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So finden Sie den richtigen IT-Dienstleister in Niedersachsen

Niedersachsen: IT-Outsourcing für den Mittelstand

So finden Sie den richtigen IT-Dienstleister in Niedersachsen. Von Jörg Krueger, Geschäftsführer DELTA plus, Celle. --- Produzierende Gewerbebetriebe und Mittelständler im Norden Deutschlands stehen vielfach unter hohem Wettbewerbs- und Margendruck. Umso wichtiger, dass sie sich auf ihre IT verlassen können. Allerdings werden der Aufwand für die Planung, Einrichtung und Instandhaltung einer sicheren EDV-Umgebung nach wie vor vielfach unterschätzt, gerade, wenn das eigene Unternehmen wächst. Wie kritisch dieser Punkt ist, mag jeder Unternehmensverantwortliche selbst einschätzen, dessen Website schon einmal über mehrere Tage lang nicht aufrufbar war oder dessen E-Mail-Verkehr über Tage lahmgelegt war. Fallen die eigenen IT-Systeme aufgrund von Sicherheitsmängeln aus (etwa nach Virenangriff), entstehen schnell Schäden in fünf-, ja sogar sechsstelliger Höhe. Weil mittlerweile aber auch neuartige, oft viel flexiblere Betriebsmodelle für die Mittelstands-IT verfügbar sind, gibt es längst mehr als einen Grund, IT-Dienstleistungen per Outsourcing zu nutzen und die eigenen Prozesse mit externen Experten zusätzlich zu optimieren.

(Bonn, Hannover, Twist, 09.01.2014)

Fracking in Niedersachsen

Der Landesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (LBU) Niedersachsen und der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) lehnen die geplante Erkundung von Öl- und Gaslagerstätten im Bereich der niedersächsischen Gemeinde Twist ab. Im Rahmen der Beteiligung Träger Öffentlicher Belange hat der LBU Niedersachsen ablehnend zu einem Antrag der GDF Suez Stellung genommen. Unterstützt wurde er bei seiner Stellungnahme vom BBU. GDF Suez will von den Anforderungen der Schutzgebietsverordnung für das Naturschutzgebiet „Neuringer Wiesen“ in der niedersächsischen Gemeinde Twist befreit werden, um Öl- und Gasvorkommen auf ihre Ausbeutbarkeit hin zu untersuchen. Die geophysikalischen Untersuchungen beinhalten insbesondere Sprengungen im Naturschutzgebiet.

Urlaub in Deutschland - Harald Hinnerwisch unterwegs in Niedersachsen

Besuchen Sie den Dümmer See

Der Dümmer ist ein flacher Binnensee im südwestlichen Niedersachsen. Er hat eine maximale Wassertiefe von 1,5 Metern und ist als familienfreundlicher Badesee bekannt. Die Wasserqualität wird ständig geprüft. Am Ostufer gibt es drei kostenlose Badestrände, die auch für Kinder gut geeignet sind. Das Gewässer ist ein beliebtes Ziel für Surfer, Segler und Kanu-Freunde. Für „Gelegenheitskapitäne“ gibt es mehrere Bootsverleihe. In der wärmeren Jahreszeit werden auch Segel-Regatten veranstaltet. Ist das alles, was der Dümmer zu bieten hat? Nein, es gibt noch mehr:

Hans-Josef Fell MdB

Niedersachsen: „Lex Asse“ im Umweltausschuss beschlossen

Niedersachsen - Lex Asse EndlagerHeute hat der Umweltausschuss das interfraktionelle Gesetz zur Beschleunigung der Rückholung radioaktiver Abfälle und der Stilllegung der Schachtanlage Asse II mit den Stimmen von CDU/CSU, FDP, SPD und Bündnis 90/Die Grünen beschlossen. Lediglich die LINKE stimmte gegen das Gesetz, was in diesem Fall besonders bedauerlich ist. Gerade weil die Sorgen um die Veränderung des Deckgebirges in der Asse II besonders hoch sind, mit der Befürchtung unkontrollierter radioaktiven Verseuchungen, ist dieses Gesetz aus Umwelt- und Sicherheitsgründen absolut notwendig, um eine beschleunigte Rückholung des Atommülles zu ermöglichen. Eine Zustimmung aller fünf im Bundestag vertretenden Parteien wäre ein wichtiges Zeichen gewesen, um verloren gegangenes Vertrauen in der Bevölkerung zur Verhinderung einer radioaktiven Katastrophe wiederzugewinnen. Allerdings hatte die LINKE sich auch schon dem gemeinsamen Atomausstieg verschlossen.

Die versprochene vollständige Abschaffung der Studiengebühren bleibt aus

Niedersachsen: Studiengebühren abschaffen? - JA, aber...!

Protest gegen die  Studiengebühren in NiedersachsenGemeinsame Pressemitteilung der Juso-Hochschulgruppen und CAMPUSGRÜN, dem Bundesverband der grün-alternativen Hochschulgruppen zum beschlossenen Koalitionsvertrag der neuen niedersächsischen Landesregierung aus SPD und Bündnis90/DIE GRÜNEN Der rot-grüne Koalitionsvertrag in Niedersachsen wurde auf den Parteitagen von SPD und Bündnis90/DIE GRÜNEN heute einstimmig angenommen. Im Koalitionsvertrag sprechen sich beide Parteien für mehr Bildungsteilhabe und die soziale Öffnung von Hochschulen aus. Studiengänge sollen studierendenfreundlicher gestaltet werden und die Begrenzung der Semesterzahl im Bachelor abgeschafft werden.

Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW e.V.)

Merkel muss umsteuern - Niedersachsen wählt Massentierhaltung ab

Massentierhaltung in NiedersachsenKein deutsches Bundesland steht so sehr für industrielle Landwirtschaft wie Niedersachsen. „Ausgerechnet im Land der Agrarindustrie wird den Politikern die höchste agrarpolitische Kompetenz zugesprochen, die für ein bäuerlich-ökologisches Gegenmodell zu den ständig zunehmenden Agrarfabriken eintreten. Das können Aigner und Merkel nicht ignorieren!“, kommentierte der Vorsitzende des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), Felix Prinz zu Löwenstein, die niedersächsische Landtagswahl. „Der Wahlausgang in Niedersachsen unterstreicht den massenhaften Protest zehntausender Demonstranten tags zuvor in Berlin und zeigt, dass die Menschen in Deutschland die Agrarindustrie satt haben.“

Leihstimmen retten die F.D.P.

Niedersachsenwahl: Wolfgang Ferner - Ergebnis in Niedersachsen enttäuschend

Niedersachsenwahl - LINKE enttäuscht Als „enttäuschend“ hat der Landesvorsitzende der rheinland-pfälzischen LINKEN, Wolfgang Ferner, das Ergebnis der Landtagswahl in Niedersachsen bezeichnet. Es liege auf der Hand, so Ferner, „dass die LINKE zwischen zwei Mühlsteine geraten ist, auf der einen Seite CDU und FDP und auf der anderen Seite SPD und Grüne“. Bei dieser Fixierung habe die LINKE ihre Programmpunkte nur schwer vermitteln können. Die mediale Zuspitzung auf die Frage ob die Regierung aus CDU und FDP bleibt oder durch eine Regierung aus SPD und Grünen gebildet werden könne, hat viele WählerInnen davon abgehalten, der LINKEN ihre Stimme zu geben. Schon beim ersten Hinsehen sei deutlich feststellbar, dass die FDP ihr momentanes Überleben ausschließlich einer Leihstimmenaktion zu verdanken habe.

Christian Wulff der "Saubermann"

Millionen für EX-Bundespräsident Christian Wulff

Nicole Küppers findet Wulff bekommt zu viel Ehrensold Christian Wulff, designierter und krisengeschüttelter Bundespräsident, mit einer Vorliebe für die kleinen Geschenke der Freundschaft, verlässt mit Pauken und Trompeten das Schloss Bellevue. Begleitet von militärischen Ehren wird Herr Wulff für alles andere, als eine ehrenvolle kurze Amtszeit aus dem Amt entlassen und ein Narr sei der genannt der da nicht erkennt, dass diese letzte offizielle Amtshandlung den Steuerzahler in der Folge Millionen kosten wird.

<<Wunderliche Welten>>

Bild Exklusiv: Rücktritt von Christian Wulff bereits Morgen

Bundespräsident Wulff tritt zurück. Bildzeitung hat das Interview Herzlichen Dank für das Angebot, auf Deiner Website zu publizieren! Als kleines Dankeschön das Exklusivinterview von Bild anlässlich des morgigen Rücktrittes von Christian Wulff. Es wurde mir gerade von einem Informanten, der nicht genannt werden möchte, auf meine Mailbox gesprochen. Ich habe es schnell verschriftlicht und sende es in der Anlage.

Das Habendürfen

Egon W. Kreutzer zu Christian Wulff

Christian Wulff, ein deutscher Politiker, gab gestern ein des Merkens würdiges Interview, das zur besten Sendezeit von ARD und ZDF zeitgleich ausgestrahlt wurde. In diesem Interview äußerte sich der amtierende Bundespräsident zu seiner Einstellung zum Haben, genauer: Zum Habendürfen. Der Kernsatz seiner Botschaft, in vielen Varianten vorgetragen, lautete, auf das Wesentliche verkürzt: Man wird doch wohl noch haben dürfen.

Was schert mich mein Geschwätz von Gestern

Affäre Wulff | vom Paulus zum Saulus

Als Ministerpräsident hat Christian Wulff gerne mal den "Saubermann" gegeben! Alle Medien berichten teils hämisch darüber. Wir von ngo-online.de bringen Fakten. Christian Wulff hat nicht nur in der VW-Affäre dem Großkapital so manchen Dienst erwiesen. Beim Mobbing im VW-Konzern hat er trotz verfügbarer Beweise nichts unternommen. Mahend hat er aber bereits 1999 gerne den Zeigefinger erhoben. Es komme zu einer "Erosion des Rechtsbewusstseins". Ist das so Herr Wulff?

Der Wahnsinn geht in die 3. Runde

Niedersachsen - Landkreis Verden - Deutschland

In Niedersachsen, im Landkreis Verden, wird am Hühnerhighway gearbeitet, als würde es kein Morgen mehr geben – was auch sehr wahrscheinlich ist, wenn dieser Turbo-Kapitalismus weiter pervertiert. Die Tötungsmaschinerie Wietze – der Megaschlachthof – soll mit Quälfleisch aus dem Landkreis Verden beliefert werden. 27.000 Hähnchen werden dort in der Stunde maschinell getötet – 2,592 Millionen in der Woche. Alles, um billigstes Fastfood und billige Wurstvariationen an die Konsumenten zu bringen – ob sie es wollen, oder nicht. Gefördert wird die Tiertötungsanlage von der Landesregierung mit 6,5 Millionen Euro – Christian Wulff machte sich für die Subventionierung stark.

"Atomkraftwerksbetreiber in der Verantwortung"

Gut drei Viertel der Asse-Abfälle stammen aus kommerziellen Kernkraftwerken

Gut drei Viertel der radioaktiven Abfälle im Atommülllager Asse stammen offenbar aus Kernkraftwerken. Wie Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) am Mittwoch (11. März) in Berlin mitteilte, können 74 Prozent des radioaktiven Inventars "direkt oder indirekt den Kernkraftwerken" zugeordnet werden. Gabriel bestätigte damit indirekt einen Bericht des ARD-Magazins "Panorama". Der Minister bekräftigte anhand der von ihm vorgestellten Zahlen seine Forderung, dass die AKW-Betreiber bei der Schließung des maroden Bergwerks maßgeblich in der Verantwortung stünden.

Laugenzuflüsse

Geplantes Atommüll-Endlager Gorleben ist undicht

Nach Berichten über Laugenzuflüsse in den Salzstock Gorleben verlangt der Umweltausschuss des niedersächsischen Landtags vollständige Aufklärung über die Vorfälle. Obwohl das als Atommüll-Endlager vorgesehene Gorlebener Bergwerk offiziell stets als trocken bezeichnet werde, seien dort mindestens 160.000 Liter Lauge zugeflossen, sagte der Ausschussvorsitzende Stefan Wenzel (Grüne). Der Umweltausschuss fordere eine vollständige Liste und Analyse aller Laugenzuflüsse seit Beginn der Erkundung des Salzstocks. Die Bürgerinitiative Umweltschutz (BI) Lüchow-Dannenberg erinnerte daran, dass das Abteufen der beiden Schächte in Gorleben Anfang bis Mitte der 1990er Jahre von permanenten Laugenzuflüssen geprägt war.

"Gewaltbereitschaft"

Waffenfunde bei Rechtsextremisten in Südniedersachsen

Bei Durchsuchungen in Wohnungen von Rechtsextremisten hat die Polizei im südlichen Niedersachsen offenbar zahlreiche Waffen sichergestellt. Außerdem seien CDs, Fahnen und Propagandamaterial beschlagnahmt worden, sagte Göttingens Polizeipräsident Hans Wargel am Mittwoch (21. Januar). Die Beamten hätten am Dienstagmorgen zeitgleich 28 Wohnungen, ein Geschäft und ein Gartengrundstück durchsucht. In der Hälfte der durchsuchten Objekte stellten die Polizisten den Angaben zufolge Waffen oder anderes Material sicher. An der Polizeiaktion seien 439 Beamte beteiligt gewesen.

Störfallanalyse & Optionenvergleich

SPD in Niedersachsen gegen Asse-Untersuchungsausschuss

Die SPD im niedersächsischen Landtag verlangt für den weiteren Umgang mit dem Atommülllager Asse weitreichende Konsequenzen, lehnt einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss jedoch weiterhin ab. "Betreiberwechsel und zukünftige atomrechtliche Kontrolle der Asse haben wir als erste wichtige Schritte durchgesetzt, jetzt dürfen wir uns nicht zurücklehnen", sagte der Fraktionsvorsitzende Wolfgang Jüttner am Dienstag (9. September) in Hannover. Seine Fraktion verlange ein "Zukunftskonzept" für die Asse. Schwerpunkte darin seien die Erstellung einer Störfallanalyse und ein Optionenvergleich für die "Schließung" des Lagers.

Kaum Freizeit und ein Haufen Schulden

Junge Studenten leiden offenbar verstärkt unter Leistungsdruck

Am liebsten würde Julia E. ihr Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Osnabrück hinschmeißen. Im vierten Semester eine Lernbelastung von fast 40 Wochenstunden, bis zu sieben Klausuren zum Semesterschluss, kaum Freizeit und nach dem Studium ein Haufen Schulden durch den Kredit für die Studiengebühren. "Ich konnte nicht mehr schlafen, hatte Prüfungsangst und immer im Hinterkopf, dass ich das alles nicht schaffe", sagt die 24-Jährige. Schließlich suchte sie Rat beim Psychologen. Mit ihren Problemen steht Julia E. nicht allein da. Immer mehr junge Studenten leiden bereits unter einem Druck, der sonst erst für spätere Stufen des Studiums oder im Berufsleben typisch war. Mit der Einführung der Bachelor- und Masterstudiengänge innerhalb des "Bologna-Prozesses" haben sich die Studienbedingungen in Deutschland stark verändert. Erste Konsequenzen bekommen die psychosozialen Beratungsstellen zu spüren.

"Multiplikatorenschulungen" in Niedersachsen

Verfassungsschutz soll an Schulen Stimmung gegen Linkspartei machen

Die CDU Niedersachsens will mit harten Bandagen gegen die politische Konkurrenz von links vorgehen. Das Land will nicht nur die "Beobachtung" der Linkspartei durch den Verfassungsschutz verstärken. Offenbar soll der Geheimdienst auch an Schulen Stimmung gegen die Linkspartei machen. Es gebe keinen Grund, wie andere Bundesländer von einer Observierung Abstand zu nehmen, sagte Innenminister Uwe Schünemann (CDU) der "Neuen Osnabrücker Zeitung". "Wir müssen sie im Gegenteil ausbauen", sagte er. Der Verfassungsschutz werde an die Schulen gehen und - wie bereits jetzt im Bereich Rechtsextremismus - Multiplikatorenschulungen durchführen.

57,1 Prozent Wahlbeteiligung

Amtliches Endergebnis für Niedersachsenwahl vorgelegt

Das amtliche Endergebnis der Landtagswahl in Niedersachsen vom 27. Januar steht fest. Die stärkste Fraktion bildeten die Nicht-Wähler mit rund 43 Prozent. Von den 6.087.297 Wahlberechtigten im Land waren am 27. Januar nämlich nur 3.476.112 beziehungsweise 57,1 Prozent zur Wahl gegangen. 2003 hatte die Beteiligung noch bei 67,0 gelegen, 1998 sogar bei 73,8 Prozent.

Fünf-Prozent-Hürde

Partei "Die Friesen" will Niedersachsen-Wahl anfechten

Die im Juni 2007 gegründete Partei "Die Friesen" will die Landtagswahl in Niedersachsen wegen der Fünf-Prozent-Hürde anfechten. Das habe der Vorstand einstimmig beschlossen, sagte der Parteivorsitzende Arno Rademacher am 31. Januar im ostfriesischen Leer. "Die Friesen" begreifen sich als politische Vertretung einer nationalen Minderheit. Wie der Südschleswigsche Wählerverband (SSW) in Schleswig-Holstein will die Partei deshalb von der Fünf-Prozent-Sperrklausel befreit werden.