Geldwäsche
BND-Zuträger verweigern Aussage vor Gericht
Die beiden ehemaligen BND-Zuträger hatten laut "stern.de" mit einer im österreichischen Salzburg ansässigen Firma ab Ende 2004 Informationen über organisierte Kriminalität und Geldwäsche beschafft. Demnach waren die 30 Firmenmitarbeiter in diversen EU-Staaten und auch im Kosovo im Einsatz. Auf Malta etwa sollten sie Näheres über die Gesetze zur Bekämpfung der Geldwäsche herausfinden und auch recherchieren, ob Regierungs- oder Parlamentsabgeordnete den "Kampf" gegen solche Straftaten beeinflussten. Üblicherweise soll der BND in EU-Staaten nur aktiv werden, wenn die dortigen Partnerdienste eingeweiht sind.
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Am 16. Jan. 2009 unter:
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