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Mehr als 40.000 sterben jährlich an typischen Raucherkrankheiten

Lungenkrebs

Mehr als 40.000 Menschen sind 2001 in Deutschland an typischen Raucherkrankheiten gestorben. Wie das Statistische Bundesamt anlässlich des Weltnichtrauchertages (31. Mai) am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte, war Lungenkrebs die fünfthäufigste Todesursache. Insgesamt seien 4,8 Prozent aller Sterbefälle auf eine für Raucher symptomatische Erkrankung zurückzuführen gewesen.

Neben Lungenkrebs (38.525 Sterbefälle) werden den Angaben zufolge auch Kehlkopfkrebs (1484 Sterbefälle) und Luftröhrenkrebs (44 Sterbefälle) zu den Folgeerkrankungen des Rauchens gezählt. An diesen Todesursachen starben dreimal mehr Männer als Frauen. Das durchschnittliche Alter der an Lungen-, Kehlkopf- und Luftröhrenkrebs Gestorbenen lag bei 68,9 Jahren.

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