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Vegan auf Kosten der Gesundheit?

Vegane Ernährung - Mangelerscheinungen durch fehlende Nährstoffe

Veagne Ernährung ist im Trend. Aber Achtung vor Mangelerscheinungen. Schnell wird die Ernährung so ungesund. Veganer bekommen es häufig von Fleischessern zu hören, sie sind gefährdet, an Mangelerscheinungen zu leiden. Veganer sind überzeugt davon und setzen der Sache einen drauf, sie behauten durch die Ernährungsweise, ihre Lebenserwartung zu steigern. Wo liegen denn tatsächlich die Vor- und Nachteile der veganen Ernährung? Und kann es zu Vitamin- und Mineralstoffmangel kommen? In der Regel sind es moralische Gründe, die Menschen dazu veranlassen, sich als Veganer zu ernähren. Weitere Gründe sind die Gesundheit, der Schutz der Tiere und nicht zu vergessen die Skandale die es rund um das Fleisch gibt.

Vegan auf Kosten der Gesundheit?

Vegane Ernährung: 5 Fehler die Sie vermeiden sollten

Ein Veganer verzichtet in der Regel aus moralischen Gründen auf tierische Produkte. Das Recht des stärkeren wird von Personen die auf Fleisch verzichten, nicht angewendet. Der gesundheitliche Aspekt fließt ebenso in die Entscheidung ein. Aber gerade Veganer haben oft Probleme durch ihre Ernährung mit der Gesundheit. Durch den Verzicht auf Fleisch, ist der Nähstoffhaushalt teilweise unausgeglichenen. Daher ist es wichtig, sich mit dem veganen System zu befassen und zu wissen, was in Kombination zu Essen ist, um alles richtig zu machen. Fehler treten immer wieder auf, welch am häufigsten vorkommen, sind Folgende.

Pflanzen stammen aus konventioneller Züchtung

Syngenta erhält Patent auf Verwendung von Paprika als Lebensmittel

22. Oktober 2015 / Das Europäische Patentamt in München (EPA) hat dem Schweizer Konzern Syngenta ein Patent erteilt, das sich auf die Verwendung von Paprika „als Frischprodukt, als frisch geschnittenes Produkt oder für die Verarbeitung wie zum Beispiel die Konservenindustrie“ erstreckt (EP 2 166 833 B1). Auch die Pflanzen, deren Anbau und Ernte sowie das Saatgut werden beansprucht. Die Pflanzen, die dazu dienen sollen, Paprikafrüchte ohne Samen zu produzieren, stammen aus konventioneller Züchtung unter Nutzung der natürlichen biologischen Vielfalt. Gentechnik kam hingegen nicht zum Einsatz.

EFSA: Gehalt an Olivenöl–Polyphenolen ist entscheidend

Ernährung: Nicht jedes Olivenöl schützt das Herz

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) befasste sich im Zuge der Health Claims-Verordnungen mit den medizinischen Studien zur Wirksamkeit von Olivenöl bei Bluthochdruck, Cholesterin und Diabetes. Die Versuchsgruppen, die eine deutliche gesundheitliche Verbesserung erlebten, bekamen in allen Studien Olivenöl mit einem relativ hohen Polyphenolgehalt von mindesten 300 mg/kg. Dagegen zeigt Olivenöl mit einem niedrigen Polyphenolgehalt, was einem durchschnittlichen Olivenöl aus dem Supermarkt entspricht, keine positive Wirkung bei Herz-Kreislauf-Krankheiten. In der medialen Begeisterung über das Wundermittel Olivenöl wird dieses wichtige Detail leicht übersehen.

foodwatch e.V.

Pferdefleisch-Skandal: NRW verschleiert mögliche Gesundheitsgefahren

Die Verbraucherorganisation foodwatch hat den Behörden in Nordrhein-Westfalen vorgeworfen, im jüngsten Pferdefleisch-Fall die Öffentlichkeit über mögliche Gesundheitsgefahren zu täuschen. In den Niederlanden erklärt die Lebensmittelüberwachungsbehörde, dass die verdächtigen Fleisch-Lieferungen nach Deutschland "nicht für den menschlichen Verzehr geeignet" seien und "die Lebensmittelsicherheit nicht garantiert" werden könne. Die Ware sei nicht rückverfolgbar und könne nicht deklariertes Pferdefleisch enthalten. Wie das Fleisch beschaffen ist und wie viel in Deutschland im Umlauf ist, ist völlig unklar. Dennoch behaupten die Behörden in NRW bis heute, es gebe "keine Hinweise" auf Gesundheitsgefahren. In der vergangenen Woche hatte das Landesverbraucherministerium in Düsseldorf alle Risiken sogar kategorisch ausgeschlossen und erklärt: "Eine Gesundheitsgefahr hat zu keiner Zeit bestanden."

2014 purzeln die Pfunde zum Nulltarif – LowFett30 Bestnoten von Stiftung Warentest

Schlank und glücklich zum Nulltarif

LowFett30 Bestnoten von Stiftung WarentestTeure Diäten gibt es viele – aber wenn die Krankenkasse Kosten erstattet, dann ist die Qualität wissenschaftlich nachgewiesen. Der Online-Ernährungskurs von LowFett 30 ist nach §20 SGB V als Präventionsmaßnahme zertifiziert. Entscheidend für den Erfolg von LowFett30 sind die laufenden wissenschaftlichen Untersuchungen, die u.a. von der Hochschule Niederrhein durchgeführt werden. Das Forschungsteam von Prof. Christof Menzel hat die Werte von mehr als 2.200 Teilnehmern analysiert und auf seine Nachhaltigkeit untersucht. Das Ergebnis: Die Teilnehmer des Ernährungskonzepts LowFett30 hatten ihr Gewicht auch 12 Monate nach dem Kursende gehalten.

Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft e.V. (BÖLW)

Ökologische Landwirtschaft und Ernährung - Die Verantwortung der Städte

Ökologischer Landbau wird auf in den Städten und deren Umbebung immer wichtiger„Wenn weltweit mehr als die Hälfte der Menschen in Städten lebt, dann kommt denen sowohl große Verantwortung als auch große Gestaltungsmacht zu“, sagte der Vorsitzende des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), Felix Prinz zu Löwenstein, auf dem Kongress „Stadt-Land-Bio“ anlässlich des Tags des Ökologischen Landbaus auf der Internationalen Grünen Woche (IGW) in Berlin. Sein Verband wolle mit dieser Veranstaltung die Aufmerksamkeit auf ein Zukunftsfeld lenken, das von Politik und Medien bislang noch nicht wirklich wahrgenommen werde. „Wir wollen Bürgermeistern, ihren Verwaltungen und Kommunalpolitikern Mut machen, angeregt durch Beispiele und Erfahrungen quer durch Europa, in ihren eigenen Kommunen aktiv zu werden“, erläuterte der BÖLW-Vorsitzende das Ziel der Tagung.

Studie zeigt auf, wie die Umgebung während des Mittagessens, auf den Gemütszustand und die Produktivität Einfluss nimmt

Schnelles Mittagessen im Büro fördert Stress und hemmt die Kreativität

Kurz vor Zwölf, die Mittagspause naht, dennoch sitzt ein Berg am Schreibtisch, der noch erledigt werden muss. Was also tun? Gönnt man sich sein Mittagessen zusammen mit Arbeitskollegen im Restaurant, in der Kantine oder im Park, draußen in der Natur? Oder bleibt man alleine im Büro zurück und verdrückt sein Mittagessen zwischen Tür und Angel? Jeder kennt diese unliebsame Situation, die hin und wieder einmal auftaucht – bei manchen mehr, bei anderen weniger. Wenn man keine Arbeitskollegen hat, mit denen man zum Essen gehen kann, fällt die Wahl auf das Mittagessen direkt am Arbeitsplatz vermutlich sehr leicht. Doch, was macht es mit der eigenen Produktivität dem eigenen Engagement? Mittagspausen gibt es nicht ohne Grund.

Was ist ein guter Ansatz für einen Ernährungsplan?

Gesunde Ernährung nach bewährten Regeln

Sibilla Klüsch über bewährte Regeln für eine gesunde und vollwertige ErnährungWoraus besteht eine vollwertige und gesunde Ernährung? Eine der Prinzipien ist es, seine Ernährung so zusammenzustellen, dass der Körper alle erforderlichen Nährstoffe erhält. Man kann viele Tipps und Tricks beherzigen, einen guten Ansatz dazu liefert die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE). Deren 10 Regeln für eine gesunde Ernährung sind der Dauerbrenner und sehr bewährt. Eine gesunde Ernährung ist kein Verzicht, sondern ebenso Genuss. Übergewicht und falsche Ernährung ist leider ein Dauerproblem, denn zu sehr locken Fast Food, schnelles Essen und kompakt zusammengestellte Nahrungsmittel. Meistens resultiert darin, dass man sich zu fett, zu süß und auch zu salzig ernährt. Der eigene Körper muss sehr viel leisten, dennoch sind eine Vielzahl der Lebensmittel für den Körper nicht notwendig oder verwertbar. Nicht jeder sieht sich auf der Verpackung genau an, was in den Lebensmitteln alles enthalten ist. Sehr oft findet sich darin zu viel Salz, Zucker und Fett. Dabei bedarf es nur weniger Handgriffe und Gewohnheiten, damit die Ernährungsumstellung klappt und man sich, durch eine gesunde Ernährung auch pudelwohl fühlt.

VZ-RLP / 25.04.2013

Abnehmen: Vorsicht bei Schlankheitsmitteln aus dem Internet

Die ersten Frühlingstage wecken die Lust, „Ballast“ - auch bei den Pfunden - abzuwerfen. Dies wissen auch die Anbieter von dubiosen Schlankheitsprodukten. Sie bieten von Fettblockern über Enzyme, Appetitzügler, Diät-Kaffees bis hin zu homöopathischen Mitteln eine breite Palette angeblicher Schlankmacher an. Im günstigsten Fall sind diese wirkungslos, aber teuer, im schlimmsten Fall sogar schädlich für den Körper. Unhaltbare Erfolgsversprechen, unrealistische Angaben zur Gewichtsabnahme und wissenschaftlich nicht belegbare Wirkungen sind nach Auffassung der Verbraucherzentrale unseriös und wettbewerbswidrig

Werbeversprechen kritisch zu hinterfragen, bleibt unerlässlich

Ernährung wird zur Glücksspiel | Beworbener Fischanteil im Surimi nicht gekennzeichnet

Die Firma IFM Europe GmbH aus Wiesbaden vertreibt unter anderem das Produkt „Fish & Dip“. Sie darf für dieses Produkt nicht mit der Zutat „Alaska Seelachs“ werben, ohne diese zusätzlich prozentual in der Zutatenliste zu kennzeichnen, so das Urteil der Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 11.10.2012 (6 U 172/11 n.rk.). Es handelt sich dabei um Surimisticks und eine Cocktail-Sauce. Auf der Verpackungsvorderseite des Produktes wird der Produktname durch die Auslobung „mit Alaska-Seelachs“ ergänzt. Der Blick auf die Zutatenliste verrät jedoch nicht, wie viel Alaska-Seelachs im Produkt enthalten ist. Zusätzlich wirbt der Anbieter mit dem Hinweis „Surimi-Sticks OHNE Konservierungsstoffe“. In der Zutatenliste der Cocktailsauce jedoch taucht der Konservierungsstoff E 202 auf.

BÖLW-Hearing: Experten fordern Ernährungswende jetzt!

Ernährung: Experten fordern Ernährungswende

gesunde ernährungWahre Preise für Lebensmittel und eine umfassende Ernährungsbildung – das sind wesentliche Kernforderungen aus dem Thesenpapier des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), die von den Experten aus Wissenschaft, Politik und Verbänden auf dem Tag des Ökologischen Landbaus besonders herausgestellt wurden. "Wir brauchen ein rasches und engagiertes Umsteuern, um gesunde Ernährung, Bodenschutz und artgerechte Tierhaltung zu ermöglichen“, forderte Dr. Felix Prinz zu Löwenstein, Vorstandsvorsitzender des BÖLW, von allen Akteuren aus Ernährungswirtschaft und Politik auf der BÖLW-Tagung, die anlässlich der Internationalen Grünen Woche in Berlin stattfand. Dr. Robert Kloos, Staatssekretär im Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, kommentierte in seinem Grußwort den Ansatz des BÖLW: Es sei richtig Fragen zu stellen und das Bestehende einer kritischen Prüfung zu unterziehen.

Interview mit Ernährungsexpertin Sonja Mannhardt

„Ernährung ist wie ein gut sitzendes Kleid“

ErnährungDie Ernährungswissenschaftlerin Sonja Mannhardt verrät wie man auch im Jahr 2012 im Gleichgewicht bleibt. Seit 22 Jahren ist Sonja Mannhardt als qualifizierte Ernährungstherapeutin tätig. In dieser Zeit beriet sie Tausende von Menschen und brachte sie in Sachen Ernährung wieder auf den richtigen Weg – für ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden. Erst kürzlich feierte sie ihr 10-jähriges Praxisjubiläum. Verena Wehrle sprach mit ihr über gesunde Ernährung, wie man auf seinen Körper hört und was Diäten tatsächlich bringen.

Schwarz-Weiß-Malerei bei Öko-Test:

Gesunde Ernährung: Kaffee, Zucker und andere Lebensmittel im Öko-Test

Die Zeitschrift Öko-Test hat in ihrer September-Ausgabe (Nr.09/2011) regionale Lebensmittel unter die Lupe genommen. Sie berichtet, der Kauf von regionalen Produkten sei zumeist rausgeschmissenes Geld, wobei sie bei vielen getesteten Artikeln der Lebensmittelindustrie recht hat. Leider wird im Test aber mit falschem Maß gemessen und Birnen mit Äpfeln verglichen. Zu Unrecht werden glaubwürdige Regionalvermarktungsinitiativen mit eindeutigen Mogelpackungen des Handels und der Industrie auf eine Stufe gestellt.

Hartz-IV und gesunde Ernährung

Kinderarmut in Deutschland

Bundesweit haben die Ergebnisse des 3. Armuts- und Reichtumsberichts (2008) der Bundesregierung und auch die Studien z. B. des Robert-Koch-Institutes zum Ernährungszustand von Kindern und Jugendlichen in Deutschland zu heftigen Diskussionen in der Öffentlichkeit geführt.

Prävention

Die Regierung will dem Volk eine gesündere Ernährung verordnen

Mit einem Aktionsplan für ausgewogene Ernährung und mehr Bewegung wirbt die Bundesregierung für eine gesunde Lebensweise. Das Programm ist bis 2020 ausgelegt und soll dazu beitragen, dass "alle von einer höheren Lebensqualität und einer gesteigerten Leistungsfähigkeit profitieren", sagte Bundesernährungsminister Horst Seehofer (CSU) am Mittwoch (25. Juni) in Berlin.

Millionenzuschüsse für arme Kinder

Müntefering lehnt Erhöhung der "Hartz IV"-Regelsätze angeblich ab

Die Unternehmen wurden von der Bundesregierung mit zweistelligen Milliardenbeträgen entlastet. Für arme Familien sieht die Bundesregierung im Vorfeld wichtiger Wahlen nun angeblich Millionenzuschüsse vor. Bundesarbeitsminister Franz Müntefering lehnt laut einem Zeitungsbericht eine Erhöhung der "Hartz IV"-Regelsätze wegen gestiegener Lebensmittelpreise ab, plant jedoch zugleich Millionenzuschüsse für Kinder aus armen Familien. Für bedürftige Erstklässler solle es ein "Schulstartpaket" von einmalig 150 Euro geben, berichtet die "Passauer Neuen Presse" unter Berufung auf ein Papier aus dem Arbeitsministerium. Zusätzlich seien Bundeszuschüsse "für gesunde und ausreichende Ernährung von Kindern in Kitas und Schulen" geplant.

Welternährungsorganisation

Grünen-Politiker Müller wechselt zur UNO

Der frühere Staatssekretär im Bundesverbraucherschutz-Ministerium, Alexander Müller (Grüne), steht vor einem Wechsel zu den Vereinten Nationen. Der aus Marburg stammende Grünen-Politiker werde ab 1. April einer der stellvertretenden Generaldirektoren der Welternährungsorganisation (FAO) der UNO, schreibt die in Marburg erscheinende "Oberhessische Presse". Das Blatt zitiert Müller mit den Worten: "Ich habe am Freitag den Vertrag unterschrieben."

Handelsjuristen & Ernährung

Attac kritisiert WTO-Entscheidung für Gen-Food in Europa

Die Vorentscheidung der Welthandelsorganisation (WTO) im Gentechnik-Streitfall ist beim globalisierungskritischen Netzwerk Attac auf scharfe Kritik gestoßen. Am Dienstag Abend war bekannt geworden, dass das WTO-Schiedsgericht einer Klage von USA, Kanada und Argentinien aus dem Jahr 2003 recht gibt. Diese hatten der Europäischen Union vorgeworfen, die Zulassung und den Anbau gentechnisch veränderter Organismen für den landwirtschaftlichen Anbau zu behindern und damit gegen WTO-Recht zu verstoßen. "Die WTO stellt Freihandel über Umweltschutz, Gesundheitsvorsorge und den Mehrheitswillen von Verbrauchern und Landwirten", kritisierte Cornelia Reetz von Attac. Dass Handelsjuristen darüber entscheiden, was wir essen sollen, hält sie für einen Skandal. Die Entscheidung bedeute einen tiefen Einschnitt in das Recht der europäischen Bürgerinnen und Bürger, sich und die Umwelt vor den Gefahren der grünen Gentechnik zu schützen.

Tschernobyl

Wildschweine und Pilze noch immer verstrahlt

Nach einem Bericht der "Welt am Sonntag" sind auch knapp 20 Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl Wild, aber auch Pilze in einigen Teilen Bayerns noch immer übermäßig durch radioaktive Strahlung belastet. Dies habe kürzlich der Fall eines im Bayerischen Wald geschossenen Wildschweins gezeigt, das mit 70.000 Becquerel pro Kilo Fleisch den Grenzwert von 600 um mehr als das Hundertfache überschritten habe.