Amtsgericht München
El-Masris Anwalt legt Beschwerde gegen Telefonüberwachung ein
Dies betraf nach Angaben des Rechtsanwaltes nicht nur den Festnetzanschluss seiner Kanzlei, sondern auch sein Mobiltelefon sowie das Mobiltelefon seiner Frau, die mit dem Fall El-Masri nichts zu tun habe.
Der ermittelnde Münchner Staatsanwalt Martin Hofmann hatte zuvor im Untersuchungsausschuss die Abhöraktion bestätigt, ohne jedoch Einzelheiten zu nennen. Nach seinen Angaben ist die Aktion mittlerweile beendet worden.
Der Lauschangriff auf den Juristen geht nach "Focus Online"-Angaben auf einen Beschluss des Münchner Amtsgerichtes vom 11. Januar 2006 zurück, die Maßnahme sei dann am 11. April mit einem Fortsetzungsbeschluss verlängert worden. Auch Khaled el-Masri selbst sei nach seiner Freilassung im Frühsommer 2004 von der Polizei abgehört worden.
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Am 23. Jun. 2006 unter:
justizStichworte:
« Ärzte kommunaler Krankenhäuse offenbar für Streik
Emissionshandel als Subventionierung der Energiewirtschaft kritisiert »
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