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Kinderleiche gefunden - Spur in Russland Sackgasse

Vermisstenfälle Julia und Adelina

Im Fall der vermissten Mädchen Julia und Adelina schwinden die Hoffnungen. Die seit Freitag vermisste achtjährige Julia aus Hessen ist offenbar einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen. In einem Waldstück im hessischen Niddatal (Wetteraukreis) - 40 Kilometer von Gießen entfernt - wurde in der Nacht zu Mittwoch die verbrannte Leiche eines sieben- bis neunjährigen Mädchens entdeckt. Ob die Tote die verschwundene Julia ist, soll bis Donnerstagvormittag eine DNA-Analyse klären.

Unterdessen wurde im Fall der zehnjährigen Adelina aus Bremen der leibliche Vater in einem Dorf an der russisch-chinesischen Grenze aufgespürt und vernommen. Nach Angaben von russischen Behörden soll er glaubhaft versichert haben, noch nie in Deutschland gewesen zu sein. Es hatte Mutmaßungen gegeben, der Vater könnte seine Tochter entführt haben.

Im Fall Julia hatte ein Radfahrer in der Nacht zum Montag im Wald bei Niddatal ein Feuer entdeckt. Bei den Löscharbeiten fanden die Einsatzkräfte den Körper eines Mädchens in einem brennenden Holzstapel. Das Institut für Rechtsmedizin an der Universität Gießen stellte schwere Kopfverletzungen fest. Beim Anstecken des Holzstapels seien vermutlich größere Mengen Brandbeschleuniger wie Benzin benutzt worden. Der Täter habe sich dabei "mit hoher Wahrscheinlichkeit" Brandverletzungen zugezogen. Möglicherweise seien auch Kopfhaare in Mitleidenschaft gezogen worden.

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