"Verloren gegangene radioaktive Quellen"
Schäuble sieht keine konkreten Anschlagspläne
Uhrlau fügte hinzu, es habe eine "Reihe von Signalen" aus dem Umfeld des Al-Qaida-Netzwerks gegeben, dass über die Freisetzung von Radioaktivität nachgedacht worden sei. Dies sei in "einschlägigen Foren thematisiert" worden.
Schäuble hatte Mitte September mit Warnungen vor dem Einsatz von schmutzigen Bomben für heftige Debatten gesorgt.
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Am 10. Okt. 2007 unter:
politikStichworte:
« Bundesbehörden speicherten IP-Adressen bei Internet-Nutzung
Keine Sozialhilfe bei Besitz von Auslandsimmobilien »
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