Wegen Sicherheitsmaßnahmen verzögert
Hauptverhandlung im Frankfurter Al-Qaida-Prozess eröffnet
Vier der fünf Algerier sollen Ende des Jahres 2000 einen Sprengstoffanschlag auf den Weihnachtsmarkt in Straßburg oder möglicherweise auf die Synagoge der französischen Stadt geplant haben. Allen fünf wirft Generalbundesanwalt Kay Nehm die Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung vor.
Wegen der scharfen Sicherheitsmaßnahmen und der vom Bundesverfassungsgericht am Montag erlaubten Fernsehaufnahmen im Gerichtssaal hatte sich der für 10.00 Uhr geplante Beginn des Prozesses um gut zwei Stunden verschoben.
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Am 16. Apr. 2002 unter:
welt-onlineStichworte:
« Apotheken warnen nicht vor gesundheitsschädlichen Nebenwirkungen
Jobs vom Arbeitsamt zu sittenwidrigen Bedingungen »

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