"EuroCombi"
BDI fordert Riesen-Lkw
Die Pilotversuche einzelner Bundesländer und begleitende Studien haben nach Auffassung des BDI gezeigt, dass mit den EuroCombi Fahrzeugen Kraftstoffeinsparungen von bis zu 30 Prozent je transportierter Tonne möglich seien. Damit verringerten sich auch klimaschädliche CO2-Emissionen entsprechend.
Durch die im Vergleich zu herkömmlichen Lkw größere Achszahl sinke außerdem die Belastung der Straßen um rund fünf Prozent, so der BDI. Modernste zusätzliche Sicherheitssysteme gewährleisteten einen sicheren und reibungslosen Einsatz dieser Fahrzeuge auf den Fernverkehrsstraßen. Die "innovativen Nutzfahrzeuge" seien aber "nicht für den Einsatz in Innenstädten oder abseits der Fernverkehrsstraßen vorgesehen", sagte Kreklau.
BDI: Kein Gegeneinander von Straße und Schiene
"Für die verladende Industrie geht es darum, dass Rohstoffe und Güter so effizient wie möglich transportiert werden können. Dafür müssen Straße und Schiene ihre jeweilige Rolle in einem leistungsfähigen Verkehrssystem spielen", sagte Kreklau mit Blick auf Befürchtungen, der Einsatz dieser Fahrzeuge könne den Schienengüterverkehr bedrohen.
Angesichts der - laut BDI - "auch bei der Schiene sichtbaren Kapazitätsgrenzen" sei es realitätsfremd anzunehmen, die Schiene könne zukünftig das gesamte Verkehrswachstum auffangen. Bei der Diskussion um den EuroCombi gehe es nicht um ein Gegeneinander von Straße und Schiene, sondern darum, Lösungen für das rasante Wachstum zu finden und Verbesserungen bei beiden Verkehrsträgern zu ermöglichen. Die ersten Erfahrungen deuteten an, dass mit dem EuroCombi Entlastungen bei Straße und Schiene möglich würden.
"Wir fordern die Verkehrsminister von Bund und Ländern auf, mit Augenmaß über die Zukunft innovativer Nutzfahrzeugkonzepte in Deutschland zu entscheiden. Ein bundesweiter Feldversuch, mit dem die Rahmenbedingungen für einen Einsatz innovativer Fahrzeuge in Deutschland ausgelotet werden, wäre ein richtiger Schritt", so Kreklau.
Zeige Deinen Kontakten bei Google und Facebook, dass Dir dieser Beitrag gefällt!
Am 08. Okt. 2007 unter:
nachrichtenStichworte:
« Volkssolidarität für längeres Arbeitslosengeld I
Bundesanwaltschaft lehnt Ermittlungen im Fall Barschel ab »

Suchmachinenoptimierung
Wir optimieren Ihre Webseite. Mehr relevante Besucher = Mehr Umsatz. Lesen Sie mehr über unsere Stärken
Unterstützen Sie uns, damit wir ohne störende Werbung gelesen werden können. Ihre freie kostenlose Internetzeitung!
Setzen Sie Banner und Links auf Ihre Seite. Bookmarken Sie uns, und helfen Sie so mit der Verbreitung der wichtigen Inhalte.
Wir suchen Journalisten bzw. Autoren, die Lust haben, die Internet-Zeitung ngo-online gemeinsam zu einer starken Alternative zu den Mainstream-Medien aufzubauen. Machen Sie mit ..MITMACHEN
Platzieren Sie
Ihre Werbung hier
- DIE LINKE im Führungschaos | Parteitag Göttingen 2012 Hintergrundbericht
- Erneuerbare-Energien: Solarprogramm für den Iran
- Globalisierung: Occupy gegen den Kapitalismus
- Wellness: Nordic Walking wird Sie begeistern
- Gewerkschaften verhindern Arbeitskampf
- DIE LINKE: Warum Sahra Wagenknecht die Richtige ist
- ESSO: Milliarden mit schwarzen Gold | Profit um jeden Preis
- SPD und Piratenpartei zum Urheberrecht
- Wellness durch Yoga Übungen
- Depression: Symptome, Test und Hilfe bei Depressionen
