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unabhängige Autoren mit eigener Meinung

gebrauchtwagen

Alles über den Neuwagen

Kennzeichen: Neuwagen in der EU kaufen und zulassen

EU Neuwagen als Importfahrzeuge haben einen echten Mehrwert Neuwagen sind meist eine recht kostspielige Angelegenheit. Doch das muss nicht sein. In der EU gibt es viele Einsparmöglichkeiten. Die Rede ist hier unter anderem von den EU-Neuwagen und EU-Reimporten. Wo aber liegt der konkrete Unterschied? EU-Neuwagen wurden innerhalb der EU auf den Markt gebracht. Der tatsächliche Verkauf findet allerdings in Deutschland statt. Beispielhaft wäre hier ein Modell, das im Ausland, zum Beispiel in Asien, für den spanischen Markt produziert, von Spanien aber nach Deutschland zum Verkauf gebracht wird.

Mercedes-Benz Bank

Autoversicherung: Mercedes-Benz Bank bietet beste im Premiumsegment

Im dritten Jahr in Folge bietet die Mercedes-Benz Bank die besten Autoversicherungen im Premiumsegment. Das ist das Resultat der aktuellen Studie der Automobilhandel-Fachzeitschrift „Autohaus“. Rund 1.000 Autohändler verschiedener Marken in Deutschland wurden vom Marktforschungsinstitut puls befragt, wie zufrieden sie mit ihrem Hersteller-Versicherungspartner sind. „Wir freuen uns sehr, dass wir von unseren Handelspartnern erneut Bestnoten erhalten haben und so unsere Spitzenposition behaupten konnten. Das ist höchste Wertschätzung unserer Arbeit und zeigt, dass unsere Versicherungen den Automobilhandel und die Kunden überzeugen“, sagt Benedikt Schell, Mitglied der Geschäftsleitung der Mercedes-Benz Bank, verantwortlich für Marketing und Vertrieb.

"Entscheidungshilfe"

Verkehrsclub Deutschland rät zum Autokauf

Wer seit mehreren Jahren einen funktionstüchtigen, aber älteren Wagen fährt, kennt das Dilemma: Ist es besser, das Auto durch einen moderneren, sparsameren Wagen zu ersetzen, oder sollte man es noch so lange wie möglich nutzen? Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) möchte hier "mit Empfehlungen weiterhelfen", die Autofahrern bei der Entscheidung für oder gegen einen Neuwagen beziehungsweise neueren Gebrauchtwagen helfen. Wesentliche Kriterien sind nach Auffassung des Verkehrsclubs der Klima- und Gesundheitsschutz sowie die Kosten eines Fahrzeugs. Die Empfehlungen des umweltorientierten Verkehrsclubs dürfte die Automobilindustrie und die Händler freuen: Der Verkehrsclub rät zum Kauf eines Neuwagens oder neueren Gebrauchtwagens.

Feinstaub

Verkehrsclub macht Finanzierungsvorschlag für Rußfilter-Förderung

Im Streit um Subventionen für Dieselruß-Filter hat der Verkehrsclub Deutschland (VCD) am Dienstag einen neuen Vorschlag auf den Tisch gelegt. Der Verband empfiehlt, die Steuer auf Diesel-Treibstoff um einen Cent pro Liter zu erhöhen und mit den Einnahmen wirksame Filter zu finanzieren. Die vorgeschlagene Anhebung der Mineralölsteuer auf Diesel sei ein erster Schritt zur steuerlichen Gleichbehandlung aller Kraftstoffe. Derzeit wird Diesel erheblich geringer besteuert als Benzin. Der VCD fordert zudem, die geplante Förderung für Rußfilter-Nachrüstungen auf 600 Euro anzuheben und im Gegenzug nur hochwertige Filter zu subventionieren, die 99 Prozent der Schadstoffe entfernen. Die von der Bundesregierung geplante Förderung der Nachrüstung ziele bisher nur auf einfache Technik ab, die weniger als 50 Prozent der Rußpartikel zurückhalte.

Rußfilter nur gegen Aufpreis

Autoindustrie feiert PS statt Filter

Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) kritisiert die deutsche Autoindustrie für fehlende Spitzenleistungen im Bereich Umwelttechnik und bescheinigt den Herstellern mangelnde Innovationskraft. Wenn die 60. Internationale Automobilausstellung (IAA) morgen ihre Tore für das Publikum öffne, biete sich dem zukunftsorientierten und umweltbewussten Besucher ein trauriges Bild. Besonders die deutschen Hersteller setzten immer noch auf viel "Chrom, Glanz und Glitter" statt auf intelligente Lösungen bei Spritsparen, Lärm- und Schadstoffreduktion. Das bestätige die aktuelle Ausgabe der VCD Auto-Umweltliste, in der der umweltorientierte Verkehrsclub jedes Jahr die angebotenen Automodelle nach ihrer Umweltverträglichkeit bewertet.

Aktion bei DaimlerChrysler

Schweinelungen für Diesel-Rußfilter

Seit Mittwoch Morgen hängen zehn Schweinelungen an einem Gerüst vor der Hauptverwaltung von DaimlerChrysler in Stuttgart-Möhringen. Über dem Gerüst steht ein Transparent mit der Aufschrift: "Lungen lassen sich nicht nachrüsten. Autos schon. Rußfilter für alle Diesel." Unter dem Gerüst mit den schwarz gefärbten Lungen steht ein silberner Mercedes der E-Klasse. Mit ihrer Aktion protestiert Greenpeace im Vorfeld der Internationalen Automobilausstellung IAA gegen die Weigerung der Autoindustrie, alle Diesel mit Filtern gegen gefährlichen Dieselruß auszustatten. Die Umweltschützer fordern, dass alle neuen Diesel serienmäßig mit Filtern vom Band laufen und dass für alte Diesel-Fahrzeuge Nachrüstsysteme angeboten werden.

Kein Umdenken in Sicht

Jährlich 14.000 Tote durch fehlende Rußfilter

Die Ergebnisse der am heutigen Dienstag offiziell vorgestellten Studie des Umweltbundesamtes "Future Diesel", müssten zu sofortigem Handeln führen. Das forderte der Verkehrsclub Deutschland (VCD). Die Weltgesundheitsorganisation WHO berechnet, dass europaweit jährlich 725.000 Lebensjahre durch Rußpartikel verloren gingen. Auch die Deutsche Umwelthilfe (DUH) fordert von Politik und Automobilindustrie "maximale Anstrengungen", dass bereits ab dem kommenden Jahr alle Diesel-Pkw mit Rußfilter ausgestattet seien. Das Umweltbundesamt geht von jährlich 14.000 Toten in Deutschland als Folge von verkehrsbedingten Rußpartikel-Emissionen aus. Dies seien doppelt so viele Todesfälle, wie durch Verkehrsunfälle in 2002 zu beklagen sind. Wenn die deutsche Automobilindustrie ihre Blockadehaltung gegen den Rußfilter nicht aufgebe, müsse die Regierung den Verkauf von Pkws mit veralteten und ungefilterten Diesel-Motoren verbieten.