10 Jahre nach Beginn des Krieges in Afghanistan zahlreiche Organisationen und Initiativen der Antikriegs- und Friedensbewegung gegen die Konferenz der kriegführenden Staaten in Bonn („Petersberg II“) protestieren. Sie fordern das Ende des Krieges, den Abzug der Truppen, Wiederaufbau und Zukunftsperspektiven für die afghanische Bevölkerung. Die Protestplanungen wurden am Dienstag auf einer Pressekonferenz in Bonn vorgestellt. Die vom Auswärtigen Amt und der afghanischen Regierung auf dem Petersberg und im Alten Bundestag ausgerichtete eintägige Mammutkonferenz mit ca. 1.000 Teilnehmern solle vorgeblich entscheidende Weichen für einen Prozess Richtung Frieden stellen, werde aber die bisherigen Fehler der Afghanistanpolitik nur fortsetzen, erwartet das „Protestbündnis gegen Petersberg II“.
Das Netzwerk Friedenskooperative erinnert zum Jahrestag der Terroranschläge vom 11. September 2001 an eine damals von vielen Friedensorganisationen und zehntausenden Menschen in Deutschland unterzeichnete Erklärung, die Solidarität mit den Opfern und Angehörigen ausdrückte, aber auch dringlich vor den zu erwartenden militärischen Reaktionen und einer "Eskalation der Gewaltspirale" warnte.
In einer Stellungnahme zum zehnten Jahrestag der Terroranschläge vom 11. September 2001 bilanzierten Horst Trapp und Peter Strutynski vom Bundesausschuss Friedensratschlag die desaströse Bilanz des damals von US-Präsident Bush eingeleiteten sog. „Kriegs gegen den Terror“ („war on terror“).
Belieferte Merkel Diktator Gaddafi bis zuletzt mit Sturmgewehren vom Typ G-36 von Heckler und Koch aus dem Wahlkreis des CDU/CSU Bundestagsfraktionsvorsitzenden Kauder, der Intimus und enger Berater von Merkel ist? Bei der Erstürmung des Präsidentenpalastes von Gaddafi in Tripolis fiel den Rebellen ein Waffenschatz der besonderen Art in die Hände. High-Tech-Sturmgewehre made in Germany. Als Version mit verkürzter Länge werden sie nur exklusiv für Spezialeinheiten ausgeliefert. Trotz der restriktiven Export-Richtlinien dafür, wußte nicht einmal das Bundeswirtschaftsministerium davon.
Das andere Wort für den sicheren Weg in den Untergang der Kleinverlage:
Nur wenige wissen etwas darüber, geschweige denn das sie dieses Wort überhaupt jemals gehört haben. Das Remissionsrecht ist ein Recht aus dem Verlagswesen, dass eigentlich seine Bedeutung in den tagesaktuellen Printmedien finden sollte aber der Zahn der literarischen Zeit hat dafür gesorgt, dass dieses Recht auf die Rückgabe der Druckerzeugnisse von Bspw. der Tageszeitung oder den bunten Blättern die im Wochenrhythmus an Aktualität verlieren, sich auf die Buchverlage ausgeweitet hat.
Antikriegstag: Gewerkschaften und Friedensbewegung gemeinsam
Zu den bevorstehenden Aktivitäten der Friedens- und Gewerkschaftsbewegung zum Antikriegstag (1. September) erklärte der Sprecher des Bundesausschusses Friedensratschlag in Kassel: 72 Jahre nach dem Beginn des Zweiten Weltkriegs und 70 Jahre nach dem Beginn des deutschen Vernichtungsfeldzugs gegen die Sowjetunion mahnen Friedensbewegung und Gewerkschaften in gemeinsamen Veranstaltungen, die Lehren aus der Geschichte nicht zu vergessen. Dazu gehört vor allem das Vermächtnis der Anti-Hitler-Koalition und der antifaschistischen Widerstandskämpfer: "Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!"
Social Sharing ermöglicht die weite Verbreitung von Webinhalten per Mausklick. Ein wichtiger Schritt für demokratische Mitwirkung? Oder nur oberflächliches Geplänkel? Können Social Sharing Angebote einen Beitrag zur Politischen Partizipation leisten? Social Media können in jedem Fall einen Beitrag zur Politischen Partizipation leisten. Anders als in den Massenmedien, die gewohnten Strukturen und Aufteilungen unterliegen, müssen die Inhalte zum gewünschten Thema allerdings erst gefunden werden. Lassen wir uns auf Social Media ein, sind wir Sender und Empfänger sowie unserer eigener Gatekeeper. In der Tageszeitung bedeutet das beispielsweise einfach die Politikseite im Mantelteil auf zu schlagen. Im Social Web muss hier der passende Kanal individuell gefunden und gegebenenfalls sogar erst bestückt werden. Wie viel Hoffnung gibt es für Politik und Social Media?
Einer der vielen Urururur-Enkel des letzten Kaisers der Preußen hat am Wochenende geheiratet und wenn die Medien von diesem Event der blaublütigen Milchkannen nicht berichtet hätten, dann wüsste das auch ausser den 300 geladenen Gästen niemand in diesem Land. Oder sollen wir besser sagen, dass es niemanden interessieren würde?
Ehrung von Jane Goodall als Hamburger Umweltbotschafterin
Mit einem offenen Brief hat ROBIN WOOD heute die Stadt Hamburg aufgefordert, die weltberühmte Affenforscherin Jane Goodall nicht ausgerechnet bei Unilever zur Botschafterin der „Umwelthauptstadt“ zu küren. Goodall soll am 3. September in der Deutschland-Zentrale des Konsumgüter-Konzerns in der Hamburger Hafen-City öffentlich geehrt werden. Unilever ist als einer der weltweit größten Palmölverbraucher maßgeblich dafür verantwortlich, dass die Lebensräume des Orang Utans in den Tropen zerstört werden.
Wenn ihre Zeit sich dem Ende zuneigt, verschwinden Diktatoren gerne in den Erdhöhlen, aus denen sie einstmals gekrochen sind. Passionierte Maulwürfe würde ich sie nennen, was nun leider eine Beleidigung für alle echten Maulwürfe beinhaltet.
Eine Verkettung von unglaublichen Ereignissen führte mich zu den Anthropinen, entdeckt erforscht und patentiert von Prof. Dr. med. Gustav Jaeger (1832-1917) an der Uni Hohenheim, den homöopathischen Kügelchen aus Menschenhaaren, und dem damit verbundenen Beweis der Wirkungsweise der Homöopathie anhand hoch verdünnter Duftstoffe. Hier an dieser Stelle soll jedoch die Geschichte hinter der Buch-Geschichte erläutert werden:
Das Mobbing-Urteil des Bundesarbeitsgerichts (BAG) - Teil 2
Beim Landesarbeitsgericht (LAG) Hamm ist unter dem Aktenzeichen 11 Sa 722/10 ein Mobbing-Rechtsstreit anhängig. Ein Oberarzt, der im St.-Marien-Hospital in Lünen angestellt ist, verklagt seinen ehemaligen Vorgesetzten, den Chefarzt, auf Schadenersatz in Höhe von rund einer halben Million Euro. Über den Sachverhalt dieses Falles habe ich im ersten Teil meines Artikels zum Urteil des BAG vom 25.10.2007 (AZ: 8 AZR 593/06) berichtet.
Drei Männer, die unterschiedlicher nicht sein können! Es sei denn, man zieht das Aphamännchengehabe mit herein. Da bleibt der Mann halt immer ein Mann!
Ich weiß, dass uns die Finanzwirtschaft allmählich zum Halse heraus hängt! Was sie nicht besser macht, aber uns allmählich zum Erbrechen bringt. Man kann an diesem Thema nicht vorbei, auch ich nicht, so gerne ich es auch täte.
Sensationell wurde jetzt 50 Jahre nach dem Mauerbau die Erkenntnis enthüllt, dass der US Präsident John F. Kennedy den Bau der Mauer im August 1961 akzeptiert hatte und in seinem Umfeld die Mauer als bessere Alternative zum Atomkrieg bezeichnet hatte. (jm)
Das Landesarbeitsgericht (LAG) Hamm berichtete am 19.07.2011 in einer Pressemitteilung: „Mobbing – Oberarzt verklagt Chefarzt auf Schadensersatz in Höhe von einer halben Million Euro“ Dieser viel beachtete Rechtsstreit, der beim LAG Hamm unter dem Aktenzeichen 11 Sa 722/10 geführt und am 21.10.2011 weiterverhandelt wird, hat eine längere Vor- und Prozessgeschichte. Auf diesem Fall beruht das Urteil des Bundesarbeitsgerichts (BAG) vom 25.10.2007 (AZ: 8 AZR 593/06) – eines der bedeuteten Urteile zum Thema Mobbing der vergangenen Jahre.
Diese drei Begriffe haben unendlich viel miteinander zu tun! Die Menschheit hat sich quasi selbst überholt und kann dem eigenen Fortschritt nicht stand halten! Technisches und menschliches Wirrwarr ist die Folge. Hier das Geheimrezept, wie es doch noch funktionieren könnte.
Bundesinnenminister Friedrich hofiert Rechtspopulisten
Der CSU-Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich hofiert islamophobe und rechtspopulistische Gruppen in Deutschland. Nach dem Attentat des Rechtspopulisten Breivik in Oslo , der jahrelang der Fortschrittspartei Norwegens angehört hatte, verbietet sich eine offene Unterstützung von rechtspopulistischen Gruppen in Deutschland und insbesondere der Bundesinnenminister als Hüter der Verfassung und Chef der Polizei darf sich an einem solchen rechtsradikalen Bündnis nicht beteiligen.
Soziale Unruhen und andauernde Randale in London. Nachdem soziale Unruhen die arabische Welt erschütterten und den Arabischen Frühling auslösten, fanden dann auch massive Jugendproteste in Israel und jetzt auch in Europa statt. In London ebbt die Gewalt seit Tagen nicht ab, nachdem ein 29 jähriger Familienvater am Donnerstag von der Polizei erschossen wurde.