"Kein Problem, mit einem Straftäter zusammenzuarbeiten"
BND-Chef Uhrlau verteidigt Kauf von Steuerdaten in Liechtenstein
Der BND hatte offenbar mehr als vier Millionen Euro an einen Informanten gezahlt, der sich dem Blatt zufolge erstmals im Januar 2006 gemeldet hatte und im Juni 2007 vier Dateien übergab. Auf ihnen befanden sich die Bankdaten deutscher Steuerflüchtlinge. Strafverfahren gegen 700 Beschuldigte wurden eingeleitet.
Dem BND sei Material zur internationalen Geldwäsche und organisierten Kriminalität angeboten worden, sagte Uhrlau. "Er war nicht Auftraggeber, das Material zu beschaffen, es lag bereits vor", versicherte er.
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Am 11. Jul. 2008 unter:
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