NGO — Die Internet-Zeitung

Nachrichten lesen

Alle Artikel zu diesem Thema sind hier zu finden.

Lesen ist das Tor zur Welt – MENTOR hat den Schlüssel Bundesverband der Leselernhelfer verhilft Kindern zu besserem Start ins Leben

Lesen ist das Tor zur Welt – MENTOR hat den SchlüsselFast ein Drittel der Eltern liest ihren Kindern nicht oft genug vor, so aktuelle Studien. Für die Kinder kann das weitreichende Folgen haben, denn Lesen, Lesen lernen und Zuhören bilden eine wichtige Basis für die Sprachkompetenz. Diese kann für den zukünftigen Erfolg in Schule und Ausbildung und damit sogar für das gesamte Leben bestimmend sein. Ehrenamtliche Mentoren vom Verband MENTOR – Die Leselernhelfer fördern betroffene Kinder, ihre Leselust zu entdecken. Die Förderung bei MENTOR erfolgt nach dem 1:1 Prinzip, jeder Mentor liest mit einem Kind einmal pro Woche eine Stunde lang. Er schenkt seinem Lesekind Zeit und Zuwendung, um gezielt auf es einzugehen und seine Lese- und Sprachkompetenz zu fördern. „Das 1:1 ist das Erfolgsprinzip von MENTOR. Im Schuljahr 2015/16 haben 11.000 Mentoren 14.000 Lesekinder an 1.600 Schulen in 270 Orten gefördert.“, fasst Margret Schaaf, 1. Vorsitzende vom Bundesverband von MENTOR – Die Leselernhelfer, zusammen.

Speed Reading und mehr zur Bewältigung der Informationsflut Speed Reading - schneller lesen durch Lesetempo Verdopplung

Speed Reading und mehr zur Bewältigung der InformationsflutIn Zeiten einer ständig anwachsenden Informationsflut ist das Beherrschen einer effizienteren Lesestoffverarbeitung sehr wichtig. Hierzu erforderlich ist zunächst das Erlernen des oft mit dem englischen Begriff verknüpften Speed Reading, bei dem in kurzer Zeit durch Anwendung einfacher Methoden eine Verdopplung des eigenen Lesetempos möglich ist. Bei nach neuesten Studien unter „Wissensarbeitern“ üblichen 5,7 Lesestunden täglich bietet sich hierdurch ein Einsparpotenzial von jährlich bis zu 80 Arbeitstagen á 8 Stunden.

Plädoyer für das Lesen Rau eröffnet Verleger-Kongress in Berlin

Der scheidende Bundespräsident Johannes Rau kritisiert eine mangelhafte Lesekultur in Deutschland. Es gebe in entwickelten Ländern wie der Bundesrespublik einen "sekundären Analphabetismus", sagte Rau am Montag auf dem 27. Kongress der Internationalen Verleger-Union (IVU) in Berlin. Viele Menschen könnten zwar lesen und schreiben, läsen aber kein Buch. Menschen, die läsen und es gelernt hätten, sich auf einen längeren Gedankengang und eine hintergründige Geschichte einzulassen, wüssten meist auch, "dass das Leben nicht aus einfachen Lösungen besteht, dass es kompliziert sein kann, dass oft Umwege zu wichtigen Zielen führen".

IGLU-Studie Grundschüler lesen besser

Das schlechte Abschneiden deutscher Schüler im internationalen PISA-Vergleich kann offenbar nicht auf die Grundschule zurückgeführt werden. Wie die am Mittwoch in Berlin vorgelegte weiterführende Studie zur Internationalen Grundschul-Lese-Untersuchung (IGLU) zeigt, schneiden die Schüler in den meisten der sechs aufgeführten Bundesländer überraschend gut ab. Im internationalen Vergleich rangieren die Viertklässler im oberen Mittelfeld. Allerdings treten in der IGLU-Studie auch zum Teil gravierende Unterschiede zwischen den einzelnen Bundesländern zutage.

Spyware macht PCs zu Verrätern Ein unbedachter Klick, schon lesen Fremde alles mit

"Diese Software können Sie kostenlos benutzen, wenn Sie sich im Gegenzug mit Werbung aus dem Internet beliefern lassen." Klingt gut, wird aber bedrohlich, wenn das Programm, das angeblich nur die Reklame liefert, nebenbei akribisch alles protokolliert, was der Nutzer am PC macht - womöglich Passwörter mitschreibt - und die Daten ins Web sendet, warnt das Computermagazin c't in der aktuellen Ausgabe 15/02.