umwelt

Radfahren im Rheiderland

Harald Hinnerwisch unterwegs in Niedersachsen

Radeln im Rheiderland nur ein Bespiel wie schön Urlaub in Deutschland sein kannKennen Sie die heimliche Hauptstadt des Rheiderlandes? Es ist Weener, eine kleine Stadt an der Ems im ostfriesischen Rheiderland (Niedersachsen). Dort gibt es den alten Hafen (Foto) mit historischen Schiffen, die darauf warten, besichtigt zu werden. Zum Hafen gehört allerdings auch ein moderner Sportboothafen mit einem Campingplatz in direkter Nachbarschaft. Hier wurde eine gesunde Mischung aus Tradition und Fortschritt geschaffen. Die Kernstadt Weeners wurde seit den 1980er Jahren nach und nach restauriert und an heutige Standards angepasst. So auch das überregional bekannte Organeum, ein Kultur- und Bildungszentrum, in dem es ein Museum für Tasteninstrumente gibt. Wer von Mai bis September in Weener zu Gast ist, kann an jedem ersten Sonntag im Monat um 11 Uhr ohne Anmeldung an einer Stadtführung teilnehmen. Wenn Sie sich an die dortige Hafen und Tourismus GmbH wenden, können Sie bei einem Teeseminar die typisch ostfriesische Art des Tee Trinkens kennenlernen. Im Stadtteil Möhlenwarf befindet sich eine imposante Windmühle, die bis zum Jahr 2010 dem Komiker Karl Dall als Zweitwohnsitz diente.

Bayern: Leidenschaft Landschaft | Landschaftspflege mehr als ein Zubrot

Deutscher Verband für Landschaftspflege stellt sieben bayerische Landwirte vor

in Bayern wir Landschaft schnell zur  Leidenschaft Sie erzeugen gesunde Nahrungsmittel und erhalten die Natur: Bayerische Landwirte sind wichtige Partner beim Schutz der Kulturlandschaft. Der Deutsche Verband für Landschaftspflege (DVL) stellt mit der Broschüre“ Leidenschaft Landschaft“ sieben Landwirte aus Bayern und ihre Leistungen für die Kulturlandschaft vor. Der DVL beleuchtet damit eine Landwirtschaft, die einen wertschätzenden Umgang mit der Natur pflegt.

Gronau: Resolution gegen die Uranlagerung

GAL-Fraktion im Rat der Stadt Gronau

Der Rat der Stadt Gronau soll heute eine Resolution gegen die Uranlagerung und gegen den Weiterbetrieb der einzigen deutschen Urananreicherungsanlage (UAA) in Gronau beschließen . Vor dem Hintergrund der bundesweiten Atommüll-Diskussion soll am heutigen Mittwoch (22. Mai) der Rat der Stadt Gronau auf Antrag der GAL-Fraktion im Rat der Stadt Gronau eine Resolution gegen die Uranlagerung in Gronau und letztlich auch gegen den Weiterbetrieb der einzigen deutschen Urananreicherungsanlage in Gronau beschließen. Die Sitzung des Rates beginnt um 18.00 Uhr im Gronauer Rathaus, Publikum ist willkommen.

Gudrun Kopp zu Rohstoff-Konferenzen in Australien eingetroffen

Pressemitteilung Nr.104/2013

Sydney, Berlin – Die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Gudrun Kopp, ist heute zu ihrem viertägigen Aufenthalt in Sydney eingetroffen. Gudrun Kopp, die auch Sonderbeauftragte des BMZ für Rohstofffragen ist, wird sie die Bundesregierung auf zwei großen Fachkonferenzen, der „Mining for Development“-Konferenz und der Weltkonferenz der Extractives Industries Transparency Initiative (EITI), vertreten. In Gesprächen mit hochrangigen Vertretern der australischen Regierung ist ferner eine Vereinbarung für eine engere entwicklungspolitische Kooperation der beiden Länder im Rohstoffsektor in Drittländern geplant.

Hamburg Port Authority zahlt für Umweltverschmutzung

Schadstoffhaltiges Baggergut aus Hamburg darf weiter die Nordsee belasten

Seit 2005 darf Hamburg im Einvernehmen mit Schleswig-Holstein schadstoffhaltiges Baggergut in der Nordsee verklappen. Dieses umweltschädigende Vorgehen wurde nun vom Schleswig-Holsteinischen Kabinett erneut verlängert. Nach der letzten Elbvertiefung hat sich die Baggergutmenge im Hamburger Hafen von ca. 3 Millionen Kubikmeter auf über 8 Millionen pro Jahr erhöht und liegt jetzt bei etwa 5 Millionen. Hauptursache ist die erhöhte Strömungsgeschwindigkeit in der Elbe durch die Elbvertiefungen. Dadurch werden mehr Sedimente von unterhalb Hamburgs in Richtung Hamburger Hafen transportiert. Durch die nächste geplante Elbvertiefung würde sich dieses Problem noch einmal verschärfen.

„Fracking“ verbieten – Bergrecht reformieren!

BUND fordert

BUND fordert generelles Verbot von Fracking. Die geplante Regelung über das Landeswassergesetz reicht nicht aus. Landesregierung soll auch Initiativen für Reform des undemokratischen Bergrechtes unternehmen. Die von der rheinland-pfälzischen Umweltministerin Ulrike Höfken angekündigte Regelung der Schiefergasförderung durch hydraulische Fraktionierung, sog. „Fracking“, über das Landeswassergesetz reicht dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Landesverband Rheinland-Pfalz nicht aus. "Fracking ist eine Risikotechnologie, die wir nicht brauchen und auch nicht wollen", stellt der BUND Landesvorsitzende Harry Neumann fest. "Deshalb muss sie verboten werden, so wie bereits auch schon in `Frankreich `_ oder Bulgarien.“ Außerdem unterlaufe sie ein notwendiges Umdenken in unserem Ressourcen- und Konsumverhalten.

E.ONs Klimasorgen scheinheilig

Urgewald *** FIAN *** Dachverband der Kritischen AktionärInnen

Anlässlich der morgigen Hauptversammlung von E.ON kritisieren urgewald, FIAN und der Dachverband der Kritischen Aktionäre, dass E.ONs öffentlich zur Schau getragene Klimasorgen scheinheilig und aufgesetzt sind. „Während Johannes Teyssen in Interviews das Versagen der EU-Klimapolitik kritisiert, setzt E.ON auf neue Märkte in Brasilien, Russland und der Türkei, wo es um den Ausbau der Kohleverstromung geht. Dabei ist Kohle der klimaschädlichste Energieträger“, sagt Heffa Schücking, Geschäftsführerin der Umweltorganisation urgewald.

Rot-Grün kämpft weiter gegen Fracking

Hans-Josef Fell MdB - Infobrief 10/13

FrackingIm Februar haben Wirtschaftsminister Rösler und Umweltminister Altmaier einen Gesetzesentwurf vorgelegt um Fracking in Deutschland zu erlauben. Lediglich in Wasserschutzgebieten sollte die Erschließung von unkonventionellem Gas verboten werden. Die rot-grüne Landesregierung von `Schleswig-Holstein `_ will diese gefährliche und höchst umstrittene Förderform aber erst einmal ganz verbieten lassen und hat deshalb eine Bundesratsinitiative gestartet. Diese zielt darauf ab, Fracking auszuschließen, wenn dabei Chemikalien verwendet werden, die für Umwelt, Wasser oder Menschen giftig sind. Damit erhöht Rot-Grün den Druck auf die schwarz-gelbe Regierung. Denn selbst innerhalb der Fraktionen von Union und FDP gibt es kritische Stimmen. Die Kabinettsabstimmung musste deshalb verschoben werden. Auch deshalb hat sich nun Kanzleramtschef Pofalla eingeschaltet und die eigenen Fraktionen angemahnt schnell zu einer Einigung zu kommen. Sollte keine schnelle Einigung möglich sein, will das Kanzleramt den Prozess ganz stoppen. Vor der Wahl will die Koalition und vor allem Kanzlerin Merkel keinen offen Streit darüber.

Fracking: Vorstoß zurückgewiesen - Bürger sollen ihr Trinkwasser freikaufen!

Gemeinsame Pressemitteilung gegen Fracking

Vertreter von Bürgerinitiativen weisen den Vorstoß des CDU-Wirtschaftsrats, doch noch eiligst eine Regelung zum Fracking zu etablieren, als verfehlt zurück. Die von Altmaier und Rösler vorgelegten Entwürfe greifen die mit der unkonventionellen Gasförderung verbundenen Risiken nur unzureichend auf. Ein Ausschluss des Frackings erfolgt lediglich in Wasserschutzgebieten, während eine Vielzahl von Eigenversorgern vom Gartenbesitzer bis hin zu Molkereien und Brauereien um ihr Wasser fürchten muss. Sollte eine Wasserbehörde weitergehende Beschränkungen außerhalb von Schutzgebieten erlassen, so sieht der Entwurf Schadenersatz durch den begünstigten Brunnenbetreiber vor. Der Bürger muss sich letztlich über die Wasserrechnung sein Lebenselixier vom Gaskonzern freikaufen!

Ein schwarzer Tag für den Europäischen Klimaschutz

Hans-Josef Fell MdB

KlimaschutzDas Europäische Parlament hat heute mit den Stimmen der konservativen und liberalen Abgeordneten einen ersten Reformschritt des Emissionshandels abgelehnt. Der bestehende Überschuss von Emissionszertifikaten und der damit entstandene Preisverfall (Preis für ein Zertifikat heute: 4,67 Euro) sollte durch eine Verschiebung von Zertifikatsversteigerungen (Backloading) als erster Schritt für eine Entspannung sorgen, damit mittelfristig eine Reform des Emissionshandels erfolgen kann. Diesen Vorschlag der EU-Kommission hat das Europäische Parlament heute abgelehnt und den Antrag in die zuständigen Ausschüsse zurücküberwiesen. Die liberale und konservative Fraktionen begründeten ihre Ablehnungen damit, dass sie die europäische Industrie nicht weiter belasten wollen.

Umweltverbände fordern stärkeres Engagement der Bundesregierung für saubere Luft

Forderungskatalog zum europäischen „Jahr der Luft“ an Bundesumweltminister Peter Altmaier

Am heutigen Freitag überreichten Vertreter der vier Umweltverbände Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Deutsche Umwelthilfe (DUH), Naturschutzbund (NABU) sowie des ökologischen Verkehrsclubs Deutschland (VCD) Forderungen zur Verbesserung der Luftqualität an Bundesumweltminister Peter Altmaier. Die Verbände kritisierten die bislang unzureichenden Maßnahmen auf nationaler und europäischer Ebene, Luftschadstoffemissionen auf ein für Gesundheit, Ökosysteme und Klima unbedenkliches Maß zu senken. Sie forderten den Minister auf, sich beim informellen Treffen der europäischen Umweltminister am 22. April in Dublin für eine ambitionierte europäische Luftreinhaltepolitik einzusetzen.

Radtour in der Uckermark

Zu Wasser und an Land: Saisonstart im Naturpark Uckermärkische Seen

Lychen - Gleich zwei Mal starten der Naturpark Uckermärkische Seen und seine touristischen Partner in diesem Jahr in die Saison: Am 6. April 2013 (Samstag) wird in Lychen und Templin angeradelt. Eine Woche später, am 13. April, geht es zum Anpaddeln auf den Küstriner Bach. Die Radtour am 6. April startet als Sternfahrt jeweils um 13 Uhr auf den Marktplätzen von Templin und Lychen und führt über ausgebaute Radwege zum Kirchlein im Grünen - ein beinah verwunschenes Plätzchen mitten im Naturpark Uckermärkische Seen. Beim Imbiss der Landfrauen lauscht man dem lebendigen Konzert und entdeckt das Kirchlein bei einer Führung mit Naturparkleiter Roland Resch. Gegen 17 Uhr geht es zurück. Für das Anpaddeln auf den am 13. April hoffentlich endlich eisfreien Seen des Naturparks gibt es ein Programm mit dem Naturtourismus-UnternehmenTreibholz. Parallel zur Kanutour auf dem Küstriner Bach führt eine Wanderung mit Roland Resch am Ufer des Baches entlang. Bei dieser Tour auf den Spuren von Biber, Eisvogel und Co. gibt es unter anderem Antwort auf die Frage, warum dieser Bach so ein besonderes Fließgewässer ist.

Neuwagen verbrauchen deutlich mehr Sprit als Herstellerangaben versprechen

Zahlreiche Schlupflöcher verfälschen die Verbrauchsangaben

Eine heute in Brüssel veröffentlichte Studie zeigt, dass in der EU der reale Spritverbrauch von Neuwagen im Schnitt um rund ein Viertel höher ist als die Herstellerangaben versprechen. Seit dem Jahr 2007 geht die Schere zwischen Normverbrauch und tatsächlichem Verbrauch zum Schaden der Autofahrer und der Umwelt immer weiter auseinander. Der VCÖ kritisiert, dass der Testzyklus völlig veraltet ist. Autohersteller nutzen laut Studie rund 20 Schlupflöcher, um den Spritverbrauch künstlich zu verringern. Seit dem Jahr 2007 ist der Spritverbrauch der Neuwagenflotte in der EU um rund einen Liter pro 100 Kilometer gesunken. "Doch leider nur auf dem Papier. Fast die Hälfte des Rückgangs kommt nicht den Autofahrern und der Umwelt zugute, sondern ist auf kreative Tricks der Autohersteller beim völlig veralteten Fahrtestzyklus zurückzuführen", weist VCÖ-Expertin Ulla Rasmussen auf die Ergebnisse der heute veröffentlichten Studie des europäischen Dachverbandes des VCÖ, "Transport & Environment", zusammen.

Grohnde: Atomkraftgegner simulieren Super-GAU

380 km lange Demo rund um AKW Grohnde

Protest Grohnde Atomkraftgegner Ein denkbarer Super-GAU im AKW Grohnde an der Weser bei Hameln und der 2. Jahrestag von Fukushima bilden den Hintergrund für die Großaktionen der deutschen Atomkraftgegner am Samstag, 9. März 2013. Eine 380 km lange Menschen- und Aktionskette soll die 40-km-Sperrzone simulieren, die bei einer Kernschmelze rund um Grohnde gezogen werden müsste. Mit dabei sind viele Gruppen und Einzelpersonen aus Braunschweig, Salzgitter, Wolfenbüttel und Umland. Sie mobilisieren für Aktionen in Hildesheim, Sarstedt, Bad Salzdetfurth, Lamspringe, Egenstedt und Groß Düngen.

Cattenom stilllegen: Es gibt nur diesen Schutz

Kritik an Katastrophenschutz wegen Atomanlagen zeigt Wirkung

Anti-Atom-Netz fordert nach Reaktion der Wirtschaftsministerin: Frau Lemke, setzen Sie sich Fakten schaffend ein für die Stilllegung von Cattenom! Bei einem atomaren Unfall größeren Ausmaßes ist Katastrophenschutz eine Illusion, es gilt die faktischen Grenzen des Schutzes zu kommunizieren. Schutz vorzugaukeln dient dem Weiterbetrieb der Hochrisikotechnologie.

Noch mehr Autobahnen? BUND präsentiert das "dusselige Dutzend"

Verkehr und Straßenbau

AutobahnkreutzEin "dusseliges Dutzend" überflüssiger Autobahn- und Bundesstraßen-Projekte hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) präsentiert. Von der Küstenautobahn 20 bis zur Nordtangente Passau - die kritischen Verkehrsplaner legen zu jedem Projekt preiswertere und umweltschonende Alternativen vor und fordern Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer auf, die aus Sicht des Verbandes umweltschädlichen und verkehrstechnisch sinnlosen Straßenbauprojekte aufzugeben.

Fracking in Deutschland: Altmaier und Rösler wollen es erlauben

Hans-Josef Fell MdB

Fracking DeutschlandNachdem die Minister Altmaier und Rösler vor zwei Wochen einen verheerenden Vorschlag zu einer Ausbaubremse für Erneuerbare Energien vorgelegt haben, einigten sich die Minister nun auf einen Gesetzentwurf zur Unterstützung von klimaschädlichem Erdgas. Das aus Sicht des Gewässerschutzes hoch umstrittene Fracking von Erdgas soll nun fast flächendeckend erlaubt werden. Beim Fracking wird ein Gemisch aus Wasser, Sand und Chemikalien unter hohem Druck in den Boden gepresst, um Erdgas, welches bisher aus wirtschaftlichen Gründen nicht gefördert werden konnte, aus dem Boden zu holen. Die Gefahr, dass mit Fracking das Grundwasser mit Chemikalien kontaminiert wird ist dabei hoch.

Bester Bio-Laden 2013 kommt aus Berlin

Sarah Wiener kürt Gewinner auf BioFach in Nürnberg

Bio-Laden 2013Mehr als 60.000 Bio-Kunden haben entschieden: Bei der Preisverleihung der zehnten Schrot&Korn Leserwahl überreichte Starköchin Sarah Wiener dem Berliner Naturkostladen Hofladen im Kiez die Goldmedaille. Die zwei Inhaber, Daniel Dally und Florian Eistert, betreiben ihren 220 qm großen Bio-Laden in Berlin-Schmargendorf. Die beiden wissen, was sie tun: Der studierte Betriebswirt Dally schrieb seine Diplomarbeit über die Einführung des Bio-Siegels, Eistert studierte Landwirtschaft und bewirtschaftet einen Bioland-Gemüsebetrieb im Oberhavelland. Von dort stammt auch ein Teil der Ware, die im Hofladen vermarktet wird – So punkten sie bei ihren Kunden mit Transparenz und Regionalität. „Reich werden wir gerade nicht damit“, sagen beide. Aber sie haben viel Spaß an ihrer Arbeit.

Green Economy – mehr als das Begrünen der Wirtschaft

genanet - Gender, Umwelt, Nachhaltigkeit / LIFE e.V.

Die unbezahlt erbrachten Haushaltsleistungen tragen in erheblichem Umfang zur Wertschöpfung bei. So. beläuft sich der Wert der unbezahlten Sorgearbeit in der Schweiz auf 41% des BIP, ohne sich jedoch darin niederzuschlagen. Die „Care Arbeit“ bleibt weitgehend unbeachtet, obwohl feministische Ökonominnen ein wirtschaftliches Umdenken bereits seit vielen Jahren fordern. Die Green Economy, die mit einer grundlegenden Umgestaltung der Wirtschaft einhergehen muss, könnte eine Möglichkeit sein, Care Arbeit einzubeziehen. Den damit zusammenhängenden Fragen widmete sich der Workshop „Sustainable Economy and Green Growth – Who cares?“, der gestern in Berlin zu Ende ging.

Privatisierung der Wasserversorgung

Wasser darf nicht zur beliebigen Handelsware werden

Die EU will künftig die Konzessionen für die kommunale Wasserversorgung ausschreiben lassen. Dagegen regt sich Widerstand. Die Europäische Bürgerinitiative „Wasser ist ein Menschenrecht“ muss eine Million Stimmen sammeln, um sich bei den EU-Institutionen Gehör zu verschaffen. Die Grüne Bürgerschaftsfraktion unterstützt die Initiative. Es fehlen nur noch wenige zehntausend Unterschriften.