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Der Fußball-Bundestrainer und die Soldaten im Out-Of-Area-Einsatz

Bundeswehr-TV

Wie die Bundesregierung mitteilt, hat sich Bundestrainer Jürgen Klinsmann vor dem Spiel der deutschen Mannschaft gegen Ecuador "den Fragen von Bundeswehrsoldaten in Kabul gestellt". Diese hätten vor allem Neuigkeiten über die deutsche Nationalmannschaft gewollt und Näheres über die Vorbereitung auf das nächste Spiel erfahren. Klinsmann beschrieb seinen Tagesablauf zwischen Arbeit und Freizeit und stellte dann einen Vergleich zwischen Nationalmannschaft und Bundeswehr an: "Ich denke bei Euch ist es ähnlich, dass ihr immer wieder versucht eine Balance zu finden."

Der Fußballbundestrainer habe sich "für die Unterstützung aus dem deutschen Lager" bedankt und "nach dem Befinden der Truppe" in Afghanistan erkundigt. "Stabsfeldwebel Thomas Kassat, der mit vier Stabsunteroffizieren vor einem WM-Banner stand, berichtete dem Bundestrainer von der guten Stimmung im deutschen Kontingent", teilte die Bundesregierung mit.

Von den rund 6000 Bundeswehrsoldatinnen und Soldaten in Auslandseinsätzen seien mehr als 2700 in Afghanistan stationiert, rund 1300 davon in Kabul. Im Camp Warehouse in der afghanischen Hauptstadt und in den anderen Einsatzgebieten müssten sie nicht auf die Fußball-WM verzichten. Sie können die Fernsehübertragungen über den bundeswehreigenen Sender bwtv empfangen.

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