"Übergangstechnologie"
CDU-Politiker Pflüger will Abkehr von Atomkraft
Der CDU-Fraktionschef im Berliner Abgeordnetenhaus forderte seine Partei ferner auf, sich stärker als bisher für erneuerbare Energien zu engagieren. Diese seien "die Zukunft". Die CDU setze sich "nicht mit der Kraft, die erforderlich wäre" dafür ein, meint er.
Pflüger nahm sich dabei den früheren Bundesumweltminister und Ex-Chef des UN-Umweltprogramms (UNEP), Klaus Töpfer, zum Vorbild. "Der Töpfer-Kurs muss in der CDU wieder mehr zum Tragen kommen", verlangte Pflüger. Dafür wolle er im CDU-Präsidium kämpfen.
Zeige Deinen Kontakten bei Google und Facebook, dass Dir dieser Beitrag gefällt!
Am 09. Feb. 2007 unter:
politikStichworte:
« Wohnungsbaugesellschaften stutzen Wohnraum für ALG-II-Empfänger zurecht
Auch Dresden prüft Projekte des Baukonzerns Strabag »
Unterstützen Sie uns, damit wir ohne störende Werbung gelesen werden können. Ihre freie kostenlose Internetzeitung!
Setzen Sie Banner und Links auf Ihre Seite. Bookmarken Sie uns, und helfen Sie so mit der Verbreitung der wichtigen Inhalte.
Wir suchen Journalisten bzw. Autoren, die Lust haben, die Internet-Zeitung ngo-online gemeinsam zu einer starken Alternative zu den Mainstream-Medien aufzubauen. Machen Sie mit ..MITMACHEN
Platzieren Sie
Ihre Werbung hier
- Christian Wulff - Wenn Machtmenschen menscheln
- Diskurs der Rechtspopulisten über Israel
- Photovoltaik-Zubau in Deutschland
- Versammlungsfreiheit - ausschlaggebende Grundlage der Verfassung
- „Cottbus Nazifrei!“ - DASS ist ein MUSS
- Arbeitsrecht: EuGH Urteil enttäuscht
- Finca Mallorca und andere Schnäppchen
- Windenergie wieder auf gutem Weg
- Erklärung Hans-Christian Ströbeles zum ISAF-Mandat
- Private Equity Engagement | Europäischen Investitionsbank in der Kritik
