Ärzte der SOS-Kinderdörfer, Krankenschwestern, Jugendliche aus dem SOS-Kinderdorf und freiwillige Helfer werden rund um die Uhr arbeiten, damit die Klinik in einem leerstehenden Gebäude spätestens nächste Woche ihren Betrieb aufnehmen kann. Die SOS-Kinderdörfer stehen vor Ort mit "Ärzte ohne Grenzen" in Kontakt, die Medikamente und medizinisches Gerät zur Verfügung stellen werden.

Wie wichtig diese medizinische Hilfe für die Menschen ist, zeigen die Erfahrungen der letzten Wochen: Alleine in der bestehenden Krankenstation des SOS-Kinderdorfs Monrovia wurden 2500 Menschen behandelt. Auch neun Babys sind in dieser Zeit in der SOS-Krankenstation zur Welt gekommen. Spenden unter SOS Kinderdörfer, Stichwort: Liberia 111 1 111, BLZ 700 700 10, Deutsche Bank München.

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