Erste Abmahnung für überhöhte Stromgebühren
Der Stom war zu teuer
Dabei wurden auch die unterschiedlich strukturierten Versorgungsgebiete berücksichtigt. Es stellte sich heraus, dass die Gebühren um bis zu 23 Prozent höher lagen. Das weitere Verfahren sieht nun vor, dass die Stadtwerke Mainz bis Mitte kommenden Monats Gelegenheit zur Stellungnahme haben, bevor die Abmahnung in eine förmliche Untersagung mündet. Falls sich das betroffene Unternehmen dabei zu einer drastischen Preissenkung bei der Netznutzung entschließt, könnte der Missbrauchsverdacht noch ausgeräumt werden.
Zeige Deinen Kontakten bei Google und Facebook, dass Dir dieser Beitrag gefällt!
Am 27. Aug. 2002 unter:
welt-onlineStichworte:
« Ökosteuer und Entwicklungshilfe
Gebrannte CDs sind schlecht für's Geschäft »

Suchmachinenoptimierung
Wir optimieren Ihre Webseite. Mehr relevante Besucher = Mehr Umsatz. Lesen Sie mehr über unsere Stärken
Unterstützen Sie uns, damit wir ohne störende Werbung gelesen werden können. Ihre freie kostenlose Internetzeitung!
Setzen Sie Banner und Links auf Ihre Seite. Bookmarken Sie uns, und helfen Sie so mit der Verbreitung der wichtigen Inhalte.
Wir suchen Journalisten bzw. Autoren, die Lust haben, die Internet-Zeitung ngo-online gemeinsam zu einer starken Alternative zu den Mainstream-Medien aufzubauen. Machen Sie mit ..MITMACHEN
Platzieren Sie
Ihre Werbung hier
- Gewerkschaften verhindern Arbeitskampf
- DIE LINKE: Warum Sahra Wagenknecht die Richtige ist
- ESSO: Milliarden mit schwarzen Gold | Profit um jeden Preis
- SPD und Piratenpartei zum Urheberrecht
- Wellness durch Yoga Übungen
- Depression: Symptome, Test und Hilfe bei Depressionen
- Birgit Corinna Lange: Über Liebestaumel, Amerika und New York
- Emanzipation der Frau: Kristina Schröder, Frauenqoute und Gleichberechtigung
- Fitness & Wellness durch Sport im Alter
- Coaching für Führungskräfte: Jürgen Klopp | Motivation und Erfolg
