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Kriegsgegner rufen zum Tragen einer weißen Schleife auf

Weißes Band

Vor fünf Wochen entstand das weiße Friedensband aus der Sorge heraus, dass es wieder nicht gelingt, einen Konflikt friedlich zu lösen. Analog der roten Schleife, die Solidarität mit den Aids-Opfern symbolisiert, sieht das weiße Zeichen aus. Die Initiatoren wollen damit die feste Überzeugung ausdrücken, dass Kriege vermeidbar sind. Inzwischen trügen viele Menschen die weiße Schleife im Büro, auf der Straße, in der Kirche – und sie verbreite sich immer schneller. Unterstützt wird die Aktion von Aachener Friedenspreisträgern, von Politikern, ver.di, Künstlern und Friedensgruppen.

Warum ein neues Friedenssymbol? Die Friedenstaube und das Peace-Zeichen seien leider für viele Menschen in unserem Lande an linke Ideologien gebunden. Ein neues und neutrales Friedenszeichen könne von allen Menschen akzeptiert werden. Es solle nicht in Konkurrenz zu den anderen Friedenssymbolen stehen.

Die Unterstützer sind: Bündnis 90 / Die Grünen, Bundesvorstand, Heiko Kauffmann, PRO ASYL – Vorstand, Bernhard Nolz, Pädagoginnen und Pädagogen für den Frieden (PPF), Antoine Monot Jr., Schauspieler, DAS EXPERIMENT, Elke Jonigkeit, 'NAZO - Hilfe für Afghanische Frauen', Circe-Film-GmbH, Dr. Erhard Eppler, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit a.D., Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren, Michael Müller, Stellv. Vorsitzender der SPD, Evang. Kirchengemeinde Duisburg-Marxloh, Netzwerk Friedensinitiative, Verein der Freunde von Mauretanien e. V., Düsseldorf, Henner Grutkamp, Persönlichkeits- und Teamberater, Düsseldorf und die Gesellschaft für Friedenserziehung e.V., Dortmund.

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