Steinach/St. Gallen im Januar 2014

Marketing: Content gezielt mit Lead-Motor und Sometoo verteilen

Interneterfolg über Content-Marketing und EffiziensÜber verschiedene Portale gezielt Nachrichten und Inhalte verteilen – das schafft das Tool Sometoo. In Verbindung mit dem Lead-Motor von Dejan Novakovic werden Newsletterinhalte künftig automatisiert über die Kanäle von Sometoo geschleust. Der Geschäftsführer von Nabenhauer Consulting sieht die Vorteile dieser Verknüpfung. „Online Marketing ist ohne Automatisierungsansätze ein zeitaufreibendes und Kräftezehrendes Marketing“ sagt Robert Nabenhauer.

Der neue Mercedes-Benz GLA 45 AMG:

Mercedes-Benz GLA 45 AMG - Multitalent mit Driving Performance

Das Auto bei dem Frauneherzen höher schlagen. Mercedes-Benz GLA 45 AMG - Multitalent mit Driving PerformanceAffalterbach – Mercedes-AMG führt seine Produktoffensive konsequent fort: Mit dem neuen GLA 45 AMG setzt die Performance-Marke von Mercedes-Benz ein dynamisches Statement im stark wachsenden Segment der kompakten SUV. Die Kombination aus kraftvoll-markantem Design, exklusiver Ausstattung und überlegenen Motor- und Fahrleistungswerten ist einzigartig: Der stärkste in Serie produzierte Vierzylindermotor der Welt bringt 265 kW (360 PS) sowie 450 Newtonmeter auf die Straße. Das neue High-Performance-SUV GLA 45 AMG glänzt auch bei den Emissions- und Verbrauchswerten.

Im Auto fährt künftig dass Innenministerium mit

KFZ-Versicherung - Versicherungsprämie mit Black-Box sparen

Neue Black-Box Technik hilft Geld bei der KFZ-Versicherubg sparenIn den vergangenen Wochen wurde zunehmend darüber spekuliert, ob sich diese so schöne neue Technik einer Black-Box im Auto auch in Deutschland durchsetzen wird. Mit dieser kleinen Box wird auch von außen künftig alles möglich sein und das nicht nur als nachträgliche Auslesung für Unfallhergänge. Eltern können über ihr Smartphone die Fahrroute ihrer Kinder kontrollieren oder die Musik ausschalten. Das kontrollierte Fahrverhalten soll dem Kunden Versicherungsprämie einsparen. Für Geld macht man bekanntlich alles – sogar schleichend seine Freiheit verkaufen. Wer nun denkt dies sei künftig von jedem selber zu entscheiden muß an dieser Stelle teilweise enttäuscht werden. Für den noch individuellen Versicherungstarif mag das vielleicht noch für ein paar Jahre in Deutschland gelten, aber nicht für die Black-Box. Neuwagen der Mittelklasse sind indrekt bereits Heute damit in der Elektronik ausgestattet.

Pressemitteilung des Arbeitskreises Vorratsdatenspeicherung

SPD: Umdenken statt abwarten!

Zu der Ankündigung von Bundesjustizminister Maas (SPD), bis zum anstehenden Urteil des Europäischen Gerichtshofs keinen Gesetzentwurf zur Wiedereinführung einer Vorratsspeicherung aller Telefon-, Handy-, E-Mail- und Internetverbindungsdaten vorzulegen, erklärt Jens Kubieziel vom Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung:

Internationaler Bann gefordert

Keine bewaffneten Drohnen für die Bundeswehr

Mit Besorgnis beobachtet die IPPNW die erneute Debatte um die Beschaffung von Kampfdrohnen für die Bundeswehr. Die Ärzteorganisation verurteilt den Einsatz bewaffneter Drohnen als ein weiteres Mittel, die Hemmschwelle militärischen Einsatzes niedriger zu legen. Zudem lehnt sie extralegale Tötungen durch Kampfdrohnen ab. Die IPPNW unterstützt alle vernünftigen Stimmen, die den Beginn internationaler Verhandlungen fordern mit dem Ziel, diese Waffengattung und ihre drohende weitere Entwicklung zu autonomen Killermaschinen weltweit zu bannen.

Zusatzbeiträge belasten Versicherte

Gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) - erhebliche Mehrkosten

Die Gesundheitsplotik für zu erhöhten Belastungen bei der VersicherungenDen deutschen Beitragszahlern drohen in den kommenden Jahren erhebliche Mehrkosten. Mit ihrem Vorstoß, den Gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) die Erhebung fakultative Zusatzbeiträge zu ermöglichen, treibt die Große Koalition nach Ansicht des BDH Bundesverband Rehabilitation die Kostenspirale in der Gesundheitspolitik auf Kosten der Versicherten unnötig an. Experten rechnen mit Zusatzbeiträgen, die durchaus bei 1,5 Prozent liegen könnten und eine zusätzliche, einkommensbezogene Belastung von 17 bis zu 40 Euro im Monat nach sich ziehen.

"Wohin der Mensch gehört" -

14 E-Books neu - Zum 90. Geburtstag von Walter Kaufmann

An seinem 90. Geburtstag am 19. Januar kann der deutsch-australische Schriftsteller Walter Kaufmann auf ein Leben zurückblicken, das – nicht immer freiwillig - spannend und abwechslungsreich verlaufen ist. Viele seiner Erfahrungen und Erlebnisse spiegeln sich in seinen Büchern wider, von denen der Mecklenburger Verlag EDITION digital jetzt 14 als E-Books neu aufgelegt hat. Der in Duisburg aufgewachsene Adoptivsohn eines jüdischen Anwaltsehepaars hatte als 14-Jähriger mit einem Kindertransport über die Niederlande nach Großbritannien fliehen können und wurde so vom Schicksal seiner im KZ Auschwitz ermordeten Adoptiveltern verschont. Mit 15 als "feindlicher Ausländer" nach Australien deportiert, musste er sich dort ganz auf sich allein gestellt seinen Lebensunterhalt verdienen – als Obstpflücker, Landarbeiter, Straßenfotograf, Werftarbeiter sowie als Arbeiter im Schlachthof, als Freiwilliger in der Australische n Armee und als Seemann.

IPPNW-Benefizkonzert in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche

Unterstützung für Berliner Lampedusa-Flüchtlinge

Das IPPNW-Benefizkonzert zugunsten der Lampedusa-Flüchtlinge vom Oranienplatz in Berlin-Kreuzberg am 10. Dezember 2013 in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche erbrachte Einnahmen in Höhe von 8.600 Euro. Das Geld kommt der ökumenischen Initiative „Asyl in der Kirche“ und der „Malteser Migrantenmedizin“ für ihre Arbeit mit den Flüchtlingen zugute. Der Verein „Asyl in der Kirche“ finanziert mit dem Geld Lebensmittel und Fahrkarten für die Lampedusa-Flüchtlinge. Die Malteser Migrantenmedizin kümmert sich um die medizinische Versorgung. Einige der Flüchtlinge, die im Caritas-Gebäude im Wedding nicht mehr unterkamen, wurden in das Flüchtlingswohnheim nach Marienfelde geschickt, wo sie zwar ein Dach über dem Kopf haben, aber sich selbst versorgen müssen. Zudem muss ein Teil der Lampedusa-Flüchtlinge demnächst eine Fahrt nach Italien antreten, um ihr Visum für Europa zu erneuern. Auch dafür fehlt das Geld.

200 Jugendliche pflanzen 4000 heimische Bäume

Waldschule für die biologische Vielfalt

Bei praktischen Arbeiten im Wald die Zusammenhänge in der Natur zu erfahren und sich über die eigenen Bezüge zur Natur klar zu werden, das ist Ziel der sogenannten Waldschule. Bereits 200 Jugendliche und junge Erwachsene haben sie seit Juni besucht und sich theoretisch und praktisch mit den Fragen des Waldnaturschutzes beschäftigt. Bisher engagierten sich die „Waldschüler“ in rund 7.000 Stunden und haben gelernt, aktiv anzupacken. Dabei wurden über 4.000 standortgerechte Bäume gepflanzt. Das Projekt „Waldschule für die biologische Vielfalt“ hat eine Förderlaufzeit von vier Jahren. Es wird vom Bundesumweltministerium (BMUB) mit fast 377.000 € Euro gefördert und vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) fachlich betreut.

V.i.S.d.P.: Helga Ebel (Mitglied im Landesvorstand DIE LINKE. NRW)

Medikamente ohne Nutzenbewertung

Nach dem Willen der Großen Koalition soll es künftig dem Gemeinsamen Bundesausschuss und den Krankenkassen unmöglich gemacht werden, die Bevölkerung vor den Folgen irreführender Vermarktung bereits zugelassener Medikamente zu schützen. Die Fraktionen von Union und SPD bringen dazu zwei Gesetzentwürfe (18/200 und 18/201) in den Bundestag ein, die noch in diesem Jahr verabschiedet werden sollen.

[SPD-Fraktion] Martin Dörmann:

Empfehlung zur Senkung des Rundfunkbeitrages zeigt Erfolg der Gebührenreform

Die Absenkung des Rundfunkbeitrags wird die Akzeptanz der Gebührenreform weiter stärken. Das Solidarsystem Rundfunkbeitrag erweist sich damit als tragfähig und zukunftsfest. „Wir begrüßen die heutige Empfehlung der KEF, den Rundfunkbeitrag ab 2015 um 73 Cents zu senken. Dies kommt allen Beitragszahlern zugute. Das Solidarsystem Rundfunkbeitrag erweist sich damit als tragfähig und zukunftsfest. Eine Absenkung des Rundfunkbeitrags wird die Akzeptanz des solidarischen Beitrags zudem weiter stärken.

Europäische Vereinigung für Erneuerbare Energien

Große Koalition noch ohne klaren Kurs in der Energiepolitik

In einer Analyse des Koalitionsvertrags kommt EUROSOLAR zu dem Ergebnis, dass die Große Koalition noch keinen klaren Kurs in der Energiepolitik eingeschlagen hat. „Der Koalitionsvertrag beruht an vielen Stellen auf falschen Annahmen und ist widersprüchlich“, erklärt der Vorsitzende von EUROSOLAR Deutschland Dr. Axel Berg. Der wesentliche Fehler des Koalitionsvertrags bestehe in der Annahme, es wäre der Zubau dezentraler Erneuerbarer Energien gewesen, der mit dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) eine Kostendynamik ausgelöst hätte. „Die tatsächlichen Energiekostentreiber, Heizöl und Autokraftstoff werden jedoch im Koalitionsvertrag gar nicht als solche angesprochen", so Berg.

Weiterhin hervorragende Absatzentwicklung

Mercedes-Benz erwartet neuen Produktionsrekord

Es brumt bei Mercedes. Seit 3 Jahren Rekorde am Band.Schon im dritten Jahr in Folge übertrifft Mercedes-Benz den Produktionsrekord aus den Vorjahren deutlich. 2013 wird die Jahresproduktion der Marke mit dem Stern auf mehr als 1,49 Millionen produzierte Fahrzeuge steigen. Aufgrund der hervorragenden Absatzentwicklung sind die Werke 2013 sehr gut ausgelastet. Wie bereits im Vorjahr legt die Produktion über den Jahreswechsel nur eine kurze Pause ein.

Sven Giegold MdEP

EU-Zinsrichtlinie - Gipfel der gebrochenen Versprechen

Am 19. und 20. Dezember treffen sich die europäischen Staat-und Regierungschefs zum Europäischen Rat. Ursprünglich war geplant nach mehrmaligem Verschieben und der überstandenen Bundestagswahl die Diskussion um die Zukunft der Eurozone in den Mittelpunkt zu stellen und dadurch Schwung in die Debatte zu bringen. Außerdem hatten die Staats- und Regierungschefs in ihrer Gipfelerklärung vom Mai dieses Jahres zugesagt, bis zum jetzigen Treffen ihren Fortschritt im den Kampf gegen Steuerhinterziehung, Steuervermeidung und aggressiver Steuerplanung zu präsentieren.

Jetzt Amina Mourad und Benasser Ismaini unterstützen!

Marokko - Menschenrechtsverteidigern droht Gefängnis

Amina Mourad und Benasser Ismaini haben Betrug und Missbrauch bei der Vergabe von Mikrokrediten aufgedeckt und Opfern geholfen. Deswegen droht ihnen fünf Jahre Gefängnis ohne Bewährung. Das Urteil soll im Gericht von Ouarzazate am Dienstag, 17. Dezember 2013 verkündet werden. (Basar von Ouarzazate, Marokko - Foto: Theoliane, Wikimedia Commons)

Verbraucherzentrale Baden- Württemberg e. V.

Gewährleistungsrecht: Recht auf Reklamation häufig verweigert

Die bundesweite Auswertung von knapp 4000 Verbraucherbeschwerden, die in der Zeit vom 30. April bis zum 30. September bei den Verbraucherzentralen zum Thema Gewährleistung eingegangen sind, zeigt Probleme auf: In 58 Prozent der betrachteten Fälle berichten Verbraucher, dass es nur verzögert zu einer Bearbeitung der Reklamation kam oder der Anspruch komplett verweigert wurde.

Organisiert, entspannt, erlebnisreich

Radurlaub 2014 - ADFC stellt Katalog vor

Spaß und Bewegung in den Ferien und mit jeder Pedalumdrehung dem Alltag entfliehen – das gelingt ganz einfach mit professionell organisierten Fahrrad-Pauschalreisen. Wo man im Urlaub mit dem Fahrrad richtig entspannen kann, zeigt der Katalog „Radurlaub 2014“, den der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) herausgibt. Die Ziele liegen in Deutschland, Europa und der ganzen Welt. 47 renommierte Radreiseveranstalter stellen 69 Angebote für den Radurlaub vor. Die Experten planen die Reisen und kennen Hotels, Gastronomie und die Strecken, so bleibt den Radurlaubern mehr Zeit zum Entspannen. Etappenreisen führen von Ort zu Ort, bei Sternreisen erkundet man von einem Hotel aus die Gegend. Auf einigen Reisen führt ein Reiseleiter die Gruppe an, auf anderen ist man individuell anhand der Routenbeschreibungen der Veranstalter unterwegs.

Verteilungen beginnen // Mitarbeiter aus Deutschland und Österreich sind vor Ort

Weihnachten im Schuhkarton

Wenige Tage vor Weihnachten beginnen nun die Verteilungen der weltweit größten Geschenkaktion „Weihnachten im Schuhkarton“. Wie das christliche Werk Geschenke der Hoffnung am 12. Dezember mitteilte, werden haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter aus Deutschland und Österreich vereinzelt bei der Weitergabe der Päckchen an einigen Orten anwesend sein. Insgesamt reisen vier Teams nach Bulgarien, Polen, Rumänien und die Slowakei. Dort werden die Geschenke durch die örtlichen Kirchengemeinden verteilt. Fast eine halbe Million Kinder in Osteuropa und Zentralasien erhalten so ihr oftmals erstes und einziges Weihnachtsgeschenk. Die Reiseteilnehmer kommen neben Berlin auch aus Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. Bis zum 15. November konnte jeder im deutschsprachigen Raum mit neuen Geschenken gefüllte Päckchen zu über 5.000 Abgabestellen bringen. Auf diese Weise kamen nach den vorläufigen Zahlen 491.771 Geschenke zusammen.

Ministerpräsident Kretschmann: Emissionsfreie Autos müssen auf den Straßen präsenter werden

Ministerpräsident Kretschmann fährt Mercedes-Benz B-Klasse mit Brennstoffzellenantrieb

Der umweltbewußte MP Kretschmann fährt Mercedes mit Brennstoffzellenantrieb„Baden-Württemberg ist die Heimat des Automobils. Mit dem bewussten Einsatz emissionsfreier Technik setzen wir ein Zeichen für die Zukunft. Diese alternativen Antriebe werden schon bald aus dem Straßenbild nicht mehr wegzudenken sein“, sagte der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann bei der offiziellen Übergabe seines neuen Berliner Dienstfahrzeuges am Donnerstag (12. Dezember 2013) vor der Berliner Landesvertretung. Künftig fährt er in der Hauptstadt eine Mercedes-Benz B-Klasse F-CELL mit Brennstoffzellenantrieb. „Mit Fahrzeugen wie diesem sowie der Nutzung von erneuerbarem Strom zeigt Baden-Württemberg Umweltbewusstsein. Wir reden nicht nur von der Energiewende, sondern wir setzen sie auch praktisch um“, betonte der Ministerpräsident.

Bertelsmann und NSA wollen an die Patientendaten

Neue Gesundheitskarte - Alles eCard oder was?

Um die NEUE Gessundheitskarte gibt es viele falsch Darstellungen. Dieser Artikel stellt richtigVor zehn Jahren wurde das Projekt eCard per Gesetz auf den Weg gebracht, und schon seit 2006 – so der Traum nicht nur von Ulla Schmidt (SPD) und den Aktionären vieler IT-Firmen– sollten die Gesundheitsdaten aller gesetzlich Versicherten per elektronischer Gesundheitskarte von Arzt zu Arzt und auch zu den Krankenkassen fließen und zentral gespeichert werden. Pleiten, Pech und Pannen, aber auch der entschlossene Widerstand von PatientInnen, DatenschützerInnen und aus der Ärzteschaft verzögerten die Umsetzung bis heute. Bislang kann die neue Karte nicht mehr als die alte Krankenversicherungskarte (KVK). Das Foto soll angeblich Missbrauch vermeiden, aber so ernst nehmen es die Kassen mit dem Foto ohnehin nicht. Schließlich besteht in Deutschland schon seit mehreren Jahren eine Versicherungspflicht; so ist die Zahl derjenigen, die mit einer „ausgeliehenen“ Karte zum Arzt gehen könnten, ohnehin nicht sehr groß.