Übersicht
- Was ist der Apothekenwald im Harz?
- Gespendet, gepflanzt oder angewachsen?
- Wer oder was ist „Richard Kehr“?
- Wie wird aus einer Spende ein neuer Wald?
- Welche Baumarten wurden gepflanzt?
- Wo liegt der Apothekenwald – und gehört er zum Nationalpark?
- Was spricht für eine glaubwürdige Wirkung?
- Welche Informationen fehlen für eine vollständige Wirkungsbilanz?
- Warum das Projekt für Braunschweig und den Harz interessant ist
- Häufige Fragen zum Apothekenwald
- Quellen
Was ist der Apothekenwald im Harz?
Der Apothekenwald ist eine Kooperation der Richard Kehr GmbH & Co. KG mit den Niedersächsischen Landesforsten. Die Idee entstand nach Projektangaben 2019, eröffnet wurde die erste Fläche am 4. Juli 2020 bei der Marienteichbaude direkt an der B4. Das anfängliche Ziel lautete „10.000 Bäume für den Harz“. Schon für das Startjahr meldete die Initiative nahezu 17.000 gespendete Bäume. [1]
Das Grundmodell ist einfach: Kehr erreicht über seine geschäftlichen Beziehungen zahlreiche inhabergeführte Apotheken. Diese können sich selbst beteiligen, Kundinnen und Kunden ansprechen oder Baumgutscheine und Spendenaktionen nutzen. Die Niedersächsischen Landesforsten stellen die forstfachliche Umsetzung auf Flächen des Landeswaldes sicher. Aus einer Brancheninitiative wird so eine regionale Finanzierungsgemeinschaft für den Waldumbau.
| Merkmal | Einordnung |
|---|---|
| Projektstart | Idee 2019, Einweihung der ersten Fläche am 4. Juli 2020 |
| Standort | Landeswald bei Bad Harzburg, Höhe Marienteichbaude an der B4 |
| Initiatoren | Richard Kehr GmbH & Co. KG und Niedersächsische Landesforsten |
| Ursprüngliches Ziel | Finanzierung und Pflanzung von 10.000 Bäumen |
| Aktueller Spendenzähler | 77.370 gespendete Bäume, Abruf vom 16. September 2026 [1] |
| Veröffentlichter Pflanzstand | Mehr als 40.000 Setzlinge laut Bericht vom 18. Oktober 2022 [2] |
| Genannte Projektfläche | Insgesamt 80 Hektar nach der Erweiterung im Jahr 2022 [2] |
| Waldtyp | Forstlich bewirtschafteter Landeswald, nicht die Kernzone des Nationalparks Harz |
Gespendet, gepflanzt oder angewachsen?
Die wichtigste redaktionelle Unterscheidung betrifft die Mengenangaben. Der Zähler auf der Projektseite erfasst gespendete Bäume. Diese Zahl dokumentiert zunächst die finanzierte oder zugesagte Beteiligung. Der Bericht von 2022 spricht dagegen von gepflanzten Setzlingen. Er beschreibt damit einen damaligen Umsetzungsstand. Ob ein Setzling mehrere Trockenperioden überlebt, durch Wildverbiss geschädigt wird oder ersetzt werden muss, zeigt erst die spätere Bestandskontrolle.
Aus den veröffentlichten Zahlen darf deshalb weder geschlossen werden, dass die Differenz zwischen 77.370 und 40.000 Bäumen noch ungepflanzt sei, noch dass heute bereits alle 77.370 Bäume im Boden stehen. Die Werte stammen aus unterschiedlichen Jahren und bezeichnen unterschiedliche Projektphasen. Für eine aktuelle Bilanz wären mindestens vier getrennte Angaben sinnvoll: kumulierte Spendenzahl, tatsächlich gepflanzte Setzlinge, Nachpflanzungen sowie Anwuchs- beziehungsweise Überlebensquote nach mehreren Vegetationsperioden.
Important
Redaktioneller Zahlencheck
Die 77.370 Bäume sind ein aktueller, vom Projekt selbst veröffentlichter Spendenstand. Die mehr als 40.000 gepflanzten Setzlinge und 80 Hektar Fläche stammen aus einer Mitteilung von 2022. Eine unabhängige aktuelle Bestandsaufnahme mit Anwuchs- und Ausfallquote ist öffentlich nicht erkennbar. Das schmälert die dokumentierten Pflanzungen nicht, begrenzt aber die Aussagekraft über die heutige ökologische Wirkung.
Wer oder was ist „Richard Kehr“?
Der Name kann leicht in die Irre führen. Richard Kehr ist nicht der heutige Projektleiter, sondern der Gründer des Unternehmens. Er gründete 1924 in Halberstadt die heutige Richard Kehr GmbH & Co. KG. 1945 erhielt das Unternehmen die Genehmigung für einen neuen Standort in Braunschweig. Hanns-Heinrich Kehr und Ulrich Kehr übernahmen 1982/83 die Geschäftsführung; Hanns-Heinrich Kehr war später die öffentlich sichtbare Unternehmerpersönlichkeit beim Aufbau des Apothekenwaldes. Seit 2025 führt Felix Kehr das Familienunternehmen in der nächsten Generation. [3]
Die offizielle Unternehmensseite nennt Felix Kehr als Geschäftsführer; im Impressum werden daneben Stefan Holdermann und Thomas Linsenmaier geführt. [4] Für den Artikel ist diese Trennung wichtig: Richard Kehr bezeichnet den historischen Gründer und zugleich das Unternehmen, Hanns-Heinrich Kehr steht für die Entstehungsphase des Waldprojekts und Felix Kehr für die heutige Unternehmensführung.
Wie wird aus einer Spende ein neuer Wald?
Eine Baumspende ist kein fertiger Wald. Zwischen Zahlung und ökologischer Wirkung liegen Planung, Beschaffung geeigneten Pflanzguts, Pflanzung, Schutz und jahrelange Entwicklung. Beim Apothekenwald übernimmt Kehr vor allem die Aktivierung des Apothekennetzwerks und die Projektkommunikation. Die Niedersächsischen Landesforsten verantworten die forstliche Seite. Ihr LÖWE-Programm sieht für den Landeswald standortgemäße Baumarten, mehr Laub- und Mischwald, strukturreiche Bestände und eine möglichst natürliche Verjüngung vor. Wo geeignete Samenbäume oder Mischbaumarten fehlen, bleiben Pflanzung und Saat notwendig. [5]
Die Projektberichte zeigen zugleich, dass Schutzmaßnahmen dazugehören. Bei der Erweiterung 2022 wurden 400 Setzlinge verschiedener Arten auf einer gegen Rotwild eingezäunten Fläche gepflanzt. Ein Zaun ist kein Nebendetail: Junge Laubbäume und seltenere Mischbaumarten werden besonders häufig verbissen. Erst wenn sie aus der gefährdeten Höhe herausgewachsen sind, kann aus der Pflanzung ein stabilerer Bestand werden.
Welche Baumarten wurden gepflanzt?
Die veröffentlichten Projektangaben nennen keine vollständige, bis heute fortgeschriebene Baumartenbilanz. Für einzelne Pflanzphasen sind jedoch konkrete Arten dokumentiert. Ende 2020 berichteten die Landesforsten laut Projektseite von etwa 0,6 Hektar, auf denen junge Bergahorne und Flatterulmen standen. Schlehen, Hasel und Weißdorn sollten den Waldrand strukturieren. Für eine weitere Fläche von 0,5 Hektar waren 2.000 Bergahorne sowie Weißdorn, Hasel, Hundsrose und Feldahorn vorgesehen. [1]
Für den Tag des Baumes 2021 meldete die Initiative die Pflanzung von 800 Weißtannen. Zu diesem Zeitpunkt seien bereits mehr als 4.000 Bäume gepflanzt gewesen, darunter Buchen, Bergahorne, Flatterulmen, Schlehen und Weißdorne. 2022 kamen bei einer gemeinsamen Aktion weitere 400 Setzlinge verschiedener Baumarten hinzu; der damalige Gesamtstand wurde mit mehr als 40.000 Setzlingen angegeben. [1] [2]
Diese Mischung ist ökologisch plausibler als die Wiederherstellung eines gleichaltrigen Fichtenreinbestands. Bergahorn und Flatterulme erweitern die Baumartenvielfalt, Weißtanne kann tiefere Bodenschichten erschließen, und Sträucher schaffen einen gestuften Waldrand. Trotzdem darf aus einer Artenliste noch keine garantierte Klimaresilienz abgeleitet werden. Standort, Herkunft des Pflanzguts, Niederschlag, Boden, Konkurrenzvegetation, Wilddruck und Pflege entscheiden mit. Einen vertieften Vergleich bietet unser Beitrag Fichte und Buche im Klimawandel.
Wo liegt der Apothekenwald – und gehört er zum Nationalpark?
Die erste Projektfläche wurde bei der Marienteichbaude an der B4 südlich von Bad Harzburg eingeweiht. Sie liegt im Zuständigkeitsraum des Forstamts Clausthal, das zwischen Goslar, Clausthal-Zellerfeld und Bad Harzburg rund 13.500 Hektar Landeswald bewirtschaftet. [6] Der Apothekenwald ist damit ein Projekt im forstlich bewirtschafteten Landeswald. Er ist nicht mit dem Nationalpark Harz gleichzusetzen.
Diese Abgrenzung ist mehr als eine geografische Feinheit. Im Nationalpark Harz steht auf großen Flächen der Prozessschutz im Vordergrund: Naturverjüngung und Totholz sollen sich möglichst ohne forstliche Steuerung entwickeln. Im Wirtschaftswald greifen Forstbetriebe dagegen gezielt ein, wählen Baumarten, pflanzen, schützen Kulturen und pflegen Bestände. Der Apothekenwald gehört zum zweiten Modell. Den größeren Zusammenhang erklärt unser Bericht über das Waldsterben und den Waldwandel im Harz.
Was spricht für eine glaubwürdige Wirkung?
Das Projekt besitzt mehrere Merkmale, die über eine rein symbolische Baumpflanzkampagne hinausgehen. Die Fläche ist regional verortet, ein öffentlicher Forstbetrieb ist als fachlicher Partner benannt, konkrete Pflanzaktionen und Baumarten wurden dokumentiert, und die Initiative läuft nicht nur über einen einzelnen Aktionstag. Zudem hat sie das ursprüngliche Finanzierungsziel von 10.000 Bäumen deutlich überschritten und erreicht über Apotheken viele lokale Unterstützer.
Besonders wichtig ist die institutionelle Rollenverteilung. Kehr muss nicht selbst forstwirtschaftliche Kompetenz behaupten, sondern bringt Reichweite, Organisation und Finanzierung ein. Die Landesforsten entscheiden über die forstliche Umsetzung. Das ist grundsätzlich überzeugender als ein Unternehmensversprechen, bei dem weder Fläche noch ausführende Stelle genannt werden.
Auch die Vielfalt der bisher genannten Baum- und Straucharten spricht für den Versuch, strukturreichere Bestände und Waldränder zu entwickeln. Sie passt zu den Grundsätzen des niedersächsischen Waldumbaus. Ob dieses Ziel auf den gesamten 80 Hektar erreicht wird, lässt sich aus den öffentlich auffindbaren Angaben allerdings noch nicht abschließend beurteilen.
Welche Informationen fehlen für eine vollständige Wirkungsbilanz?
Die wichtigste Lücke ist der zeitliche Abstand zwischen dem aktuellen Spendenzähler und dem letzten veröffentlichten Gesamtstand der Pflanzung. Wer die Wirkung belastbar bewerten will, benötigt nicht nur eine wachsende Zahl auf der Projektseite, sondern regelmäßig fortgeschriebene Angaben zur Fläche und zum Zustand der Kulturen.
| Prüfkriterium | Bewertung | Begründung |
|---|---|---|
| Konkreter Standort | Grün | Die erste Fläche an der Marienteichbaude und die Erweiterung im Landeswald sind benannt. |
| Fachliche Umsetzung | Grün | Die Niedersächsischen Landesforsten sind als operativer und forstfachlicher Partner ausgewiesen. |
| Baumartenvielfalt | Grün/Gelb | Mehrere Baum- und Straucharten sind für einzelne Pflanzphasen dokumentiert; eine aktuelle Gesamtverteilung fehlt. |
| Trennung der Kennzahlen | Gelb | Der Spendenzähler ist aktuell, der veröffentlichte Gesamtstand gepflanzter Setzlinge jedoch älter. |
| Anwuchs und Ausfälle | Gelb | Öffentlich auffindbare Überlebensquoten, Ausfallzahlen und Nachpflanzungen fehlen. |
| Flächenfortschritt | Gelb | 80 Hektar Projektfläche bedeuten nicht automatisch, dass die gesamte Fläche bereits bepflanzt ist. |
| Langfristiges Monitoring | Gelb | Regelmäßige, flächenbezogene Entwicklungsberichte wären für eine vollständige Wirkungskontrolle nötig. |
Note
Was das Urteil bedeutet
Der Apothekenwald weist erkennbare reale Substanz auf: benannte Flächen, dokumentierte Pflanzungen, verschiedene Arten und eine fachliche Kooperation mit den Landesforsten. Für eine uneingeschränkt belastbare Erfolgsbilanz fehlen jedoch aktuelle, zusammenhängende Daten zu Pflanzfortschritt, Anwuchs, Ausfällen und Nachpflanzung. Das angemessene Urteil lautet deshalb nicht „Greenwashing“, sondern plausibles Wiederbewaldungsprojekt mit ausbaufähiger Wirkungstransparenz.
Warum das Projekt für Braunschweig und den Harz interessant ist
Der Apothekenwald verbindet zwei Regionen, die wirtschaftlich und geografisch eng zusammengehören. Braunschweig ist Unternehmensstandort und Ausgangspunkt des Apothekennetzwerks; der Harz liegt südlich der Stadt und ist für viele Menschen aus Braunschweig und Wolfsburg ein naher Erholungsraum. Das Projekt macht sichtbar, wie ein regional verwurzeltes Unternehmen seine Geschäftsbeziehungen nutzen kann, um Geld und Aufmerksamkeit auf eine konkrete Landschaftsaufgabe zu lenken.
Gerade darin liegt die übertragbare Idee für „Unternehmen mit Wirkung“: Nicht jedes Unternehmen muss ein eigenes Naturschutzprogramm erfinden. Glaubwürdiger kann es sein, eine reale regionale Aufgabe zu wählen, fachkundige öffentliche oder gemeinnützige Partner einzubinden und die eigene Reichweite zur Finanzierung zu nutzen. Entscheidend bleibt, den Fortschritt ebenso offen zu dokumentieren wie das Spendenziel.
Wer selbst ein Baumspendenprojekt bewerten möchte, findet in unserem Kriterien-Check zu Baumspenden und Waldumbau im Harz eine ausführliche Prüfliste. Der geografische Überblick Harz: Gebirge, Natur, Brocken und Städte ordnet Bad Harzburg, Nationalpark, Waldschäden und Wiederbewaldung in den größeren Naturraum ein.
Häufige Fragen zum Apothekenwald
Wie viele Bäume hat der Apothekenwald?
Die Projektseite nennt am 16. September 2026 insgesamt 77.370 gespendete Bäume. Der letzte auffindbare veröffentlichte Gesamtstand zur praktischen Umsetzung stammt vom 18. Oktober 2022 und nennt mehr als 40.000 gepflanzte Setzlinge. Da Kennzahl und Stichtag verschieden sind, dürfen beide Werte nicht gegeneinander aufgerechnet werden.
Wo befindet sich der Apothekenwald?
Die erste Fläche wurde bei der Marienteichbaude an der B4 südlich von Bad Harzburg eingeweiht. Das Projekt liegt im niedersächsischen Landeswald im Zuständigkeitsbereich der Landesforsten.
Gehört der Apothekenwald zum Nationalpark Harz?
Nein. Der Apothekenwald ist ein Wiederbewaldungsprojekt im bewirtschafteten Landeswald. Im Nationalpark gelten auf großen Flächen andere Ziele und Regeln, insbesondere der Prozessschutz mit möglichst natürlicher Waldentwicklung.
Wer hat den Apothekenwald gegründet?
Die offizielle Projektbeschreibung nennt die Richard Kehr GmbH & Co. KG und die Niedersächsischen Landesforsten als Kooperationspartner. Hanns-Heinrich Kehr trat für den Pharmagroßhändler öffentlich als Initiator auf. Die Stiftung Zukunft Wald war nach einem Bericht 2022 an einem begleitenden Bildungsangebot beteiligt, wird in der offiziellen Grundbeschreibung aber nicht als Betreiberin des Apothekenwaldes geführt. [1] [2]
Welche Bäume wachsen im Apothekenwald?
Für einzelne Pflanzphasen sind unter anderem Bergahorn, Flatterulme, Buche und Weißtanne dokumentiert. An den Waldrändern wurden beziehungsweise waren Schlehe, Hasel, Weißdorn, Hundsrose und Feldahorn vorgesehen. Eine vollständige aktuelle Arten- und Flächenbilanz ist öffentlich nicht erkennbar.
Ist der Apothekenwald Greenwashing?
Für eine bloße Scheinaktion sprechen die bekannten Fakten nicht: Standort, fachlicher Partner, Pflanzungen und mehrere Arten sind konkret benannt. Dennoch bleibt die Wirkungstransparenz unvollständig, weil aktuelle Gesamtzahlen zu Pflanzung, Anwuchs, Ausfällen und Nachpflanzung fehlen. Eine regelmäßige Bestandsbilanz würde die Glaubwürdigkeit deutlich erhöhen.
Kann eine Baumpflanzung den Klimawandel ausgleichen?
Nein. Neue Wälder können langfristig Kohlenstoff binden, Wasser zurückhalten, Böden schützen und Lebensräume schaffen. Sie ersetzen aber keine schnelle Verringerung von Treibhausgasemissionen. Beim Apothekenwald steht deshalb der regionale Waldumbau stärker im Vordergrund als eine exakt bezifferte Kompensation von Unternehmens- oder Produkt-Emissionen.
Quellen
| [1] | (1, 2, 3, 4, 5) Apothekenwald im Harz: Projektseite, Projektbeschreibung, Unterstützerzähler und Archivmeldungen. Abruf: 16. September 2026. URL: https://apothekenwald.de/ |
| [2] | (1, 2, 3, 4) Richard Kehr GmbH & Co. KG: „Erfolgreiches Klimaschutzprojekt Apothekenwald wird um 50 Hektar erweitert“, 18. Oktober 2022. URL: https://kehr.de/2022/10/18/erfolgreiches-klimaschutzprojekt-apothekenwald-wird-um-50-hektar-erweitert/ |
| [3] | Richard Kehr GmbH & Co. KG: Unternehmensgeschichte von der Gründung 1924 bis zur Geschäftsführungsübergabe 2025. Abruf: 16. September 2026. URL: https://kehr.de/unternehmen/geschichte/ |
| [4] | Richard Kehr GmbH & Co. KG: Unternehmensseite und Impressum, aktuelle Geschäftsführung. Abruf: 16. September 2026. URL: https://kehr.de/ |
| [5] | Niedersächsische Landesforsten: LÖWE – Langfristige Ökologische Waldentwicklung, Grundsätze zu standortgemäßen Baumarten, Mischwald, Naturverjüngung und Wildverbiss. Abruf: 16. September 2026. URL: https://www.landesforsten.de/wir/loewe/ |
| [6] | Niedersächsische Landesforsten: Forstamt Clausthal, Zuständigkeitsraum und bewirtschaftete Waldfläche. Abruf: 16. September 2026. URL: https://www.landesforsten.de/forstaemter/clausthal/ |
