Schmiergeld-Affäre
Neun-Millionen-Euro Schaden bei Lieferungen an die Bundeswehr für Afghanistan
Ein Kölner Justizsprecher sagte dem Blatt, gegen die Beschuldigten werde wegen des Verdachts der Bestechung beziehungsweise Bestechlichkeit ermittelt. Im Dezember 2004 saß der verdächtige Oberstleutnant kurz in Untersuchungshaft. Für den mutmaßlichen Drahtzieher der Schmiergeld-Affäre sind laut "Focus" bisher keine Nachteile entstanden. Unlängst habe das Ministerium mit der Spedition einen neuen Liefervertrag für ISAF-Güter abgeschlossen. Das Unternehmen habe das beste Angebot unterbreitet, begründete das Ministerium die Auftragsvergabe.
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Am 21. Mär. 2005 unter:
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