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unabhängige Autoren mit eigener Meinung

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Gericht verbietet unzulässige Werbung für Diät-Pulver

Almased – Versprechen abgespeckt

Auf der Internetseite des Unternehmens Almased Wellness GmbH aus Bienenbüttel wimmelt es nur so von Berichten über Abnehmerfolge mit Almased, wie beispielsweise „In wenigen Monaten von 75 auf 60 Kilo.“. Die Produktverpackung deklariert „aktiviert den Stoffwechsel“ oder „reguliert nachweislich den Blutzuckerspiegel“. In einer bekannten Fachzeitschrift heißt es in einer Anzeigenwerbung des Unternehmens, dass Almased u. a. sogar schmerzlindernd sein kann und bei Rheuma, Osteoporose und Diabetes unterstützend hilft. Die Richter des Oberlandesgerichts Celle haben am 22.10.2015 (Az.: 13 U 47/15 n.rk.) all diese Aussagen und Anpreisungen als unzulässig, teilweise irreführend und damit als gesetzeswidrig eingestuft.

Mein erster Marathon - Laufmythen

Fettverbrennung anregen, die richtige Atmung und andere Marathon Mythen

Es halten sich viele Mythen um die richtige Atmung und das Thema Fettverbrennung beim Ausdauersport.Im Laufsport halten sich viele Mythen, die von einer Läufergeneration zur nächsten weiter getragen werden. Erfahren Sie, was unsinnige Parolen sind und welche Tipps wirklich helfen.

Dr. André Albrecht trainiert mit Ihnen - die Lauftechnik

Marathon Lauftechnik - Die ersten Schritte

Die ersten Schritte beim Marathon sind wichtig. Ohne die richtige Lauftechnik werden sie nicht erfoglreich Wie beginne ich mit dem Training? Was ist bei der Lauftechnik zu beachten? Welche Fehler sollte ich vermeiden? Wie sieht ein erster kleiner Trainingsplan aus? Auch ein langer Weg beginnt mit dem ersten Schritt. Machen Sie sich zunächst nicht zu viele Gedanken darüber, was Sie alles falsch machen könnten – laufen Sie einfach los. Für einen Einsteiger besteht die größte Herausforderung darin, einige Minuten am Stück laufen zu können. Ein realistisches Ziel für Laufneulinge ist es, nach einem Vierteljahr zwei bis drei mal in der Woche 20-30 Minuten am Stück laufen zu können. Laufen Sie einfach los! Machen Sie sich zunächst keine Gedanken über zu hohen oder zu niedrigen Puls – laufen Sie einfach. Sie werden feststellen, dass die Puste anfangs nur für eine kurze Strecke reicht. Wenn Sie diesen Punkt erreicht haben, machen Sie eine Gehpause. Wenn Sie sich erholt haben, laufen Sie weiter. Das wiederholen Sie etwa 15-20 Minuten lang. Dieses Schema des abwechselnden Laufens und Gehens ist Ihre Aufgabe für die nächsten Wochen. Die Laufstrecken werden länger und die Gehstrecken werden kürzer werden. Nach einiger Zeit können Sie 10, später 15, 20 und irgendwann auch 30 Minuten durchlaufen. Dann haben Sie es geschafft, der größte Schritt auf dem Weg zum Marathon ist getan: Sie sind ein Läufer!

Tanzfitnessworkouts bringen den Körper in Schwung

Zumba Fitness | Fettkiller zum schnell abnehmen

Tanzfitnessworkouts bringen den Körper in Schwung. Mit demFettkiller Zumba schneller abnehmenSeit Zumba die Welt erobert hat, sind Tanzfitnessworkouts in aller Munde, da sie einfach nur Spaß machen und den ganzen Körper in Schwung bringen. Wer Freude an Bewegung hat, der wird sich schnell für Tanzfitness begeistern können. Der Spaß steht im Mittelpunkt und weniger das strenge Trainieren wie bei anderen Sportarten.

Ein vernünftiges Körpergewicht hat viele Vorteile

Effektiv abnehmen ist auch heute einfach möglich

 Ein vernünftiges Körpergewicht hat viele Vorteile. Effektiv abnehmen ist das Ziel. Der Weg mit ISYbase scheint einfach.Warum sollte man abnehmen, bis man ein optimales Körpergewicht erreicht hat, wenn man sich doch eigentlich mit den paar Pfunden zu viel auf den Rippen ganz wohl fühlt? – Die Antwort ist einfach: Weil jedes Kilogramm Übergewicht das Risiko gleich für mehrere Erkrankungen signifikant erhöht. Außerdem kann sich Übergewicht auf die Jobchancen negativ auswirken und den Betroffenen satte Risikozuschläge gleich bei einigen Arten von Versicherungen bescheren.

Gabriele Kussmaul-Huber, Fachfrau rund um das Thema Stoffwechsel

Tipps zum Abnehmen: Der Stoffwechsel

Wenn wir von Stoffwechsel sprechen, verbinden wir damit automatisch das Abnehmen. Gerade für uns Frauen ist dieses Thema allgegenwärtig. Denn irgendetwas haben wir doch immer an unserer Figur auszusetzen, das in unseren Augen verbesserungswürdig wäre. Hier und da ein paar Pfündchen weniger oder falsch proportioniert und nicht zuletzt ja noch diese leidige Cellulite.

VZ-RLP / 25.04.2013

Abnehmen: Vorsicht bei Schlankheitsmitteln aus dem Internet

Die ersten Frühlingstage wecken die Lust, „Ballast“ - auch bei den Pfunden - abzuwerfen. Dies wissen auch die Anbieter von dubiosen Schlankheitsprodukten. Sie bieten von Fettblockern über Enzyme, Appetitzügler, Diät-Kaffees bis hin zu homöopathischen Mitteln eine breite Palette angeblicher Schlankmacher an. Im günstigsten Fall sind diese wirkungslos, aber teuer, im schlimmsten Fall sogar schädlich für den Körper. Unhaltbare Erfolgsversprechen, unrealistische Angaben zur Gewichtsabnahme und wissenschaftlich nicht belegbare Wirkungen sind nach Auffassung der Verbraucherzentrale unseriös und wettbewerbswidrig

Die Geheimsprache der Liebe

Über Liebe zum Sex zum abnehmen

Mit Freude abnehmen und den Sex genießen - das ist das was ihnen nahe geht Die berühmte „Chemie der Liebe“ war schon immer in aller Munde. Doch was verbirgt sich dahinter? Internationale Forscherteams haben in den letzten Jahren das wohlbehütete Geheimnis der Natur gelüftet und kommen zu einem einzigartigen Resümee: Wenn wir uns verlieben, dann wird in unserem Körper ein komplettes Chemiewerk in Gang gesetzt. „Liebe ist so ungefährlich wie ein Löffel Salzsäure auf nüchternen Magen.“ Im Prinzip hatte der französische Schriftsteller Charles Baudelaire mit seinem Zitat die Auswirkungen der Liebe auf den menschlichen Körper vor rund 150 Jahren bereits treffend beschrieben. Was die moderne Forschung jetzt herausgefunden hat, ist nämlich keineswegs minder dramatisch.

Verbot von Internet-Seiten

Bundesregierung startet Initiative gegen Schlankheitswahn

Die Bundesregierung will mit einer neuen Initiative gegen Essstörungen vorgehen. In der Kampagne "Leben hat Gewicht - gemeinsam gegen den Schlankheitswahn" sollen sich Ministerien, Ärzte, Vereine und Modebranche gemeinsam für die Prävention von Magersucht und Bulimie einsetzen, sagte Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD). Sie stellte die Aktion gemeinsam mit Familienministerin Ursula von der Leyen und Forschungsministerin Annette Schavan (beide CDU) am 13. Dezember in Berlin vor.

3000 Schritte pro Tag

Menschen sollen sich bewegen und damit Erkrankungen vorbeugen

Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt fordert die Bürger zu mehr Bewegung im Alltag auf. Unter dem Motto "Wir gehen weiter" startete die Ministerin am Montag in Berlin den zweiten Teil der Kampagne "Bewegung und Gesundheit". "Wir wollen möglichst viele Menschen zu mehr Bewegung und Gesundheit motivieren", sagte Schmidt bei der Auftaktveranstaltung. Im Rahmen der Kampagne wolle man durch verschiedene Aktionen zeigen, wie einfach es sei, mehr Bewegung in den Alltag zu bringen und wie wichtig dieses Thema für die Gesundheitsvorsorge sei. Mindestens 3000 Schritte extra sollte jeder Bürger pro Tag gehen, so Schmidt.

Soziale Herkunft beeinflusst Essverhalten

Mehr übergewichtige Kinder in Deutschland

Rund ein Fünftel aller Kinder sind übergewichtig, acht Prozent sogar fettleibig. Diese Zahlen gehen aus einer aktuellen Statistik des Ministeriums für Verbraucherschutz hervor. Demnach belaufen sich die Folgekosten für die Behandlung ernährungsbedingter Krankheiten auf jährlich 71 Milliarden Euro. 11- bis 15-jährige Mädchen aus sozial schwachen Familien seien dabei dreimal so oft übergewichtig sind, wie aus wohlhabenden Familien. Bei den 11- bis 15-Jährigen Jungen seien es gut doppelt so viele.

Erhöhte Kosten durch Übergewicht

Fettleibigkeit verschlingt jährlich 71 Milliarden Euro

Immer mehr Kinder und Jugendliche in Deutschland leiden an Fettleibigkeit. Bundesverbraucherschutzministerin Renate Künast (Grüne) zeigte sich am Mittwoch in Berlin alamiert über den dramatischen Anstieg von übergewichtigen Mädchen und Jungen. Acht Prozent der Kinder und Jugendlichen seien fettleibig. Besonders betroffen seien Kinder aus sozial schwachen und Migrantenfamilien, betonte Künast. Die Folgekosten, die durch die Behandlung von ernährungsbedingten Krankheiten insgesamt entstünden, lägen derzeit jährlich bei 71 Milliarden Euro, sagte die Ministerin.

Übergewicht

Gesundheits- und Verbraucherministerium uneinig über Gesundheitsprogramm der WHO

Zwischen dem Bundesgesundheitsministerium und dem Bundesverbraucherministerium gibt es widersprüchliche Positionen zu einem weltweiten Programm der Weltgesundheitsorganisation zur Bekämpfung von Übergewicht. Während das Bundesverbraucherministerium das WHO-Programm unterstützt, lehnt das Bundesgesundheitsministerium in einer Stellungnahme gegenüber der WHO die wichtigsten Punkte zur Umsetzung des Programms in Deutschland ab. Umstrittene Punkte im WHO-Programm seien mögliche Auflagen für das Marketing einzelner Lebensmittel. Viele Produkte, insbesondere sogenannte Kinderlebensmittel, würden stark überhöhte Fett- und Zuckerwerte aufweisen und würden dennoch häufig als besonders gesund vermarktet. Umstritten sind auch Empfehlungen an die Lebensmittelhersteller, den Gehalt von Fett und Zucker in ihren Produkten zu senken. Die Weltgesundheitsversammlung in Genf will das Programm in dieser Woche verabschieden.

Ernährung als Schulfach

Zehn Prozent der Kinder zu dick

Über zehn Prozent der deutschen Kinder sind zu dick. Darauf verwiesen Kinder- und Jugendmediziner auf einem Kongress am Donnerstag in Bonn. Die Ärzte warnten vor den Folgen von Bewegungsmangel und Fehlernährung bei den Jungen und Mädchen. Die Erfahrungen zeigten, dass "übergewichtige Vier- bis Sechsjährige auch als Erwachsene fett sein werden". Diese Patienten litten später dann unter Erkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck, Arteriosklerose und Schlaganfall.

Landesweite Kampagne gegen zuviel Pfunde geplant

Thüringer beim Übergewicht bundesweit Spitze

Die Thüringer stellen alle anderen Deutschen in den Schatten - ganz einfach durch ihre Körperfülle. "Die Thüringer sind einfach zu fett", sagt Gerhard Jahreis, Chef der Thüringer Sektion der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. 54 Prozent der Menschen zwischen Eisenach und Altenburg sind übergewichtig, hat das Statistische Bundesamt ermittelt. "Damit verweisen die Thüringer alle anderen Bundesländer auf die hinteren Plätze", sagt Jahreis. In Rheinland-Pfalz bringen immerhin noch 48 Prozent der Einwohner Übergewicht auf die Waage, in den Stadtstaaten Hamburg und Bremen sind es dagegen nur rund 40 Prozent. Der bundesweite Durchschnitt liegt bei 47 Prozent. "Die Spitzenstellung unseres Freistaates ist wahrlich kein Grund zur Freude, sondern sollte uns vielmehr schwer im Magen liegen", sagt der Ernährungswissenschaftler von der Jenaer Universität.

Problem dicke Kinder

Übergewicht ist das größte Gesundheitsrisiko der Gesellschaft im 21. Jahrhundert

Es ist Sommer, auch wenn das Wetter das nicht immer vermuten lässt. Jogger, Inline-Skater und Radfahrer bevölkern die Landschaft. Ältere Männer mit Waschbrettbauch joggen ohne Pause auf kilometerlangen Touren. Frauen im mittleren Alter rasen unermüdlich in Rollschuhen umher und überholen Altersgenossinnen, die auf dem Weg ins Fitnessstudio sind. Eine allgemeine Sportlichkeit ist nicht zu übersehen und vermittelt den Eindruck, dass die Deutschen immer trainierter und schlanker werden. Dich das Bild trügt. Denn der Nachwuchs wird immer dicker.

Problem dicke Kinder

Übergewicht ist das größte Gesundheitsrisiko der Wohlstandsgesellschaft

Kaum sind Felder und Wälder begrünt, bevölkern wieder Jogger, Inline-Skater und Radfahrer ihre Wege. Ältere Männer mit Waschbrettbauch joggen ohne Pause auf kilometerlangen Touren. Frauen im mittleren Alter rasen unermüdlich in Rollschuhen umher und überholen Altersgenossinnen, die auf dem Weg ins Fitnessstudio sind. Eine allgemeine Sportlichkeit ist nicht zu übersehen und vermittelt den Eindruck, dass die Deutschen immer trainierter und schlanker werden. Dich das Bild trügt. Denn der Nachwuchs wird immer dicker.