Globalisierung
Europaweite Proteste von Globalisierungsgegnern gegen WTO-Treffen
Ziel des WTO-Treffens seien weitere Liberalisierungen des Welthandels zu Lasten insbesondere der Entwicklungsländer, kritisierte Oliver Moldenhauer Attac. Zu diesem Zweck strebe die WTO eine neue Verhandlungsrunde an. Dieses Vorhaben sei 1999 in Seattle schon gescheitert.
Moldenhauer kritisierte insbesondere die Wahl des Tagungsorts in dem Golfstaat. Obwohl die Verhandlungen von großer Reichweite seien, fänden sie unerreichbar für Demonstranten statt, betonte der Attac-Aktivist.
Zu dem weltweiten Aktionstag rufen den Angaben zufolge auch Gewerkschaften und zahlreiche kirchliche Gruppen auf. In Deutschland sind Aktionen unter anderem in Berlin, Hamburg und Köln geplant. Außerdem gebe es Proteste in neun weiteren europäischen Staaten.
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Am 06. Nov. 2001 unter:
arbeitStichworte:
« Umweltverbände fordern sofortigen Atomenergie-Stopp
Weitere Ermittlungen wegen Pannen in Atomkraftwerken »
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