Bei der Bürgermeisterwahl in Helmstedt treten Wittich Schobert, Rudolf Jannik Meyer-Sorge und Janosch Kappei an. NGO-online zeigt, wann gewählt wird, welche Aufgaben das Stadtoberhaupt übernimmt und an welchen ...
München, die pulsierende Metropole Bayerns, ist bekannt für ihre hohe Lebensqualität, kulturelle Vielfalt und wirtschaftliche Stärke. Doch der Immobilienmarkt in München gehört zu den exklusivsten und dynamischsten in ...
Eine 10-kWp-Photovoltaikanlage mit Batteriespeicher kostet bei normalen Dachverhältnissen derzeit meist etwa 16.000 bis 22.000 Euro inklusive Montage, Elektroanschluss und Inbetriebnahme. Ein Preis um 18.000 bis 20.000 Euro kann ...
Wolfsburg bietet eine vielfältige zahnmedizinische Landschaft. In der Stadtmitte konzentrieren sich mehrere Praxen rund um die Porschestraße, während Fallersleben, Detmerode und andere Stadtteile eigene Angebote haben. Die Unterschiede ...
Die Softwareentwicklung steht an einem Wendepunkt. Seit Jahrzehnten sind Entwickler die kreativen Architekten digitaler Welten, doch mit dem Aufstieg der Künstlichen Intelligenz beginnt eine neue Ära. Codium, VSCodium ...
Hermann Scherer hat aus einem einfachen Gedanken ein großes Geschäft gebaut: Gute Leistung allein reicht nicht, wenn niemand davon erfährt. Der Redner, Autor und Unternehmensberater verkauft deshalb nicht ...
Präsident Barack Obama ist gegenwärtig in Südkorea auf dem Kongress für nukleare Sicherheit. Dort Tagen die Vertreter verschiedener Nationen – unter anderem China und Russland – um zu beraten, wie der Frieden durch Nuklearwaffen gesichert werden kann. Natürlich ist die mehr als angespannte Situation zwischen Israel und Iran ein Thema während dieser drei Tage. Erste offizielle Stellungnahmen hat es von Obama zu diesem Themenkomplex bereits gegeben. Aber was können wir von dieser Konferenz erwarten?
Die Donau ist sicherlich der europäische Schicksalsfluss. Besonders natürlich für einen slowakischen Schriftsteller und dessen Herkunftsland. Immerhin wuchs er an diesem Fluss auf und lebte viele Jahre an seinem Ufer. Michal Hvorecky, geboren in Bratislava, besaß jedenfalls den Mut, mit „Tod auf der Donau“ einen vielschichtigen Roman zu schreiben, der zugleich als Liebessgeschichte, Groteske, Krimi und Reisebeschreibung daherkommt. Dennoch gibt er keinerlei Anlass, ihm vorzuwerfen, zu viel auf einmal gewollt zu haben. Alles fügt sich zusammen zu einer gekonnten Mischung, die zudem noch ganz nebenbei Geschichtsunterricht über diverse Geschehnisse einger Jahrhunderte erteilt. Und selbstverständlich ist dieser Geschichtsunterricht nicht jener, bei dem sich viele tatsächliche und potentielle Leser in ihrer Schulzeit gelangweiligt haben könnten, denn das Buch lässt in keinem seiner Kapitel Spannung vermissen.
Bildung ist besonders in Wahlkampfzeiten ein empfindliches Reizwort. Angeblich gibt es – mit Ausnahme des wirtschaftlichen Wachstums – nichts Wichtigeres für die Zukunft und das Wohl unseres Landes. Fragt man Eltern, Erzieher, Lehrer oder Wirtschaftsvertreter, stimmen alle mit vor Hoffnung schimmernden Augen in diese Lobeshymne mit ein. Aber warum institutionalisieren wir dann Methoden und zwingen unsere zukünftigen Lehrer in Studienformen, die bei ihnen selbst und in der Konsequenz auch bei den Kindern in ihrer Obhut echte Bildung verhindert? Warum ist der Bildungs- und Kulturetat der erste, bei dem der Rotstift angesetzt wird, wenn die Neuverschuldung zur Finanzierung von Banken und Pleitestaaten einmal mehr aus dem Ruder läuft?
Kampfgeist, Siegeswille, Durchhaltevermögen, Disziplin, Teamgeist – was Spitzensportler auszeichnet, bringt uns auch in Beruf und Alltag weiter. Verfügen Sie über diejenigen mentalen Kräfte, um im Job Höchstleistungen zu vollbringen? Auf die Spitzensportler dieser Welt trifft das jedenfalls zu – sonst könnten sie keine Siegerpodeste besteigen. Menschen, die den Erfolg scheinbar magisch anziehen, über sich hinaus wachsen, ihre Ziele erreichen – sie habe ich analysiert. Gedanken werden zu unserer Realität; wir erschaffen unsere Welt täglich mit unserer Art, sie zu sehen. Ein Sportler „denkt“ sich seinen Sieg quasi herbei. Warum sollten Sie das als Unternehmer, Führungskräfte und Selbstständige nicht auch tun?
Nicht erst seit der neuesten Generation der Android Smartphones, und auch nicht erst seit der letzten iPhone 5 Hype erlebt der Mobilfunkmarkt eine Absatzsteigerung, die sich anscheinend noch kontinuierlich beschleunigt. Die Warnungen vor dem Suchtpotenzial, vor der Gefährlichkeit einer Dauerbestrahlung und vor der Gefahr einer sozialen Verarmung sind offensichtlich genauso unwirksam wie der Aufdruck „Rauchen ist tödlich“ auf Zigarettenschachteln. Die Zahl der ins Smartphone getippten Worte kann bei Jugendlichen im Laufe eines „gemeinschaftlich“ verbrachten Abends die Zahl der gesprochenen Worte leicht um das Drei- bis Vierfache übersteigen.
Zusammenhang von Seele, Physiologie und Muskelfunktionen (2)
Prüfungsangst - mit diesem Begriff kann eigentlich jeder etwas verbinden. Schulabschluss, Uniabschluss, Abschlussprüfung einer Ausbildung und nicht zuletzt die Führerscheinprüfung, der sich die meisten Menschen einmal unterzogen haben. Was verbinden wir damit? Manchen mag es nicht sehr berührt haben, d.h. er ließ die Prüfungssituation cool an sich vorbei laufen, viele andere erinnern sich an Nervosität und Aufregung, an durchwachte Nächte vor der Prüfung, an von Angstschweiß getränkte Kleidungsstücke, an Panikattacken und Verzweiflung. Oft lautet der Entschluss nach überstandener Prüfung „Lieber fehlt mir ein weiter Abschluss, aber so etwas will ich nie mehr erleben!“
Wahrscheinlich treibt mich mein männlicher Größenwahn, Zusammenhänge zwischen Globalisierung und Orgasmen herzustellen. Doch zunächst bitte ich die werten Leser um Geduld. Verzögerte Orgasmen sind bekanntlich explosiver. Und um Missverständnissen vorzubeugen, weise ich in aller Deutlichkeit darauf hin, dass ich vom Orgasmus nur als Metapher Gebrauch mache. Bekanntlich trägt das menschliche Auge entscheidend zum sinnlichen Genuss bei. Ist von Globalisierung die Rede, wendet sich daher der verschämt eingeschränkte Blick des Möchte-gern-Weltgewandten automatisch vom Einzelmenschen ab und wird übergangslos zum ehrenwerten und zugleich gierig grenzenlosen Weitblick, der unbedingt über den bescheidenen eigenen Horizont hinausreichen will. Das umgehend gering geschätzte Individuum nehmen derartige „global players“ allenfalls noch im Bezug zum Wesentlichen, zum großen Ganzen wahr.
Der neue deutsche Bundespräsident hat seine erste Rede gehalten. Sie sollte die Richtung vorgeben, die Richtung seines Wirkens. Fazit: Klarheit war vielleicht gewollt, ist jedoch nicht gelungen. Doch sie wäre wichtig gewesen, sehr wichtig sogar – in einer Zeit wie der heutigen, wo so viele Dinge am Scheideweg stehen. Der neue Bundespräsident hingegen war nicht klar, er hat laviert. Gleich zu Beginn kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, er wolle seinen „verunglückten“ Vorgänger trösten: „Ich danke... für die unnachahmliche Führung dieser Sitzung“. Gauck spricht in diesem Zusammenhang von einem „leuchtenden Beispiel“.
Überlichtschnelle Neutrinos ins Reich der Märchen verbannt
Eines der bekanntesten Porträts zeigt Albert Einstein mit herausgestreckter Zunge. Der Mann hatte Humor, denn das Foto verschickte er an seine Kollegen als Einladung zu seinem 50igsten Geburtstag. Jetzt hätte er allen Grund, seine Zunge in Richtung Genf dem CERN zu zeigen. Warum? Im September vergangenen Jahres verkündeten Wissenschaftler am CERN, dass Neutrinos offenbar in der Lage seien, sich mit Überlichtgeschwindigkeit zu bewegen. In der Fachwelt schlug das Experiment wie eine Bombe ein, denn damit hätte das CERN die Einsteinsche Relativitätstheorie widerlegt. Als die Wissenschaftler nach zwei Monaten das Experiment wiederholten und zu dem gleichen Ergebnis kamen, war die Fachwelt buchstäblich „platt“. Von einer wissenschaftlichen Sensation war die Rede.
Schwarz-Gelb zieht das Anti-Solar-Gesetz durch. Soweit uns Meldungen vorliegen, soll es keine Veränderungen an den überzogenen Kürzungen geben. Auch die überproportionalen Kürzungen von bis zu über 30 Prozent bei einzelnen Anlagenklassen sollen somit erhalten bleiben. Trotz des Widerspruchs der gesamten Fachwelt aus Solar- und Umweltgruppen, Banken, Analysten und Firmen soll auch das Markt-Integrationsmodell eingeführt werden, das insbesondere bei Kleinstanlagen Anwendung finden soll, was getrost als Schildbürgerstreich verstanden werden kann. Dieses so genannte Marktintegrationsmodell führt nur zu versteckten Vergütungskürzungen, steigende Bürokratie und unnötig hohen Kosten vor allem bei den Kleinanlagenbetreibern aber auch auf Seiten der Netzbetreiber.
„Rechtlich hat sich in den letzten Jahren viel für Lesben und Schwule in der Gesellschaft getan. Wir haben uns mit unserem Engagement einen Platz in der Mitte der Dortmunder Stadtgesellschaft erkämpft, darauf sind wir stolz. Aber in den Köpfen der Menschen ist Homosexualität noch lange keine Normalität. Hier gibt es noch viel zu tun “ , erklärt Frank Siekmann vom SLADO e.V. Vorstand. Die rechtliche Gleichstellung und Anerkennung von Transidenten steht dagegen noch am Anfang. Hier wird es Zeit, dass das bestehende „Transsexuellengesetz“ grundlegend reformiert wird.
Heute hat der Ausschuss für Wirtschaft und Finanzen (ECON) im Europaparlament über seine Änderungsvorschläge zum Kommissionsvorschlag für eine gemeinsame konsolidierte Körperschaftsbemessungsgrundlage (GKKB) abgestimmt. Die Abgeordneten fordern ein Ende des Steuerwettbewerbs zu Lasten der öffentlichen Haushalte und die verbindliche Einführung der GKKB für alle Unternehmen, die nicht als kleine und mittlere Unternehmen (KMU) eingestuft werden (1).
Die Oberbürgermeister der bevölkerungsreichsten Region Deutschlands, Nordrhein-Westfalen, schlagen Alarm. Während seit über 20 Jahren enorme Summen in den Aufbau Ost geflossen seien und immer noch fließen zerfallen viele Kommunen im Westen auf Raten, so die Argumentation. Das Ruhrgebiet ist davon am schlimmsten betroffen und ein Gegenlenken mit leeren Kassen quasi unmöglich. Wie kommt es, dass Deutschlands ehemalige Grube schwarzen Goldes so fallen gelassen wurde und die Menschen dort den alltäglichen Problemen kaum noch gewachsen sind? Es ist der Ruf der Zeit, der in dieser Mahnung mitklingt. Die bestehende Ordnung zerbröckelt, während das Neue sich als nicht erfolgreich herausstellt. Hier wie an vielen anderen Stellen zeigt sich, dass die Maßnahmen zum Aufbau und zur Erhaltung an der einen an anderer Stelle empfindliche Löcher reißt, die für viele eine Überraschung zu sein scheinen.
Den allgemeinen Krisen zum Trotz verbucht die Rüstungsindustrie auch im Jahr 2011 horrende Zuwächse. 24% konnte der Handel mit Waffen zwischen 2007 und 2011 insgesamt zulegen. Deutschland belegt Platz drei der Rangliste, hinter Russland und dem unangefochtenen Platzhirsch USA. Das florierende Geschäft mit dem Tod anderer erklärt auch, warum die Krisen im Zweifel nicht weniger werden. Wer möchte sich schon die Lizenz zum Gelddrucken entziehen lassen? Die Frankfurter Rundschau berichtet, dass allein Deutschland 2011 Waffen im Gesamtwert von 1,206 Milliarden US-Dollar exportiert hat. Allerdings beruft sie sich auf den Bericht des Stockholmer Friedensforschungsinstituts SIPRI, in dem diese Zahl nicht auftaucht. Nehmen wir diese Zahl dennoch als Grundlage, lässt sich rückschließen, dass ingesamt 13,6 Milliarden US-Dollar im Jahr 2011 weltweit mit dem Export von Waffen eingenommen wurden. Die 1,206 Millarden entsprechen dem SIPRI-Bericht zufolge 9% der weltweiten Exporte.
Seit der „Vertreibung aus dem Paradies“ der Zeit der Jäger und Sammler, seit dem Verlust des eingebettet Seins in Horden und Großfamilien hat der Mensch eine Vielfalt an beziehungsgestörten und folgenreichen Verhaltensweisen entwickelt. Das ist ein Ergebnis unserer gesellschaftlichen Evolution bis hin zu Kleinstfamilien mit Einzelkindern und Alleinerziehenden. Je kleiner die Gruppe ist, in die ein Kind hinein geboren wird, desto weniger Quellen von unmittelbarer Liebe und Zuwendung sind im Hier und Jetzt verfügbar, für das Kind… und gleichermaßen für die Eltern. Dieser permanente und allseitige Mangelzustand kann fatale Auswirkungen haben, denn in den ersten Lebensjahren können wir Menschen nicht ohne ein Minimum an Zuwendung überleben. Das gilt auch für Männer. John Eldredge bringt die Folgen in seinem Bestseller „Der ungezähmte Mann“ (englischer Originaltitel: Wild at Heart) auf den Punkt.
Die Sonntage werden wieder zerbrummt. Ach, was sage ich, zerröhrt, denn der Sonntag ist Formel 1 Tag. Was die Kiddies mit ihren I-Pots schaffen, nämlich sich die Ohren zu zerdröhnen, erledigen die Männer spielend, in dem sie stundenlang zuschauen, wie Boliden im Kreis herum fahren. Der Erfolg ist gleich dreifach, denn sie schädigen das Gehör der Ehefrauen und deren Nerven gleich mit. Die Sonntage werden wieder zerbrummt. Ach, was sage ich, zerröhrt, denn der Sonntag ist Formel 1 Tag. Was die Kiddies mit ihren I-Pots schaffen, nämlich sich die Ohren zu zerdröhnen, erledigen die Männer spielend, in dem sie stundenlang zuschauen, wie Boliden im Kreis herum fahren. Der Erfolg ist gleich dreifach, denn sie schädigen das Gehör der Ehefrauen und deren Nerven gleich mit.
Zusammenhang von Seele, Nervenphysiologie und Muskelfunktionen (1)
Entspannung, glücklich sein, Freiheit genießen. Sich von einer Welle dieser Gefühle durchs Leben tragen lassen. Vielen gelingt es sich im Alltag, wie auch im Urlaub echter Entspannung hinzugeben und den Kopf einmal völlig abzuschalten. Nicht immer haben jedoch positive Gefühle die Oberhand. Plötzlich passiert es, dass man sich mit wirklichen Problemsituationen konfrontiert sieht, die auf den ersten Blick keinen Ausweg erkennen lassen. „Geh doch mal zu einem Kinesiologen“, erhält man dann den Rat aus dem Bekanntenkreis. Was Kinesiologie ist, wie sie arbeitet und in welchen Bereichen sie eingesetzt wird, wollen wir Ihnen in einer Artikelserie zu diesem Thema vorstellen.
Nach Wahlen, die keine waren, wurde nun das höchste deutsche Amt neu besetzt. Wenig überraschend und eine logische Konsequenz der Ereignisse der letzten Zeit. Auch wenn erstaunlich viele Abgeordnete ihr Recht auf Enthaltung gebrauchten. Ist das der Auftrag unserer Volksvertreter? In einer personellen Frage, die das angeschlagene Image Deutschlands in weiteren Misskredit bringen kann, - auch wenn es hierzu auch andere Stimmen gibt - einfach den Mund zu halten? Oder zeigt es vor allem die allgemeine Gleichgültigkeit gegenüber einer lahmen politischen Inszenierung, die vom ersten Tag an völlig substanzlos war? Vom Wulff im Schafspelz zu einer Entscheidung zwischen Gauck und Böse.
Die Benzinpreise können nicht hoch genug sein! Ostern werden die Benzinpreise wieder Spitzenwerte erzielen. Ha! Ich werde keine überteuerten Getränke mehr austeilen, wenn ich Gäste habe. Ich schenke einfach Super plus und Diesel in o,2 cl Schnapsgläschen aus. Meine Gäste werden sich hüten, dieses teure Nass zu trinken, was übrigens einen sehr wohltuenden Effekt auf die Verwüstung meiner Wohnung hat, denn äußerst betrunkene Gäste haben nun einmal einen Hang zum Vandalismus. Meine Partys werden die beliebtesten von allen, denn man kann sich durch einen einfachen Besuch, die Spritrechnung der folgenden Woche sparen. Am Morgen gibt es keinen Kater, mit der verzweifelten Frage, was habe ich gestern eigentlich noch alles angestellt?
Als Wladimir Putin vor wenigen Tagen seinen – wie auch immer errungenen – Wahlsieg feierte, war auch sein Kommunikationsstil von Interesse für die Medien. Sie berichteten u.a., er spreche die Sprache der Sieger. Das hat im Falle Russlands zwei Bedeutungen: zum einen wählt Putin bewusst Formulierungen, die den Geist des Großen Vaterländischen Krieges und der Folgezeit, als man gemeinsam den Kommunismus aufbauen wollte, wieder heraufbeschwören. Zum anderen stellt er sich selbst als Sieger, als einen Siegertypen dar und verhält sich entsprechend. Putin ist in Russland umstritten. Er hat sich entschlossen, das zu ignorieren und verfolgt stur seine eigenen Ideen. Jeden Widerspruch erstickt er im Ansatz. Seine Gegner haben keine Chance ihre Stimme zu erheben. Sie werden entweder bedroht oder lächerlich gemacht. Entsprechend verhält sich ein zunehmender Teil der Opposition: er schweigt. Aber auch dieses Schweigen ist Widerstand. Der einzige, der momentan offenbar möglich ist.