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Ein faszinierender Einstieg in die Welt des Kitesurfens Kitesurfen lernen

Kitesurfen lernen. Spaß bei viel WindKitesurfen ist mehr als nur ein Wassersport – es ist ein Lebensgefühl. Das Gefühl, von der Kraft des Windes über das Wasser gezogen zu werden, schwerelos durch die Luft zu springen und die Freiheit auf dem Wasser zu genießen, ist unbeschreiblich und zieht Menschen jeden Alters in seinen Bann. Grundsätzlich gibt es keine Altersbeschränkung für das Kitesurfen lernen. Wichtig ist, dass du über eine gewisse körperliche Fitness und Koordinationsfähigkeit verfügst. Die meisten Kiteschulen empfehlen ein Mindestalter von 12 Jahren, da jüngere Kinder oft noch nicht die nötige Kraft und Ausdauer haben. Nach oben hin gibt es keine Grenze – auch mit 50 oder 60 Jahren kannst du noch mit dem Kitesurfen beginnen.

Auf Entdeckertour im Osnabrücker Land – Teil 1 Osnabrück und das Osnabrücker Land | Die Friedensstadt erwartet Sie

Das Osnabrücker RathausWussten Sie, dass das Osnabrücker Land eine in Deutschland einmalige Landschaftsvielfalt bietet? Im südlichen Teil treffen die wunderschönen Bergregionen Wiehengebirge und Teutoburger Wald aufeinander. Die nördlichen Gebiete sind durch weite Parklandschaften, einsame Moorgebiete und eine sanfte Hügellandschaft geprägt. Eingebettet in diese Landschaftsvielfalt ist die Friedensstadt Osnabrück. Ein Großteil der im südwestlichen Niedersachsen gelegenen Region ist Bestandteil des UNESCO - Geoparks „Terra Vita“. Ob Sie ihre Ferien als Event Urlaub gestalten oder in ländlicher Umgebung Spuren der Vergangenheit besichtigen – Ihre Urlaubswünsche werden garantiert erfüllt.

Sport im Alter Wellness: Golf für mehr Ausdauer

Den Golfsport kann man in jedem Alter beginnen, es ist der reinste Jungbrunnen und kann auf individuelle Ansprüche und Leistungsvolumen des Spielers angepasst werden. Für alle Generationen ist das Golfen geeignet, es wird als Freizeit- und Leistungssport betrieben. Immer mehr Senioren entdecken diese Sportart mit dem kleinen weißen Ball für sich, denn dabei werden gleichzeitig die Lungen mit frischem Sauerstoff versorgt. Die Golfanlagen sind in malerischen Landschaften mit sanften Hügeln eingebettet. Dabei sind kleine idyllische Seen zu sehen, der frische Duft von Gras zu riechen und begleitet wird man von fröhlichem Vogelgezwitscher. Golfen ist ein einzigartiger Balsam für die Seele.

Kaum Freizeit und ein Haufen Schulden Junge Studenten leiden offenbar verstärkt unter Leistungsdruck

Am liebsten würde Julia E. ihr Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Osnabrück hinschmeißen. Im vierten Semester eine Lernbelastung von fast 40 Wochenstunden, bis zu sieben Klausuren zum Semesterschluss, kaum Freizeit und nach dem Studium ein Haufen Schulden durch den Kredit für die Studiengebühren. "Ich konnte nicht mehr schlafen, hatte Prüfungsangst und immer im Hinterkopf, dass ich das alles nicht schaffe", sagt die 24-Jährige. Schließlich suchte sie Rat beim Psychologen. Mit ihren Problemen steht Julia E. nicht allein da. Immer mehr junge Studenten leiden bereits unter einem Druck, der sonst erst für spätere Stufen des Studiums oder im Berufsleben typisch war. Mit der Einführung der Bachelor- und Masterstudiengänge innerhalb des "Bologna-Prozesses" haben sich die Studienbedingungen in Deutschland stark verändert. Erste Konsequenzen bekommen die psychosozialen Beratungsstellen zu spüren.

"Bioscope" Freizeitpark soll für Gentechnik werben

Der geplante Freizeitpark "Bioscope" im Elsaß steht bei Naturschutz- und gentech-kritischen Vereinen in Verdacht, nur Fassade für ein Werbezentrum für Gentechnik zu sein. Ein Zusammenschluss aus dem BUND-Regionalverband Südlicher Oberrhein, dem "Basler Appell gegen Gentechnologie" und dem Aktionsbündnis "Gentechnik-freie Region Oberrhein" weist auf eine frühe Projektbeschreibung hin, in der das Ziel formuliert worden sei, "die Sorgen der Bürger über die Fortschritte im Biotechbereich aus dem Weg räumen (wachsende Angst vor den Genmanipulationen)". Der Bau des Freizeitparks hat vor wenigen Wochen begonnen.

UBA-Studie Soziale Situation bestimmt Freizeitverhalten

Die soziale Situation, Wertorientierungen und Normen bestimmen das Verkehrsverhalten der Menschen in Deutschland in ihrer Freizeit. Dies ist das Ergebnis eines Forschungsprojektes des Instituts für sozial-ökologische Forschung (ISOE) und des Öko-Instituts im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA). Freizeitverkehr diene in hohem Masse der sozialen Kontaktpflege und finde häufig gemeinsam mit Familie, Freunden oder Bekannten statt. Soziokulturelle Einflussfaktoren sollten daher bei der Entwicklung von Massnahmen für eine umweltverträglichere Mobiliät berücksichtigt werden, so das Ergebnis. Dazu gehöre zum Beispiel das Angebot von Kombitickets, wie etwa der Verknüpfung von Eintrittskarte und Nahverkehrs-Fahrschein.