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Der Vancouver Lookout – immer einen Besuch wert

Kanada: Attraktionen & Sightseeing in Vancouver

NGO Urlaubstipps. Urlaub in Kanada | Vancouver erlebenEine Attraktion der besonderen Art für Touristen, die Vancouver in Kanada besuchen, ist der Vancouver Lookout. Der Vancouver Lookout bietet ideale Möglichkeiten, sich einen perfekten Überblick über ganz Vancouver zu machen. Zu finden ist die Atem beraubende Aussichtsplattform auf dem Harbour Centre Hochhaus in der 555 West Hastings Street. Aus einer Höhe von 170 Metern können Gäste des Vancouver Lookout neben der Innenstadt den Pazifik sowie die Berglandschaften der North Shore überblicken. Bei klarer Sicht bestehen sogar sehr gute Chancen, Vancouver Island zu überschauen. Mithilfe eines Glasfahrstuhls erreichen Sie in knapp 60 Sekunden die herrliche Aussichtsplattform. Hier finden Sie ergänzende Informationen zur Stadt, der näheren Umgebung sowie ihren Sehenswürdigkeiten, die Sie auf Ihrer Reise durch Vancouver in Kanada auf keinen Fall versäumen sollten.

NGO Urlaubstipps

Urlaub in Kanada | Vancouver erleben

NGO Urlaubstipps. Urlaub in Kanada | Vancouver erlebenWer Vancouver besucht, sollte unbedingt dem Stanley Park – einem urbanen Regenwald – einen Besuch abstatten. Mit seinem rund 405 Hektar umfassenden Gebiet ist der Stanley Park der größte Stadtpark von Kanada und steht innerhalb Nordamerikas sogar an dritter Stelle. Zu finden ist der Stanley Park unmittelbar neben der Innenstadt. Auf rund 200 Kilometer können Sie ausgedehnte Spaziergänge im Stanley Park unternehmen. Große Teile des Parks werden von Wald überdeckt. Entdecken Sie Riesenlebensbäume, emporragende Douglasien, Sitka-Fichten und Hemlocktannen.

Vatikangeschichten

Papst zu Ostern: Liebet einander und seid friedlich!

Schools Der folgende Bericht ist der erste Teil einer Reportage von Michaela Zahn, die sich seit einigen Monaten in Kanada aufhält und dort einem Verbrechen der Sonderklasse begegnet ist. Die Geschichte passt inhaltlich vortrefflich zur Osterzeit, in der Papst Benedikt - oder auch der ehemalige Kardinal Ratzinger - die Menschheit zum Frieden aufruft. Wer hier liest, welche Taten unter dem Banner des Vatikans vollführt werden, kann schnell rückschließen, warum das mit dem Frieden in der Welt ebenfalls nicht sonderlich gut funktioniert. Die folgenden Zeilen sind ein beispielloser Tatsachenbericht, den der ehemalige Jesuitenpriester und Aktivist Kevin Annett durch zahlreiche Dokumente belegen kann. Ein Interview mit Annett folgt in Kürze. Diese Situation muss ans Licht der Öffentlichkeit. Vielleicht sorgt sie dafür, dass dem Treiben ein Ende bereitet wird.

Kanada zahlte

UN-Sonderberichterstatter fordert Schmerzensgeld für Kurnaz

Deutschland muss dem früheren Guantanamo-Häftling Murat Kurnaz nach Ansicht des UN-Sonderberichterstatters für Folter, Manfred Nowak, Schmerzensgeld zahlen. Es sei angebracht, "wenn die Bundesrepublik Deutschland auch gemäß Artikel 14 der UNO-Konvention gegen die Folter Herrn Kurnaz eine angemessene Entschädigung geben würde", sagte Nowak am Donnerstag im Bayerischen Rundfunk. Deutschland habe eine Mitverantwortung dafür, dass Kurnaz nicht früher aus dem US-Gefangenenlager freigekommen sei.

"Schreiber-Komplex"

Bayerischer Rüstungslobbyist in Kanada in Auslieferungshaft genommen

Der Rüstungslobbyist Karlheinz Schreiber muss sich wahrscheinlich nun doch bald vor der Augsburger Justiz verantworten. Er steht kurz vor seiner Auslieferung aus Kanada nach Deutschland. Seine Ehefrau Barbara bestätigte am Donnerstag in Toronto, dass Schreiber sich bereits in Auslieferungshaft befinde. Der Oberste Gerichtshof in Ottawa habe seine Klage gegen die Auslieferung abgewiesen und die Haft angeordnet. Wann Schreiber in Deutschland ankommen könnte, ist noch unklar.

FAO-Sondersitzung

EU, USA, Kanada und Japan offenbar gegen Land- und Agrarreformen

Nach Darstellung der Menschenrechtsorganisation FIAN hat eine Sondersitzung der Welternährungsorganisation FAO in Rom zur Evaluierung der Fortschritte bei der Bekämpfung des Hungers keine "substanziellen Ergebnisse" gebracht. "Die Abschlusserklärung nennt weder Ursachen für die steigenden Hungerzahlen, noch enthält sie neue Impulse zur Umsetzung des Rechts auf Nahrung", so Armin Paasch von FIAN Deutschland in seiner Stellungnahme vor den Delegierten in Rom. 1996 hatten die Regierungen auf dem Welternährungsgipfel versprochen, die Anzahl der Hungernden bis 2015 zu halbieren. Nach der diesjährigen Halbzeitbilanz der FAO ist die Anzahl seither auf 854 Millionen angestiegen. Die Industriestaaten des Nordens haben auf der Sitzung laut Fian eine Initiative für Landreformen im Süden blockiert.

Urteil in Kanada

Auslieferung des Waffenhändlers Schreiber möglicherweise zulässig

In dem seit sechseinhalb Jahren laufenden Auslieferungsverfahren gegen den Waffenlobbyisten Karlheinz Schreiber in Kanada sind die Chancen der Augsburger Staatsanwaltschaft offenbar gestiegen. Ein Berufungsgericht in Ontario wies die Beschwerde Schreibers gegen seine Auslieferung nach Deutschland ab, wie das Gericht im Internet mitteilte. Gegen diese Entscheidung habe Schreiber aber bereits wieder beim kanadischen Supreme Court Einspruch eingelegt, teilte die Staatsanwaltschaft Augsburg am Mittwoch mit.

British Columbia

Flächennutzungspläne für Kanadas Küstenregenwälder

Der Verband Deutscher Papierfabriken (VDP) und der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) haben die Ratifizierung der Flächennutzungspläne für die zentrale und nördliche Küste der kanadischen Provinz British Columbia begrüßt. Die Provinzregierung hatte am Dienstag den Abschluss des langjährigen Verfahrens mitgeteilt, an dem sich Regierung, Forstindustrie, Umweltgruppen und Ureinwohner beteiligt hatten. Damit stehen den Angaben zufolge über 1,8 Millionen Hektar des letzten "temperierten Küstenregenwaldes" und damit knapp ein Drittel des Gebiets unter Schutz. In den verbleibenden Flächen müsse sich die Forstwirtschaft an Maßstäben orientieren, die den örtlichen Ökosystemen angepasst seien, heißt es.

In Kanada verboten

Forscher warnen vor Gift in Regenjacken

Nach einem Bericht der "tageszeitung" (taz) könnte ein Bestandteil von modernen Regenjacken ähnlich giftig sein wie die klassischen Umweltgifte DDT oder PCB. Es geht um so genannte "Perfluoroktansulfonate", kurz PFOS, die seit den Fünfzigerjahren hergestellt würden und derzeit vor allem als Bestandteil des Schaums in Brandschutzmitteln sowie als Mittel zur Imprägnierung von Textilien gegen Nässe auf den Markt kämen. Forscher würden den Stoff "am liebsten so schnell wie möglich verbieten".

"Vorbild"

Kanada beschließt Homo-Ehe

Das kanadische Unterhaus hat am Dienstag mit 158 zu 133 Stimmen für die Einführung der Homo-Ehe gestimmt. Der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) begrüßte die Entscheidung des kanadischen Unterhauses, die Ehe für gleichgeschlechtliche Paare zu öffnen. Nach den Niederlanden, Belgien und Spanien sei Kanada damit das vierte Land, in dem die Bürgerrechte von Lesben und Schwulen voll verwirklicht würden. Der LSVD fordert Bundestag und Bundesrat auf, dem Beispiel Kanadas zu folgen und volle Gleichstellung zu schaffen. In Kanada muss allerdings der Senat noch zustimmen.

Kanada

Monsanto testet heimlich Gen-Weizen weiter

In Kanada gehen die Freilandversuche mit Gen-Weizen, entgegen einer anders lautenden Selbstverpflichtung aus dem Hause Monsanto, nach Angaben von Greenpeace weiter. Greenpeace Kanada war durch ein Schreiben der Lebensmittelaufsichtsbehörde (CFIA) darauf aufmerksam geworden. Erst im Mai hatte der US-amerikanische Gentechnikkonzern öffentlich angekündigt, die kommerzielle Entwicklung des Gen-Weizens auf Eis zu legen. Zuvor hatte es eine erfolgreiche Kampagne von Umweltschützern, Bauernvereinigungen und kanadischen Weizenhändlern gegen das genmanipulierte Getreide gegeben. Die kanadische Lebensmittelaufsicht schrieb Greenpeace jedoch nun, dass in diesem Jahr 16 Freilandversuche mit dem Monsanto-Weizen in dem nordamerikanischen Land stattfinden.

Keine Trophäen mehr

EU will Kanadas Bären schützen

Jäger dürfen zukünftig keine Trophäen von Grizzlybären aus der kanadischen Provinz Britisch Kolumbien (BC) in die Europäische Union (EU) einführen. Eine Expertengruppe der 15 EU Länder verhängte den Importstopp weil Britisch Kolumbien, eines der wichtigsten verbliebenen Verbreitungsge-biete, keine Fortschritte im Bärenschutz macht. Die Provinz ist beliebtes Reiseziel für Hobbyjäger aus dem Ausland, insbesondere aus den USA und Deutschland. Die Artenschutzorganisation Pro Wildlife begrüßt die einstimmige Entscheidung. Obwohl Grizzlybären in weiten Teilen Kanadas als bedroht gelten, gibt die Regierung nach wie vor jedes Jahr Hunderte Tiere zum Abschuss durch betuchte Trophäenjäger frei.

Wildtiere

Frühjahrs-Jagd auf Grizzlybären in Kanada beginnt mit vielen deutschen Jägern

Anfang April wird in British Columbia (BC, Kanada) die Jagdsaison auf den Grizzly, den nordamerikanischen Braunbären, wieder beginnen - allen Protesten von Wissenschaftlern und Naturschützern zum Trotz. Hunderte Bären werden in BC jährlich von Trophäenjägern erlegt. Deutsche nehmen hierbei nach US Amerikanern eine traurige Spitzenposition ein. Experten befürchten, dass die Jagd die Grizzlybestände unwiderruflich dezimiert. Sie kritisieren, dass die offiziellen Jagdquoten überhöht sind und zudem nicht eingehalten werden. Die Münchner Artenschutzorganisation Pro Wildlife fordert deshalb, die Einfuhr von Grizzly-Trophäen nach Deutschland und in die EU zu verbieten. Ein entsprechender Entschluss würde wesentlich zum Erhalt der bedrohten Tiere beitragen.

Kanadische Abrüstungsinitiative

Waffeninspekteure aus Kanada wollen in USA Massenvernichtungswaffen suchen

"Das Böse an den Wurzeln packen," fordert auch die Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte Kriegsdienstgegner (DFG-VK) und unterstützt nun eine kanadische Initiative, die entschlossen hat, Waffeninspekteure in die USA zu senden, um die Produktionsstätten und Standorte von chemischen, biologischen und nuklearen Waffen dieses Staates zu inspizieren. Im Februar 2003 soll die Waffeninspektion stattfinden. Die Inspekteure der Initiative "Rooting Out Evil" werden sich an der US-amerikanischen Grenze einfinden und die Durchführung ihrer Arbeit einfordern.

Zum G8 Gipfel in Kanada

Ärzte ohne Grenzen fordern: G8-Staaten müssen Versprechen umsetzen

Die "Neue Partnerschaft für die Entwicklung Afrikas" (NEPAD), eine Initiative reformorientierter afrikanischer Staaten, kann von der Bundesregierung maßgebliche Unterstützung erwarten. "In diesem und im nächsten Jahr werden insgesamt rund 110 Millionen Euro bereit stehen, um dieser Vision von einem neuen Afrika Schwung zu verleihen", erklärte Bundesentwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul am Vortag des G-8-Gipfels in Kanada, wo ein Afrika-Aktionsplan beschlossen werden soll. "Wir fördern damit afrikanische Eigenanstrengungen, vor allem in den Bereichen Krisenprävention, Wirtschaftsförderung, Bildung und Gesundheit", betonte Wieczorek-Zeul. Die Regierungen der G8-Staaten müssen ihren Ankündigungen endlich Taten folgen lassen und den Zugang zu effektiven und bezahlbaren Medikamenten in Entwicklungsländern sicherstellen. Dies fordert die internationale medizinische Hilfsorganisation „Ärzte ohne Grenzen“ anlässlich des G8-Gipfels in Kanada.

Robbenjagd in Kanada

Regierung erhöht Fangquote auf 310.000 Robben

Rund 310.000 Sattelrobben mussten bei der kommerziellen kanadischen Robbenjagd dieses Jahres ihr Leben lassen. Dies berichtet der Internationale Tierschutz-Fonds. So viele wie zuletzt vor Jahrzehnten: im Jahr 1967. Obwohl die Quote bereits Ende April überschritten war, war die Jagdsaison 2002 verlängert und erst am vergangenen Wochenende beendet worden.

Klimaschutz

Kanada will Kyoto-Protokoll nicht ratifizieren

Kanada wolle nicht mehr am Kyoto-Protokoll festhalten, berichtet das Wissenschaftsmagazin New Scientist. Der Druck der Industrie sei zu groß, mutmaßt das Magazin. Kanada will nämlich seine Exporte von Erdgas und Strom aus Wasserkraft an den Nachbarn USA auf seine eigenen Emissionen anrechnen. Diese Konzessionen sollen aber seitens der EU nicht gewährt werden.