headerquote

Seite 1 bei Google kann so einfach sein.

unabhängige Autoren mit eigener Meinung

china

Weichen für nachhaltiges Wachstum gestellt

Mercedes: Belegschaft in China 40-mal größer als vor zehn Jahren

Stuttgart – Daimler sichert mit Aus- und Weiterbildung in China sowie internationalem Wissenstransfer das künftige Wachstum des Konzerns im größten Automarkt der Welt. Das Personalmanagement nimmt eine Schlüsselrolle ein: „Als Personalbereich tragen wir Verantwortung dafür, die rasante Entwicklung in China strategisch und operativ mitzugestalten. Das starke Wachstum von Absatz, lokalem Produktionsvolumen und Entwicklungsaktivitäten fordert neben den richtigen Produkten und Partnern auch die richtigen Experten vor Ort. Als strategischer und operativer Partner stellen wir sicher, dass unser Konzern weltweit Talente gewinnt, entwickelt und bindet. So fördern wir den Wissenstransfer und sorgen damit für nachhaltiges Wachstum“, sagt Wilfried Porth, Vorstand für Personal und Arbeitsdirektor, IT & Mercedes-Benz Vans der Daimler AG.

Presse-Information:

Produktionsstart des neuen GLC in China

Mercedes startet die Produktion des neuen GLC in ChinaPeking/Stuttgart – Nur rund sechs Monate nach dem Produktionsstart des kompakten GLA in Peking hat Mercedes-Benz mit der Fertigung eines zweiten neuen SUV-Modells in China begonnen. Im Rahmen einer Feierstunde lief gestern im chinesischen Produktions-Joint Venture Beijing Benz Automotive Co., Ltd. (BBAC) der erste lokal produzierte GLC vom Band. Das Modell ist Nachfolger des erfolgreichen GLK, der seit 2011 lokal bei BBAC gebaut wurde.

Daimler Personenwagen in China

Daimler feiert zehn Jahre Produktion in Peking

Set 10 Jahre produziert  Daimler Personenwagen in ChinaPeking/Stuttgart – Am Abend des 24. August feierte Daimlers deutsch-chinesisches Produktions-Joint Venture Beijing Benz Automotive Co., Ltd. (BBAC) in Peking sein zehnjähriges Bestehen. Das gemeinsame Unternehmen von Daimler und seinem chinesischen Partner BAIC Motor wurde am 8. August 2005 gegründet und begann mit der lokalen Produktion der ersten E-Klasse-Modelle (Baureihe 211) rund 4 Monate später. Heute ist der Standort in Peking das einzige Mercedes-Benz Werk weltweit, in dem unter einem Dach Fahrzeuge mit Vorderradantrieb, Hinterradantrieb und Motoren hergestellt werden. Bei der Jubiläumsveranstaltung wurde ein sechs Meter großer, sich drehender Mercedes-Stern erleuchtet, der zukünftig über dem BBAC-Standort strahlen wird.

Produktionsstart in Peking

C-Klasse stärkt Mercedes-Benz Modellpalette in China

Die C-Klasse erweitert die Modellpalette von Mercedes-Benz in ChinaPeking/Stuttgart - Mercedes-Benz hat erstmals die Produktion einer Langversion der C-Klasse aufgenommen: Nicht einmal sechs Monate nach Produktionsbeginn der neuen C-Klasse in Bremen lief die erste Langversion des Modells bei Beijing Benz Automotive Co., Ltd. (BBAC) in Peking vom Band. Die Markteinführung in China erfolgt diesen September. Das Modell ist eine wichtige Ergänzung der Mercedes-Benz Produktpalette in China und ein weiterer Meilenstein in der Umsetzung von Daimlers China-Strategie. "Die C-Klasse ist für uns in China von zentraler Bedeutung. Mit über 150.000 Kundenauslieferungen ist China für die Vorgängergeneration der C-Klasse zum zweitgrößten Markt geworden," sagt Hubertus Troska, Vorstandsmitglied der Daimler AG verantwortlich für China. "Jetzt gehen wir den nächsten Schritt: Entwickelt für China, produziert in China, wird die C-Klasse Langversion einer unserer Wachstumstreiber in diesem Markt werden."

Weizen oder Wein?

Das Weinanbaugebiet China

Auch in China gibt es einige Weinanbaugebiete, wenngleich der Wein es hier nicht einfach hatte, sich durchzusetzen, sollten die landwirtschaftlichen Flächen doch einst für den Anbau von Weizen freigehalten werden. Heute sind es aber mehr als 200.000 Hektar, auf denen Weine angebaut werden können. Vorwiegend sind es rote Reben, die in China angebaut werden, doch auch das beliebte Sauvignon und der Sake finden sich in China. Letzterer gilt bekanntermaßen als Nationalgetränk und wird in entsprechend großen Mengen ausgebaut. Bekanntestes Weinanbaugebiet in China ist die Provinz Jilin in Tonghua. Hier sind die roten Trauben besonders stark vertreten, vereinzelt werden aber auch weiße Trauben angeboten. Typisch für Weine aus China ist ein charakterstarkes Aroma. Auch ein tiefer und sehr runder Abgang sind charakteristisch für chinesische Weine.

Hans-Josef Fell zur aktuellen Lage

China investiert erstmals mehr in Erneuerbare Energien als in Kohlekraft

China investiert erstmals mehr in Erneuerbare Energien als in KohlekraftIm letzten Jahr hat China alle Rekorde gebrochen und über 12 GW an Solarenergie-Kapazitäten zugebaut. Dies ist mehr als jemals ein Land in einem Jahr in Solarkraft investiert hat. Bloomberg New Energy Finance schätzt, dass es sogar 14 GW sein könnten. Damit hat China seine Solarkapazitäten verdoppelt und will dieses Jahr weitere 14 GW zubauen. Insgesamt wurden 2013 in China etwa 57 GW an Erneuerbare-Energien-Kapazitäten errichtet. Die Investitionen in Kohle sind somit weit abgeschlagen (39,7 GW neu installierte Leistung). China hat endlich verstanden, dass die Kohleabhängigkeit in eine Sackgasse führt und will so schnell wie möglich davon weg. In besonders smogbelasteten Regionen gibt es sogar ein Neubauverbot für Kohlekraftwerke.

Rheinland-Pfalz braucht bessere Koordination der Fujian-Partnerschaft

China in Bewegung

Am 16.11.2012 fand eine Tagung des Arbeitskreises "Rheinland-Pfalz - Fujian" zu den Herausforderungen deutsch-chinesischer Partnerschaften viel Zuspruch von AkteurInnen aus diesem Bereich. Die Tagung machte Hoffnung auf eine stärkere Einbindung zivilgesellschaftlicher Gruppen in die bestehende Fujian-Partnerschaft des Landes. Nach der Vorführung des für den deutschen Menschenrechtsfilmpreis nominierten Dokumentarfilms "Bewegung in China - Das Problem der Arbeitsmigration in Fujian" ( s. Video), der anlässlich einer Reise nach Fujian im Februar 2012 produziert wurde, reflektierte die China-Expertin Dr. Astrid Lipinsky vom Institut für Ostasienwissenschaften an der Universität Wien die spezifischen Auswirkungen der ökonomischen Entwicklung auf die Situation der Frauen in China. Dabei stellte sie die Probleme und Chancen der Entwicklung dar, machte aber deutlich, dass insbesondere die Arbeitsmigrantinnen am wenigsten von der ökonomischen Entwicklung profitieren.

Militärische Spionageoperationen der USA in Afrika nehmen zu

Islamisten oder China im Visier?

Die USA weiten ihre militärischen Aufklärungsmissionen in Afrika aus. Dabei kommt eine spezielle Strategie zum Einsatz: Spionageflüge mit kleinen, unbewaffneten Flugzeugen wie der in der Schweiz produzierten Pilatus PC-12 (als U-28A auch bei der 319th Special Operations Squadron der US Air Force für den Transport von Green Berets und Navy Seals zu Kommandoaktionen im Einsatz) ersetzen zunehmend die teuren, ferngelenkten Drohnen, mit denen die USA andernorts Aufständische aufklärt und tötet. Sie lassen sich als normale Zivilflüge tarnen. Das Zentrum dieser militärischen US-Aktivitäten in Afrika liegt gegenwärtig in Burkina Faso, aber auch Uganda und Dschibuti (allein im dortigen Camp Lemonnier hat man zeitweise 1.200 US-Soldaten unter Waffen) sind einbezogen. Künftig kommt der Süd-Sudan hinzu. Allein seit 2007 sollen in Afrika zwölf neue US-Stützpunkte für Spionageoperationen entstanden sein. Spezialabteilungen des Militärs stoßen dabei, so analysierte im Sommer die Washington Post, immer stärker in Bereiche des geheimen Krieges vor, die einst dem Auslandsgeheimdienst Central Intelligence Agency (CIA) vorbehalten waren. Doch auch die berüchtigte „Agency“ habe ihre einschlägigen Aktionen in Afrika ausgedehnt, könne mit den Ressourcen des Militärs aber nicht mithalten.

<<Wunderliche Welten>

Geschrieben im Glauben an die Gerechtigkeit und die Freiheit

Ich sitze ruhig auf meiner Couch. Der Fernseher ist auf lautlos gestellt. Tausend Gedanken schiessen mir durch den Kopf. Bilder: Bilder, die ich gesehen habe, Bilder, über die ich jetzt gerade wieder nachdenke. Bilder von blutüberströmten Leichen,von verstümmelten Menschen, Bilder von Menschen die vor ihren zerstörten Häusern kauern. Von Müttern die ihre leblosen Kinder in den Armen halten und weinenden Kindern die ihre Eltern verloren haben. Ich schüttele den Kopf!

Ein sino-amerikanischer Krieg?

Der Aufstieg Chinas und die (Un)Möglichkeit eines Krieges mit den USA

Wettrüsten von China und der USA - Kommt es zum Krieg der beiden Supermächte Neue Rüstungsprogramme Chinas sowie der rasante wirtschaftliche Aufschwung und der damit verbundene Ressourcenhunger des Landes schüren Ängste vor Chinas globalen machtpolitischen Absichten. Schenkt man Medien und einigen Akademikern Glauben, so könnte der Eindruck entstehen, dass ein Krieg zwischen den beiden wirtschaftlich mächtigsten Staaten der Welt in naher Zukunft unausweichlich und vorprogrammiert ist. Doch wie wahrscheinlich ist ein Krieg bei nüchterner Betrachtung wirklich?

<<Wunderliche Welten>>

China - Wirtschaft und die Menschenrechte

Sonderbesuch in Deutschland! China der weltgrößte Kopist seit unserem verflossenen Veteidigungsminister schaut vorbei und kontrolliert sein geheimes Projekt! Eine asiatische Aktion ungeahnten Ausmaßes ist im Gange und wird im folgenden Artikel endlich aufgedeckt.

Feuchtgebiet internationaler Bedeutung im Focus von Chinesen

NABU fordert verbesserten Schutz für Gebiet zwischen Mainz und Bingen

 Insel Fulder Aue Idyllische Sandbänke, waldbestandene Inseln und große Wasserflächen prägen das „Feuchtgebiet internationaler Bedeutung Rhein zwischen Bingen und Eltville“. Als einziges Gebiet in Rheinland-Pfalz wurde es gemäß der Ramsar-Konvention von der Bundesrepublik Deutschland gemeldet. Auf Einladung der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) hat nun eine Delegation von Experten aus sozialen Wandel China dieses Gebiet vor den Toren der Städte Mainz und Wiesbaden besucht.

Droht den deutschen Wäldern das Aus?

Papier über Holz für China

Das Bayerische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten hat still und heimlich ein internes Strategiepapier entwickelt, um möglichst viel Umsatz mit den heimischen Wäldern zu erzielen. Die so genannte „Charta für Holz“ soll auf alle Bundesländer übertragen werden. Das so erwirtschaftete Geld zu sparen wandert vor allem in die Kassen der klammen Bundesländer und der wenigen Großgrundbesitzer, für die das Ganze ein Milliardengeschäft ist. Nicht umsonst sitzt Philipp Freiherr von und zu Guttenberg im Deutschen Forstwirtschaftsrat, dem übrigens auch Ministerialdirigent Georg Windisch angehört. Georg Windisch ist Mitarbeiter des Bayerischen Staatsministeriums und wird von Insidern als „Drahtzieher“ dieses Planes ausgemacht.

China, Iran, Saudi-Arabien, Pakistan, USA

Zahl der Hinrichtungen 2008 angestiegen

Die Zahl der Hinrichtungen ist im vergangenen Jahr weltweit angestiegen. Dies geht aus einem aktuellen Bericht der Menschenrechtsorganisation Amnesty International (ai) hervor. Mindestens 2390 Menschen seien 2008 hingerichtet und 8864 Menschen zum Tode verurteilt worden, teilte die Organisation mit. Im Jahr 2007 wurden 1252 Menschen hingerichtet und 3347 zum Tod verurteilt. Trauriger Spitzenreiter sei nach wie vor China.

UN-Resolution fordert Hinrichtungsstopp

Todesstrafen in China, Iran, Saudi-Arabien, Pakistan und USA

Nach Angaben von Amnesty international ist die Todesstrafe weltweit auf dem Rückzug. Für knapp 90 Prozent aller Hinrichtungen waren 2007 laut Amnesty wiederum fünf Staaten verantwortlich: In China tötete der Staat offiziell mindestens 470 Menschen (2006: 1.010), im Iran 317 (177), in Saudi-Arabien 143 (39), in Pakistan 135 (82) und in den USA 42 (53) Menschen. Es gebe aber eine hohe Dunkelziffer. Amnesty fordert alle Staaten, die noch hinrichten, auf, sich der Resolution der UN-Generalversammlung vom Dezember 2007 anzuschließen. Diese fordert erstmalig einen sofortigen Hinrichtungsstopp als ersten wichtigen Schritt zur weltweiten Abschaffung dieser Strafe.

Olympisches Komitee

Richthofen für Lockerung des IOC-Protestverbots in China

Der Ehrenpräsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Manfred von Richthofen, plädiert anders als sein Verband für eine Lockerung des Protestverbots für Sportler in Peking. Derzeit liege vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) ein rigoroses Verbot für die Sportler vor, ihre Meinung kundzutun. "Spätestens dann hört bei mir der Spaß eben auf", sagte Richthofen am 8. April im Deutschlandfunk. In einer Demokratie groß gewordenen Aktiven könnten nicht Vorschriften "wie in einer Hilfsschule" gemacht werden.

Empfang des Dalai Lama

BDI kritisiert Merkels China-Politik

Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) aufgefordert, für ein besseres Verhältnis zu China zu sorgen. "Nach den Verstimmungen der letzten Wochen benötigen wir einen konstruktiven Dialog", sagte der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Jürgen Thumann, der "Financial Times Deutschland". Er vertraue darauf, dass die Bundesregierung an einer auf Partnerschaft und gegenseitigem Respekt ausgerichteten Chinapolitik festhalten werde.

"Einmischung in innere Angelegenheiten"

Botschafter kritisiert Merkel wegen möglicher "Spaltung Chinas"

Chinas Botschafter in Deutschland, Ma Canrong, hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) scharf kritisiert. "Die Beziehungen sind durch den Empfang des Dalai Lama im Bundeskanzleramt schwer gestört", sagte Ma dem "Reutlinger General-Anzeiger". Das Treffen habe die Gefühle des chinesischen Volkes verletzt, so der Botschafter. "Es war eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten Chinas." Der Dalai Lama und die tibetische Exilregierung versuchten bis zum heutigen Tag, China zu spalten. Ma: "Der Empfang im Kanzleramt war eine Unterstützung für diese separatistischen Bestrebungen -­ und das können wir niemals akzeptieren."

Tempolimit

NABU will Beeinflussung hoher Spritpreise durch geringeren Verbrauch

Angesichts der gestiegenen Kraftstoffpreise hat der Umweltverband NABU die Forderungen von Automobil- und Wirtschaftsverbänden nach einer Abschaffung der Ökosteuer als "populistisches Getöse" kritisiert. Die Energieausgaben, vor allem die für Kraftstoffe, könnten dauerhaft nur durch eine reduzierte Nachfrage gedämpft werden, meint NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller. Der wachsende Energiehunger von Schwellenländern wie Indien und China werde vorerst nicht zu einer Entspannung der Rohstoffmärkte führen. Wer sich daher als Anwalt der Bürger aufspielen wolle, solle statt eines Benzingipfels für ein Tempolimit auf Autobahnen werben, "das den Krafftstoffverbrauch erheblich reduziert", so Miller.

"Von USA, China und Indien überholt"

Fell beklagt rückläufigen Windkraft-Ausbau in Deutschland

Der grüne Energiepolitiker Hans-Josef Fell warnt davor, dass Deutschland seine Spitzenposition beim Ausbau der Windenergie verlieren könnte. Nach Abschluss der Weltwindkonferenz in Argentinien beklagte Fell, dass die Neuinstallation von Windkraftanlagen in Deutschland zurückgingen, während weltweit der Ausbau der Windenergie "steil ansteigt". Im ersten Halbjahr 2007 seien in Deutschland 20 Prozent weniger Anlagen installiert worden als im Vergleichszeitraum 2006. In diesem Jahr sei erstmals der Ausbau von Windkraftanlagen in den USA, in China, in Indien und wahrscheinlich auch in Spanien deutlich höher als in Deutschland.