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unabhängige Autoren mit eigener Meinung

arbeitsmedizin

<<Wunderliche Welten>>

Christi Himmelfahrt - Vatertag - Nachtrag

Wenn Sie jemals einen Grund gesucht haben, warum ein Vatertag nötig ist, finden Sie ihn hier! Väter der Welt, vereinigt euch! Ein Tag, an dem Männer Männer sein dürfen,ohne an die Konsequenzen zu denken! Am nächsten Morgen gibt es gleich einen zweifachen Kater, den des Alkohols und den der Erkenntnis.....

Medizinische Leitlinien der BASF

Feuer in Chemiefabrik - Brand auf Tank mit giftigem Acrylnitril übergegriffen

Eine Stichflamme hat am 17. März einen Großbrand in dem Kölner Chemiewerk Ineos in Köln-Worringen ausgelöst. Aus einer undichten Ethylen-Leitung war eine etwa 15 Meter hohe Flamme emporgeschossen. Das Feuer griff auf einen großen Tank mit giftigem Acrylnitril über. Mitarbeiter eines nahe gelegenen Supermarkts mussten offenbar wegen Haut- und Augenreizungen ärztlich behandelt werden.

REACH in Gefahr

Umweltärzte fordern Gesundheitsschutz durch europäische Chemikalienpolitik

Umweltmediziner fürchten eine weitere Verwässerung des vorbeugenden Gesundheitsschutzes beim zukünftigen europäischen Regulierungssystem für Chemikalien REACH. Schon jetzt sind erhebliche Abstriche gegenüber der ursprünglichen Vorlage aufgrund einer gezielten Lobbyarbeit der Chemischen Industrie zu verzeichnen. Die Ärzteschaft ist aufgefordert, ihren Einfluss gegen weitere aus medizinischer Sicht nicht akzeptable Zugeständnisse geltend zu machen.

Lärmstudie

Chronischer Verkehrslärm erhöht das Herzinfarkt-Risiko

Verkehrslärm und Arbeitslärm sind Risikofaktoren für den Herzinfarkt. Eine neue Studie des Umweltbundesamtes (UBA) untermauert einen Zusammenhang zwischen Straßenverkehrslärm und Herzinfarkt und kommt zu dem Ergebnis: Das Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden, steigt bei Männern um etwa 30 Prozent, falls sie längere Zeit in Gebieten mit hohem Verkehrslärm wohnen, deren mittlerer Schallpegel im Außenbereich am Tag über 65 dB(A) liegt.

Arbeitsbedingungen gefährden Hörvermögen

Gefährlicher Arbeitsplatz

Bei der Untersuchung von 5.000 Arbeiter in 40 schwedischen Unternehmen ist das Karolinska Institut zur Feststellung gekommen, dass der moderne Arbeitsplatz eine Gesundheitsfalle ist. Einige der Arbeitsplätze sind sogar so gefährlich, dass schwere Unfälle vorprogrammiert sind, berichtet BBC-online. Eine andere Studie der University of Southampton an britischen Arbeitsplätzen ist zu ähnlich erschreckenden Ergebnissen gekommen. Die Forscher haben in diesem Zusammenhang gefordert, dass es bessere arbeitsrechtliche Absicherungen geben müsse. Bei der britischen Studie zählt die Geräuschbelastung am Arbeitsplatz zu den am häufigsten aufgezeigten Problemen. Die Untersuchung des Karolinska Instituts warnt auch vor den Gefahren des Sekundenschlafs während der Arbeit. "Sieben Prozent der Arbeiter schlafen nach eigenen Angaben mehrmals im Monat am Arbeitsplatz ein. Besonders betroffen davon sind junge Schichtarbeiter und ältere Büroangestellte", so Torbjorn Akerstedt.

Dennoch kein Anti-Mobbing-Gesetz

Moderne Arbeitswelt führt zu Massenproblem Mobbing

Mobbing ist in Deutschland ein Massenproblem: Über 800 000 Arbeitnehmer leiden derzeit darunter, wie die erste repräsentative Studie zum Thema Mobbing ergab, die am Dienstag in Berlin vorgestellt wurde. Hochgerechnet auf die Lebensarbeitszeit werde jeder Neunte einmal in seinem Berufsleben Mobbing-Opfer, sagte die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesarbeitsministerium, Ulrike Mascher (SPD). Nach Ansicht von Experten begünstigen die härteren Arbeitsbedingungen das Phänomen des Mobbings.

Risiko Krankenhaus

Ärzteverband fordert bundesweite Überprüfung von Krankenhauspersonal

Der Chef des Ärzteverbandes Marburger Bund, Frank Ulrich Montgomery, fordert bundesweite Richtlinien für eine stärkere arbeitsmedizinische Kontrolle von Krankenhaus-Mitarbeitern. Eine EU-Richtlinie sehe entsprechende Kontrollen zwar seit Jahren vor, doch werde sie aus Kostengründen nicht umgesetzt, kritisierte Montgomery laut einem am Mittwoch vorab veröffentlichten Bericht des Magazins "Stern".