headerquote

Seite 1 bei Google kann so einfach sein.

unabhängige Autoren mit eigener Meinung

Stromkosten sparen im Haushalt

Sparen Sie Ihr Geld täglich im Haushalt

Sparen Sie Ihr Geld täglich im Haushalt. Strom ist ein GeldfresserUnsere Stromkosten wachsen ständig. Dazu tragen wir unbewusst selber bei. Während wir versuchen mit neuen Geräten der Energieeffizienzklassen A und sogar A++ an allen Ecken und Enden zu sparen, verstecken sich in unserem Haushalt Stromfresser, gut getarnt und unentdeckt. Mit einigen praktischen Angewohnheiten lassen sich Kosten verursachende Lücken im Alltag decken. Hier sind 5 Tipps, wie Sie Ihre Stromfresser loswerden und in Zukunft weniger Stromkosten erhalten. Also los!

1. Beladen statt kurz waschen!

Die klare Nummer 1 unter den Stromfressern ist, ob man es glaubt oder nicht, unsere Waschmaschine. Diese dient im Haushalt nicht nur zsum Waschen, sondern auch mal zum »auffrischen«. Genau hier liegt das Problem. Eine Waschmaschine sollte immer vor dem Waschgang voll beladen werden. Zum Auswaschen eines Oberteils oder einem Stück Bettwäsche können auch die Hände dienen. Hat man sich einmal angewöhnt, die Waschmaschine nur dann zu benutzen, wenn man auch genug Wäsche hat, merkt man den Unterschied bei der nächsten Stromrechnung mit Sicherheit. Die gleiche Regel gilt auch bei der Spülmaschine. Ganz egal, ob man gerade mit dem Hausputz fertig ist, sind in der Spülmaschine nur drei Teller und zwei Tassen, dann lassen Sie diese auch drin, bis die Spülmaschine voll ist! Erst dann wird sie laufen gelassen. Das spart Geld.

2. Nach dem Waschen kommt das Trocken- je kürzer, desto günstiger!

Statt die Wäsche lange im Trockner zu lassen, kann man sie vorher durch ein gründliches Schleuderprogramm halb trocken haben. Das spart nicht nur Strom, sondern auch Zeit! Zwei Fliegen mit einer Klappe! Unbedingt die Wäsche vor dem Trocknen ordentlich schleudern lassen, so dass sie hinterher nur noch kurz in den Trockner muss. Mit der Zeit sammeln sich kostbare Minuten an, die Ihre Stromkosten um einiges verringern werden.

3. Umluft statt voll aufdrehen! Schlau backen

Das Backen mit Umluft ist nicht nur die günstigere Version, sondern auch die gesündere. Unser Essen wird mit Umluft leicht und schonend gegart, statt bei voller Hitze. Die Vorteile sind klar:

  • man benötigt weniger Hitze, weil es mit Umluft schneller geht
  • man kann mehrere Bleche gleichzeitig in den Ofen schieben, beispielsweise beim Plätzchen backen

Wie man sieht, lässt sich auch beim Backen jeden Tag sparen.

4. Kühlschrank voll machen und den Gefrierschrank abtauen

Der Platz im Kühlschrank muss genutzt werden. Die leeren Stellen kosten nur unnötig Strom. Sie sollten Ihren Kühlschrank sinnvoll beladen und statt die Sachen aufeinander zu stapeln, lieber nebeneinander legen. So nehmen die Produkte den Platz im Kühlschrank schneller ein und es wird keine Energie ins Leere verbraucht. Das gleiche gilt auch beim Gefrierschrank. Die dicke Eisschicht in der Gefriere verbraucht mehr Strom. Man sollte also den Gefrierschrank regelmäßig auftauen. Das verschafft nicht nur weniger Stromkosten, sondern auch einen sauberen und freien Überblick.

5. Die Master-Slave-Steckdosenleiste wirkt Wunder

Stellt man sie abends ab, ist nicht nur die Stromzufuhr für ein bestimmtes Gerät abgedreht, sondern auch für alle restlichen angekoppelten Geräte. Viele Geräte verbrauchen Strom, während sie noch im Standby Modus sind. Das kriegen Sie zwar im Alltag nicht mit, es wird aber bei der Stromrechnung sehr schnell klar. Lieber einmal mehr abschalten, als unnötig zahlen! Bei einem Haushalt mit 2 Personen lassen sich im Jahr etwa 450 Kilowattstunden sparen, die man ohne eine solche Steckdose sicherlich hätte bezahlen müssen.

Zeige Deinen Kontakten bei Google und Facebook, dass Dir dieser Beitrag gefällt!