Burnout Symptome Teil III

Burnout Syndrom: Auslöser und innerpsychische Symptome

Burnout Syndrom: innerpsychische Symptome Zerschlagenheit, Schlappheit, Schwindelgefühle, Kreislaufschwäche, innere Leere – der körperliche Zustand des vollkommenen Ausgebranntseins in all seinen Symptomen und Schattierungen fühlt sich nach den Berichten vieler Betroffenen zunächst einmal an wie das Ende der Fahnenstange, rien ne va plus, aus und vorbei. Ein Burnout Kandidat erlebt sich subjektiv als jemand, dem seine Lebenskräfte genommen worden sind: die eigene Energie außer Reichweite, ohne Möglichkeit, den Schalter aus eigener Kraft umzulegen. Wenn nun jemand auftaucht, der ihm seine Situation als Chance interpretiert, der erntet zunächst einmal Verständnislosigkeit. Burnout mitsamt der dazugehörigen Depression als Chance? Zum Sterben zu schwach, aber den Joystick des Lebens in der eigenen Hand?

Jenaplan macht Schule

Weniger Schulstress und mehr Soft Skills

In Jena haben die Kinder gut lachen und chance  auf erfolgreiche Bildung Was wäre, wenn Kinder und Lehrer gerne in die Schule gingen, wenn Schule Spass machen würde und wenn es dort Raum gäbe für individuelle Persönlichkeitsentwicklung? Was wäre wenn Kinder am Ende der Schulzeit wüssten was sie werden wollen, weil sie in ihren Stärken weiter gestärkt wurden und nicht Gefahr laufen mussten im Vergleich des Klassenverbandes über einen Kamm geschoren zu werden? Dies müssen keine Träume bleiben, ein Schulmodell, das diese Wünsche verwirklicht existiert schon länger in den Niederlanden, und macht nun auch in Deutschland Furore.

Jugendbildungsstätte Kurt Löwenstein

Bildung und Freizeit: Radfahren in Brandenburg

entspannende Radtouren durch Brandenburg Die Jugendbildungsstätte Kurt Löwenstein in Werftpfuhl konnte sich im vergangenen Jahr über erneut gestiegene Besucherzahlen freuen und setzt damit den Aufwärtstrend der letzten Jahre fort. Die insgesamt 30.700 Übernachtungen bedeuten eine Auslastung von 70%. Der Auslastungsdurchschnitt von Übernachtungsanbietern in Brandenburg liegt dagegen nur bei etwa 35%. Damit liegt die Jugendbildungsstätte im Trend der zunehmenden Popularität Brandenburgs als Reiseziel.

Mehr Dorf für weniger Bürger

Dorfentwicklung: In Zukunft immer mehr Alte

Die Entwicklung der Dörfer am Beispiel eines Ortes im Saarland Leer stehende Häuser, verwaiste Bahnhöfe, zugesperrte Geschäfte, geschlossene Schulen – der demografische Wandel ist auf den Dörfern schon lange angekommen. In vielen Regionen liegt der Anteil der über 65-Jährigen bereits bei einem Viertel der Bevölkerung. Außer im Süden und Nordwesten steigt die Zahl der Älteren auf dem Lande stärker als in den Metropolen, und in den neuen Ländern ist bald jeder dritte Dorfbewohner über 65. Was tun die Bürgermeister, um mit diesem Wandel fertig zu werden? Wie können sich die Dörfer an diesen Wandel anpassen? Bei einem Forum “Ländliche Entwicklung“ auf der Grünen Woche in Berlin stellten Bürgermeister Konzepte vor.

Mobbing versus Bonding (Teil II)

Mobbing – Auslöser und Symptome zu Beginn des Leidensweges

Mobbing bei Volkswagen. Volkswagen als Arbeitgeber, im Fall des Mobbing-Opfers Detlev Lengsfeld, ein völliges Versagen in der Führungskultur „Als Nährboden für Mobbing muss erfahrungsgemäß ein Mobbing-freundliches Betriebsklima vorhanden sein“ (Statement aus „Mobbing versus Bonding“, Teil I). Nun besteht die Gesamtheit eines Betriebsklimas aus der Summe der seelischen Beschaffenheiten aller Beteiligten einerseits, und aus einer Reihe bewusster und unbewusster, ausgesprochener und unausgesprochener Abmachungen bzw. Regeln andererseits. Die Liste dieser Vereinbarungen könnte als eine Art innerbetriebliches „Grundgesetz“ bezeichnet werden. Und genau der Umgang mit den ungeschriebenen Gesetzen entscheidet letztlich alles.

Oberbürgermeisterwahl Mainz - wie es wählt und macht

Oberbürgermeisterwahl in Mainz - wie es wählt und macht

Am kommenden Sonntag wird in Mainz ein neuer Oberbürgermeister gewählt. Zur Wahl haben sich insgesamt 8 Kandidaten gestellt. Nach einer Umfrage zum letzten Wochenende wird es wohl zu einer Stichwahl kommen. Der bisherige Oberbürgermeister Beutel (SPD) steht nicht zur Wiederwahl. Unsicherheitsfaktor stellen die 37% noch unentschlossener dar.

Gesellschaft - eine Gegenwartsanalyse

Oliver Rückemann: Ökolution 4.0

oekolution - Oliver Rückemann beschreibt die Gesellschaft In diesem Buch werden jene Themen, die inzwischen immer nachdrücklicher durch die Medien geistern, eindrucksvoll analysiert. Aber dabei bleibt der Autor nicht stehen, er deckt zugleich die bislang kaum entlarvten Hintergründe der damit verbundenen Zu- und Missstände auf. Dieses Werk ist ein beispielloses Zeitdokument, das den Mut und die Intelligenz aufbringt, echte Lösungen anzubieten. Es beschäftigt sich mit so ziemlich jedem Aspekt unseres modernen Lebens und lässt verstehen, was dahinter steckt: Eine kollektive Fehlentwicklung. Die Fehlentwicklung, die kein Zufall, sondern das Ergebnis einer Jahrhunderte langen Verdrehung unserer Realität ist, wurde durch René Descartes eingeleitet, um dann von Charles Darwin zu seiner Blüte getragen. Seither läuft die Menschheit dem Diktum einer mechanischen Weltsicht artig und völlig unreflektiert hinterher.

Energie - die Macht der Industrie

Utz Claassen: Atomblut <<ein Wirtschaftskrimi von einem Insider>>

Oliver Rückemann über das neue Buch von Utz Clanen. Atomblut In Atomblut schreibt Utz Claassen zweifellos aus dem Nähkästchen. Durch seine Insider-Sicht bekommen besonders aktuelle Entwicklungen, wie die Kürzung der Solarförderung und des Einspeisevorrangs für Solarstrom, ein neues Gesicht: Detailreicher und schmutziger. Sein Roman, der gerne als Abrechnung mit seiner ehemaligen Branche gewertet wird, brilliert mit Intelligenz und einem sehr hohen Niveau - aufgelockert durch gezielt eingesetzte Kraftausdrücke, die aber immer gut platziert wirken. Claassen beschreibt die Geschichte der RuhrSTROM, die sich recht bald als RWE herausstellt, wenn ein paar Daten dieses "fiktiven" Konzerns deutlich werden. Auch wenn der Name nie genannt wird. Letztlich ist aber der eigentliche Name des Konzerns völlig unerheblich, da die Art und Weise, wie vorgegangen wird, für jeden der führenden Energiekonzerne gleichermaßen gilt. In diesem Umfeld beschränken sich die Wahlmöglichkeiten allenfalls auf Pest oder Cholera.

atomwaffenfrei.jetzt

Kampagne zur weltweiten Ächtung aller Atomwaffen

atomwaffenfrei jetzt: eine bundesweite Kampagne zur weltweiten Ächtung aller AtomwaffenNeue Kampagne in der Friedensbewegung: "atomwaffenfrei.jetzt". Die Ziele der Kampagne sind das Verbot und die Vernichtung aller Atomwaffen - weltweit; keine Modernisierung von Atomwaffen; sowie der Abzug aller Atomwaffen aus Deutschland.

Energiewende muss kommen

Fukushima mahnt: EEG nicht ändern

In einem Schreiben an die rheinland-pfälzischen Bundestags- und Landtagsabgeordneten fordert der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Landesverband Rheinland-Pfalz die Parlamentarier dazu auf, sich für den Erhalt von zehntausenden von Arbeitsplätzen in der Solarenergie-Branche einzusetzen. Anlass für diesen Appell sind die geplanten Änderungen des Erneuerbaren Energiegesetzes (EEG). Die von der Bundesregierung vorgesehene kurzfristige und drastische Senkung der Einspeisevergütung führe bereits jetzt zu massenhaften Stornierungen bei den Installationsfirmen und ersten Kündigungen.

XXelle-Aktionen zum Internationalen Frauentag

Frauentag - HIV und Aids bei Frauen

Für viele Frauen mit positivem HIV-Testergebnis ist die Aidshilfe eine wichtige Anlaufstelle. Darauf weist die AIDS-Hilfe NRW heute, am Vortag des Internationalen Frauentags, hin. Der Anteil der Frauen an den über 17.000 Menschen mit HIV in NRW beträgt 20 Prozent. Als die heute 39jährige Alexandra S. vor fünf Jahren von ihrem positiven Testergebnis erfuhr, brach für sie eine Welt zusammen. Die Diagnose traf sie damals völlig unvorbereitet. „Ich war fassungslos und stand kurz vor einem Nervenzusammenbruch“ beschreibt sie ihre damalige Situation. Von der Universitätsklinik bekam sie die Adresse der Aidshilfe in Essen. „Es war sehr wichtig für mich, ein erfahrenes Netzwerk kennenzulernen, die mir vermitteln konnten, dass eine HIV-Infektion heute gut behandelbar ist.“ Durch die Beratung gewinnt sie wieder sicheren Boden unter den Füßen, berichtet sie. Heute lebt Alexandra mit ihren drei Kindern im Ruhrgebiet. Wenn man der alleinerziehenden Mutter begegnet, sprüht sie vor Energie. Sie arbeitet in ehrenamtlichen Aidshilfe-Projekten und leitet mehrere Selbsthilfegruppen. Sie engagiert sich darüber hinaus in der landesweiten XXelle-Vernetzung und bei XXelle-Plus, einer Gruppe von HIV-positiven Aktivistinnen. „Mir ist es wichtig, anderen Frauen Mut zu machen: Dein Leben ist mit einer HIV-Infektion nicht zu Ende. Wir sind wie die anderen auch mitten im Leben.“

GEW Hessen zur Landtagsdebatte:

Schulen Hessen: Selbstständige Schule JETZT

Anlässlich der heutigen Landtagsdebatte zur so genannten Selbstständigen Schule erklärt Jochen Nagel, Vorsitzender der GEW Hessen: „Die Fraktionen von CDU und FDP sollten, anstatt im Landtag Lobreden auf die Regierungspolitik zu halten, sich einmal vor Ort ein Bild von der Situation in hessischen Bildungseinrichtungen machen. Von großen pädagogischen Gestaltungsspielräumen ist dort, weder an den so genannten Selbstständigen noch an anderen Schulen, wenig zu sehen. Fast überall sind die Klassen zu groß, herrscht Personalmangel etc.“, so Jochen Nagel.

Nicht nur am Internationalen Frauentag:

Frauen wechseln zu Ökostrom

Wenn Frauen (und Männer) zu Ökostrom wechseln, zählen Umweltschutz und die Ablehnung von Atomenergie zu ihren wichtigsten Motiven. Frauen wollen dabei stärker als Konsumentin Einfluss auf gesellschaftliche Entwicklungen nehmen, während Männer eher die Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern fördern wollen. Stromwechsel-Trainings stellen dabei eine erfolgreiche Strategie dar, um die Entscheidung für grünen Strom und somit konkretes Handeln zu unterstützen. Dies zeigt ein Forschungsprojekt von LIFE e. V. / genanet – Leitstelle Gender, Umwelt, Nachhaltigkeit und der Freien Universität Berlin (FU Berlin), das vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit gefördert wurde.

Fessenheim-Plakate sollen atomare Gefahr aufzeigen

Fessenheim – Fukushima

Wladimir Putin hat es geschafft. Einzug in den Kreml Der japanische Atomunfall hat uns nach Harrisburg und Tschernobyl wieder einmal die Gefahren der sogenannten friedlichen Nutzung der Atomenergie aufgezeigt und bestätigt, dass das nicht erbebengesicherte AKW Fessenheim mit seinem viel zu dünnen Fundament, eine nicht hinnehmbare Gefahrenquelle für alle Menschen am Oberrhein darstellt. Nach der atomaren Katastrophe vor einem Jahr gab es in den Medien am Oberrhein auch Landkarten, welche die Auswirkungen des japanischen Unfalls und die neuen Evakuierungsradien, jeweils bezogen auf das eigene Land, darstellten. Mit dem neuen trinationalen Plakat wird Fessenheim vom „Rand Frankreichs und Deutschlands“ dorthin gerückt, wohin es nach Ansicht der Umweltbewegung gehört, in das Herz unserer gemeinsamen Heimat am Oberrhein.

DIS AG aktiv

Arbeit - gegen den Fachkräftemangel

Eigentlich steht es gut um die Entwicklung der Wirtschaft in Deutschland - und damit auch um die Entwicklung des Arbeitsmarktes. Tatsächlich sank die Arbeitslosenquote im November 2011 auf ein Rekordtief von 6,4 Prozent. Und auch wenn die Quote im Januar 2012 auf 7,3 Prozent anstieg, sind dennoch immer mehr Branchen immer stärker vom Fachkräftemangel betroffen. Laut dem Verband Deutscher Ingenieure (VDI) fehlen den deutschen Firmen weiterhin allein rund 80.000 Ingenieure. In den MINT-Bereichen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) könnten in zehn Jahren bereits rund 230.000 Fachkraft-Stellen unbesetzt bleiben. Im Umkehrschluss bedeutet dies: Fachkräfte werden immer gefragter und müssen stärker umworben werden. "Unternehmen, die heute und in Zukunft Fachkräfte für sich gewinnen wollen, müssen daher vor allem eins sein: attraktiv", weiß auch Peter Blersch, Vorstandsvorsitzender der DIS AG, dem Marktführer in der Überlassung und Vermittlung von Fach- und Führungskräften.

Russland hat "gewählt"

Wladimir Putin - zurück in den Kreml

Wladimir Putin hat es geschafft. Einzug in den Kreml Schon lange vor den Wahlen deuteten alle Prognosen darauf hin, dass Wladimir Putin die dritte Präsidentschaft antreten wird. Das hat sich nun erfüllt. Das offizielle Wahlergebnis bescheinigt mit 64%, dass Putin vom Volk als Präsident gewünscht wird. Nun werden viele Stimmen laut, die behaupten, dass die Wahlergebnisse der Präsidentschaftswahl wieder einmal gefälscht worden wären. Laut OSZE könne man davon ausgehen, dass es in jedem dritten Wahllokal Unregelmäßigkeiten gegeben hätte.

Rolf Froböse zur Causa Christian Wulff

Christian Wulff und der vergessene Blindengeld-Skandal

Causa Wullf und der Zapfenstreuch im Blickwinkel von Rolf Froböse Mitte der 1970er Jahre hätte ich Christian Wulff noch auf die Schulter geklopft. Ganz ehrlich! Denn als er gerade 15 Jahre alt war, hatten Ärzte bei seiner allein erziehenden Mutter Multiple Sklerose diagnostiziert. Der junge Wulff pflegte seine Mutter und kümmerte sich darüber hinaus um seine sieben Jahre jüngere Halbschwester Natascha. Dafür gebührt ihm nachträglich unser aller Respekt. Auch als er zu Beginn seiner politischen Laufbahn als einer von den „jungen Wilden“ in der Union von sich reden machte, war er mich noch sympathisch. Doch dann verlangte das Streben nach immer mehr Macht seinen Tribut: Christian Wulff mutierte in erschreckender Weise vom Dr. Jekyll zum Mr. Hyde.

Lohnraub und Angriff auf Gewerkschaftsrechte in Frankfurt

Frankfurt: Arbeitskampf bei Maredo

Gewerkschaft kämpft für Arbeitsrechte bei Maredo in Frankfurt In der Filiale der Maredo Steakhauskette in der Freßgass mitten in der Frankfurter Innenstadt, sind Ende November 32 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die fast alle zwischen 20 und 30 Jahre dort beschäftigt gewesen sind, auf die Straße gesetzt worden. Ihnen wird vorgeworfen den Betrieb bestohlen und betrogen zu haben. Um diese Vorwürfe konstruieren zu können, wurden zwei Privatdetektive in das Kollegium eingeschleust und Kameras im Restaurant installiert

Männerarbeit mit "Der ungezähmte Mann" (1)

"Der ungezähmte Mann" - Erfahrungen nach der Bonding-Therapie

Günter Voelk über Mobbing und Bonding Neue Männer braucht das Land. Der Song von Ina Deter aus dem Jahr 1982 war nicht nur ein Ohrwurm, er wurde auch zum Credo einer Nachfolgegeneration, einer Generation, die irgendwie hängengeblieben schien zwischen den Welten, zwischen Mobbing und Burnout, Frauenbewegung und Männer-Selbsterfahrung, zwischen Alice Schwarzer, Bhagwan und Wilhelm Reich – das Credo der Generation, die nach den legendären 68ern kam. Einer Generation, die sich fragte „Wann ist ein Mann ein Mann?“ Der Refrain aus der Singleauskopplung des Albums „Männer“ von Herbert Grönemeyer justierte den damaligen Zeitgeist millimetergenau: Männer sind so verletzlich … Männer sind einfach unersetzlich.

Rolf Froböse zur militärischen Würdigung des Ex-Bundespräsidenten

Christian Wulff, Harry Belafonte und der Große Zapfenstreich am 8. März

Causa Wullf und der Zapfenstreuch im Blickwinkel von Rolf Froböse Am 8. März kehrt Christian Wulff noch einmal ins Schloss Bellevue zurück. Dort wird er mit dem höchsten militärischen Zeremoniell, dem Großen Zapfenstreich der Bundeswehr, offiziell verabschiedet. Zu diesem Anlass darf er sich einen passenden Song wünschen. Es stellt sich ernsthaft die Frage, welches Stück am besten passen würde. Hierzu zwei Beispiele: Karl-Theodor zu Guttenberg wurde mit „Smoke on the water“ (Deep Purple) verabschiedet und Alt-Bundeskanzler Gerhard Schröder mit „I did it my way" von Frank Sinatra. Am 1. März hörte ich in den Nachrichten, dass Harry Belafonte seinen 85. Geburtstag feierte. In Deutschland wurde der Sänger in den 1950er Jahren mit dem karibischen Calypso-Titel „Banana Boat Song“ berühmt: