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afrika

Vorbereitungen für einen Urlaub in Kamerun

Urlaub in Kamerun und die Besonderheiten bei der Einreise

Albert Bertin Essama Medjo über die Vorkehrungen, die zu einem Urlaub in Kamerun getroffen werden solltenKamerun ist ein erstaunliches Land und wird immer beliebter in der Wahl des ausersehenen Urlaubslandes. Sehr viel Abwechslung findet sich sowohl in den Aktivitäten als auch in der kulturellen Ausdruckskraft, das in Zentralafrika existiert. Sehr gerne wird Kamerun als „kleines Afrika“ bezeichnet, weil es dort besonders viele verschiedene Facetten zu entdecken gibt. Darunter sind zum Beispiel Plateaus, Berge und auch Vulkane sowie Savannengebiete, Seen und natürlich etwas Regenwald. Doch auch wenn Kamerun sehr vielfältige Möglichkeiten bereithält, sind die Bestimmungen und Besonderheiten zur Einreise nicht zu missachten.

Schwerpunkt der Projektförderung ab 2014

EMS fördert Bildung in Afrika, Asien und dem Nahen Osten

Die Evangelische Mission in Solidarität (EMS) setzt ihren Förderschwerpunkt für den Zeitraum 2014 - 2016 auf kirchliche und berufliche Bildung sowie auf den Bereich „Bewahrung der Schöpfung“. Das hat der EMS-Missionsrat auf Empfehlung der internationalen Kommission zur Vergabe von Fördermitteln für Projekte und Programme auf seiner Sitzung im Juni entschieden. Für 2014 - 2016 wurden 76 Projektanträge aus den zehn Ländern der EMS-Gemeinschaft bewilligt, für die insgesamt jährlich 1.360 Mio. EUR zur Verfügung stehen. Die Gelder für den Bildungsbereich machen 55 Prozent der bewilligten Mittel aus.

Mitteilung für die Medien

pax christi: Rohstoffhandel in kriegerischen Konflikten

PAX CHRISTIDie Herstellung von Transparenz auf dem Markt für Rohstoffe aus dem Kongo und in anderen Konfliktregionen in Afrika ist einen Schritt weitergekommen. pax christi begrüßt die neue EU-Richtlinie, die vor einigen Tagen als europäische Entsprechung des amerikanischen Dodd-Frank-Acts von 2010 im Europaparlament beschlossen wurde. Die Buchführung von börsennotierten Unternehmen in Europa, die mit Rohstoffen handeln, muss in Zukunft konkret offen gelegt werden. Ziel ist, maffiöse Zahlungen - verschleiert oder unverschleiert - unmöglich zu machen oder zumindest zu erschweren, um damit die Kriegsfinanzierung durch Rohstoffexporte zu unterbinden.

Pressemitteilung von Ärzte ohne Grenzen

Afrika: Medizinische Versorgung und Respekt für medizinische Hilfe notwendig

Nach der Übernahme der Hauptstadt Bangui durch die Oppositionsgruppe Seleka appelliert die medizinische Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen an alle Akteure des Konflikts, der Bevölkerung nicht nur in der Hauptstadt sondern auch im Rest des Landes Zugang zu medizinischen Einrichtungen zu gewähren. Die medizinische Versorgung muss ermöglicht sowie das medizinische Personal, Büros und Gesundheitseinrichtungen müssen respektiert werden und dürfen nicht Ziel von Angriffen sein.

Chancen und Herausforderungen

Action Medeor: Medikamentenherstellung in Afrika

medikamente afrika„Medikamente für Krankheiten wie Aids, Malaria und Tuberkulose sind in den meisten Entwicklungsländern nur für einen Bruchteil der Bevölkerung verfügbar. Jährlich sterben Millionen Menschen, darunter viele Kinder, an Krankheiten, die behandelbar sind“, sagte Dr. Angelica Schwall-Düren, Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien in Nordrhein-Westfalen anlässlich der internationalen Fachtagung „Local Production and Access to Medicines“, die von dem Deutschen Medikamentenhilfswerk action medeor mit Unterstützung der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) organisiert und von der Staatskanzlei NRW im Rahmen der „Eine-Welt-Politik“ finanziert wurde. Im Fokus der Fachtagung stand die Frage: Hilft lokale Produktion von Medikamenten, die fehlende Infrastruktur auszugleichen und den Zugang zu hochwertigen und bezahlbaren Arzneimitteln zu sichern?

Gemeinsame Stellungnahme der AG Friedensforschung (Kassel) und des Bundesausschusses Friedensratschlag

Prof. Dr. Werner Ruf: Kein neues Afghanistan in Afrika!

In einer gemeinsamen Stellungnahme aus Friedensforschung und Friedensbewegung wird sowohl der Militärintervention Frankreichs als auch allen militärischen Unterstützungsleistungen eine Absage erteilt. Die Autoren der Stellungnahme, die Kasseler Politikwissenschaftler Werner Ruf und Peter Strutynski, gehen auf die Hintergründe des Konflikts und die Interessen der französischen Regierung ein, beschreiben die Gefahren der Intervention und benennen friedenspolitische Alternativen.

Ruanda freut sich 18 Jahre nach dem Völkermord auf europäische Investoren

Korruption in Afrika – kein Thema in Ruanda

Ruanda nach Völkermord auch die Korruption überwundenDie Geschichte des kleinen gallischen Dorfes mit dem dicken und dem kleinen Krieger ist jedem bekannt. Es ist ein Dorf, das sich von seiner Umgebung gerade in Form seiner Unabhängigkeit und einer eigenen Herangehensweise an Probleme absetzt. Ähnlich sticht das ostafrikanische Land Ruanda seit Jahren positiv hervor aus dem Strauß der Vorurteile, der von außen gerne auf das gesamte Afrika übertragen wird. 18 Jahre nach dem Völkermord von 1994 entwickelt sich dieser Staat zu einem Vorbild. In einer kleinen Serie werden wir uns hier mit dem Thema Afrika und besonders mit dem Vorbild Ruanda beschäftigen. In diesem Artikel geht Thema Korruption. Die in der nächsten Woche erscheinende zweite Folge unserer Reihe wird das Thema „RUANDA – ein Staat und vor allem eine Gesellschaft auf dem Weg in die Zukunft“ haben.

Lokale Hilfsorganisationen im Portrait – Heute: Hilfe für Menschen in Not e.V.

Kinder in Not, Hunger in Afrika – Spendenaufrufe finden sich überall

Gerade zur Weihnachtszeit sehen wir sie wieder überall, die Aufforderungen zur Spende. Mit eindringlichen Bildern wird uns das Leid offenbart und wir zum Spenden animiert. In einer kleinen Serie möchten wir hier kleine Organisationen vorstellen, die direkt vor Ort mit ihrem Einsatz ohne große kostenintensive Verwaltungen helfen. Hier kommt das Spendengeld direkt an und macht nicht den Umweg über Vorstandsspesen und Verwaltungsstrukturen. Neben der Wohlfahrtsindustrie mit ihrer Werbung gibt es die wirklich vor Ort engagierten Menschen und Organisationen.

Rund um den Genuss

Weine aus aller Welt: Das Weinanbaugebiet Nordkap

Der Weinanbau hat in Südafrika eine besonders lange Tradition, es begann ja alles bereits im Jahr 1659. In diesem Jahre ließ der Gouverneur Riebeeck die ersten Weinstöcke am Nordkap anpflanzen. Auch Napoleon war ein sehr anspruchsvoller Liebhaber dieser hier angebauten Weine. Die Weintradition hat auf der einen Seite diese uralte Geschichte, auf der anderen Seite versuchen die Winzer, aus dieser Weinregion immer mehr herausholen zu können. Heute wird am Nordkap ein sehr qualitätsbewusster Anbau der unterschiedlichen Rebsorten vorgenommen. Dieser wurde allerdings erst nach der Aufhebung der Apartheid durchführbar, seit dieser Zeit ist es den Winzern möglich geworden, auch hochwertige Rebstöcke einzukaufen und großflächige Neuanpflanzungen vornehmen zu können. Allerdings muss angemerkt werden, dass die Weinbauentwicklung am Nordkap als Weinanbaugebiet Südafrikas in keiner Weise als abgeschlossen zu werten ist. Besonders in der Region Upington, in der Nordkapregion in Südafrika, die sich am berühmten Oranje Fluss befindet, werden immer neue Weinregionen und kleine Weingüter etabliert und geschaffen. Aus der Weinbauregion Nordkap in Südafrika geht ein Großteil der insgesamt circa 6.000 gekelterten Weine in ganz Südafrika hervor. Der Weinbau ist in der größten der südafrikanischen Provinzen aber unheimlich von der hier herrschenden Trockenzeit geprägt, trotzdem werden gerade hier ganz hervorragende Weine gekeltert.

Multis gehen über Leichen

ESSO: Milliarden mit schwarzen Gold | Profit um jeden Preis

tschad Erstmals wehren sich tschadische Kleinbauern erfolgreich gegen die illegale Praxis des Einbehalts von 10% der Entschädigungszahlungen in der Erdölregion Doba. Die tschadische Organisation Public Interest Law Center (PILC) und dessen Anwältin Delphine Djiraibé, hatte im Namen von 13 Geschädigten Klage gegen einen Kantonschef in der Erdölregion Doba Klage eingereicht. Er wurde beschuldigt, 10% der jeweiligen Entschädigungszahlungen illegal einbehalten zu haben, die die Bauern von der Firma ESSO Tschad für Landnahme erhalten hatten. Wogegen die afrikanischen Kleinbauern sich jetzt noch wehren müssen, sind ESSO und der Egoismus sowie die Ignoranz der Bürger in den Industrienationen.

Sommer ist für auffälligen Auenvogel vorbei

Vögel: Pirol zurück nach Afrika

Rückflug des Pirol nach Afrika Warmen Sommertagen und reichhaltigem Nahrungsangebot zum Trotz: Für den Pirol, einem Charaktervogel der Rheinauen zwischen Mainz und Bingen, ist der Sommer vorbei. „Im August treten diese etwa amselgroßen Vögel langsam ihren Flug Richtung Süden an“, erläutert Michael Markowski, Leiter des Auenservice am NABU-Naturschutzzentrum Rheinauen. Zusammen mit ehrenamtlichen Helfern hat der Diplom-Biologe die Vogelwelt der Rheinauen im Blick. Im Winter werden rastende Wasservögel gezählt und im zeitigen Frühjahr die Reviere von Mittel- und Kleinspecht untersucht. Außerdem werden die Horste von Schwarzmilan und Weißstorch betreut.

So sieht die Welt unsere Leitkultur

Die Angst vorm weißen Mann: Big Brother, Komasaufen , Demokratiezerfall

Jugendliche rund um den Globus kennen die Ergebnisse der Fußballbundesliga. Internet und Sattelitenfernsehen machen es möglich. Aber die modernen Medien transportieren auch die Bilder vom Komasaufen deutscher Jugendlicher auf Ferieninsel Mallorca und aus dem Container von Big Brother bis in die Innere Mongolei und ins Amazonasgebiet.

Generalsekretär der Arabische Liga für Flugverbotszone über Libyen

Laut Reuters hat sich Amr Mussa für eine Flugverbotszone über Libyen ausgesprochen.

"Ich rede von einer humanitären Aktion. Es geht darum, mit einer Flugverbotszone dem libyschen Volk in seinem Freiheitskampf gegen ein zunehmend menschenverachtendes Regime beizustehen" sagte Amr Mussa gegenüber dem Spiegel.

100 Jahre Weltfrauentag: Frauen in Entwicklungsländern tragen die größte Bürde

action medor: 14 Cent können Mutter und Kind retten

Schon vor 100 Jahren forderte die deutsche Sozialdemokratin Clara Zetkin Gleichberechtigung und faire Behandlung der Frauen überall auf der Welt und führte den Weltfrauentag am 8. März ein. Doch die Lebensbedingungen für Frauen haben sich bis heute in vielen Entwicklungsländern nicht verbessert. Daran möchte das Deutsche Medikamenten-Hilfswerk action medeor und die von medeor initiierte Kampagne STOP MALARIA NOW! erinnern.

"Krisenprävention und Krisenbewältigung"

Außenamt stellt Sicherheitszentrale für Afrikanische Union vor

Deutschland will sich 2009 verstärkt in Afrika engagieren. Der Staatssekretär im Außenministerium, Reinhard Silberberg, stellte am Donnerstag (26. Februar) bei einer Ausstellungseröffnung in Berlin den geplanten Neubau der "Kommission für Frieden und Sicherheit" der Afrikanischen Union (AU) in Addis Abeba vor. Das vom Auswärtigen Amt finanzierte Projekt sei "der sichtbarste Ausdruck unseres Engagements", sagte Silberberg. In dem Gebäude soll den Angaben nach das strategische Steuerzentrum der AU für Frieden und Sicherheit entstehen. Das Vorhaben ist Teil der deutschen Bemühungen, afrikanische "Fähigkeiten in der Krisenprävention und Krisenbewältigung" zu stärken, womit auch bewaffnete Kriegseinsätze gemeint sind.

Anti-Piraten-Mandat

Bundeswehr soll am Horn von Afrika Handelswege schützen

Die Bundesregierung bereitet derzeit ein neues Bundeswehrmandat vor, um deutsche Soldaten auch im "Kampf gegen Piraten" am Horn von Afrika einsetzen zu können. Dabei gehe es um eine Fregatte und eine Personalstärke von bis zu 1400 Mann inklusive der Unterstützungskräfte, sagte der Parlamentarische Verteidigungs-Staatsekretär Christian Schmidt (CSU) am Mittwoch (26. November) in Berlin. Nicht bestätigen wollte Schmidt, dass sich das Bundeskabinett mit der Vorlage am 10. Dezember befassen will, damit der Bundestag eine Woche später über den neuen Auslandseinsatz entscheiden kann.

Seeweg-Kontrolle

Marine schickt neues Aufklärungsflugzeug ans Horn von Afrika

Erstmals entsendet die Deutsche Marine einen Seefernaufklärer vom Typ P3-C Orion zur "Anti-Terror-Mission" Operation Enduring Freedom (OEF) nach Djibouti. Das Flugzeug gehört zum Marinefliegergeschwader 3 "Graf Zeppelin" in Nordholz und löst Anfang Juli die Fregatte "Emden" ab, wie ein Marinesprecher am Donnerstag (19. Juni) in Glücksburg sagte. Der internationale Einsatz sei die erste "Bewährungsprobe" dieses neuen Flugzeugtyps der Marineflieger. Insgesamt werden rund 100 Marinesoldaten in Djibouti stationiert. Zu den Aufgaben der P3C gehören den Angaben zufolge Aufklärungs- und Überwachungsflüge in den angrenzenden Seegebieten.

"Aggressiver Akteur"

Attac kritisiert Afrika-Programm der G8

Der Sprecher der globalisierungskritischen Bewegung Attac, Sven Giegold, kritisiert das Afrika-Programm der G8. Die G8 sei immer schon ein aggressiver Akteur bei der Öffnung von Märkten gewesen und habe eigene Interessen verfolgt, sagte Giegold in der "Berliner Zeitung". Das sei auch jetzt so.

Liberalisierungsdruck

Warnung vor "wirtschaftlichem Ausverkauf Afrikas"

Mehrere Nicht-Regierungsorganisationen aus Europa sowie aus Afrika, der Karibik und dem pazifischen Raum (AKP-Staaten) warnen angesichts der Tagung des EU-Ministerrats vor einem "drohenden wirtschaftlichen Ausverkauf Afrikas". Die Organisationen Brot für die Welt, Evangelischer Entwicklungsdienst, Oxfam Deutschland, WEED und andere fordern insbesondere die deutsche Ratspräsidentschaft auf, "den derzeitigen Zuschnitt regionaler Handelsabkommen, der so genannten "Economic Partnership Agreements" (EPAs), zugunsten nachhaltiger und gerechter Alternativen zu korrigieren". Ein "durchgesickerter" Entwurf der EPA-Abschlusserklärung des Ministerrates zeige, dass die EU entgegen offizieller Verlautbarungen unverändert auf eine umfassende Marktöffnung der armen Länder setze.

Marktöffnung

Europa verhandelt mit armen Staaten Afrikas, Asiens und des Pazifik

Für Herbst 2007 plant Bundeskanzlerin Angela Merkel einen EU-Afrika-Gipfel, mit dem Ziel, die Verhandlungen über so genannte Wirtschaftspartnerschaftsabkommen (Economic Partnership Agreements) zwischen der Europäischen Union und 77 Staaten aus Afrika, der Karibik und diverser Staaten im Pazifik abzuschließen (AKP-Staaten). Im Vordergrund der Verhandlungen stehen wirtschaftliche Verbindungen, vorwiegend mit den Mitgliedstaaten der EU. Durch das Abkommen soll mit Hilfe von "Zollpräferenzen" den beteiligten Ländern der Zugang zum europäischen Markt erleichtert werden. Die wirtschaftliche Zusammenarbeit wird mit dem Argument der "Beseitigung der Armut" und der "Förderung nachhaltiger Entwicklung" propagiert. Das Vorhaben ist bei Nichtregierungsorganisationen weltweit allerdings auf heftige Kritik gestoßen. Auch die AKP-Staaten beklagen einen von der Europäischen Union ausgeübten "Verhandlungsdruck".