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CDU-Aussteiger Nitzsche gründet in Sachsen konservative Partei

Arbeit, Familie & Vaterland

Der Ende 2006 aus der CDU ausgetretene Bundestagsabgeordnete Henry Nitzsche will mit einer neuen konservativen Partei 2009 in den sächsischen Landtag einziehen. Das berichtet die in Dresden erscheinende "Sächsische Zeitung" (Mittwochausgabe). Nitzsche habe dafür am Montag mit sieben weiteren CDU-Abtrünnigen den Verein "Bündnis Arbeit, Familie, Vaterland - Liste Henry Nitzsche" gegründet. Die neue Wählervereinigung werde zunächst bei den Kommunalwahlen im Juni mit eigenen Kandidaten antreten. Nitzsches selbst will sich dem Bericht zufolge für den Landratsposten im künftigen Großkreis Bautzen bewerben.

Bei entsprechenden Erfolgen auf kommunaler Ebene sieht die Vereinssatzung eine Parteigründung vor, um so an der Landtagswahl im kommenden Jahr teilnehmen zu können, schreibt das Blatt.

Nitzsche, dem vor seinem CDU-Austritt mehrfach rechtslastige Parolen vorgehalten wurden, erklärte, das neue Bündnis stehe "rechts von der CDU, aber noch deutlich vor der NPD". Man bekenne sich vor allem zur sächsischen Heimat, dem deutschen Vaterland und dem christlichen Werteverständnis.

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