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Anthropologische Wissenschaften geben die Antworten.

B2B Marketing - Was macht die Marke zum Erfolg?

Egal ob sie es Branddesign oder Markenbildung nennen ohne ein B2B Marketing haben Sie es schwer dauerhaft Kunden zu gewinnen.Gleichzeitig öffnen sie Türen zu einem besseren Verständnis aller am Erfolgsprozess Beteiligten innerhalb eines Unternehmens mit dem Ziel, sich optimal auf Google zu positionieren. Bei Google auf seite 1, Aus der Menge aufs Potest! Markierungen für eine geordnete Welt - im Jahrbuch Markentechnik. Ebenso im Jahrbuch Markentechnik in Gesellschaft von Nestle Klaus Brandmeyer, Alexander Deichsel, Wie Sie Ihre Marke immunisieren können. Die Markenpolitik bestimmt das B2B in der Unternehmens-Kommunikation.

Wir machen Sie zur Marke!

Personal Branding – alles was Sie jetzt darüber wissen müssen

 Wir machen Sie zur Marke! Durch Personal Branding Kunden bindem Wer heutzutage auf Personal Branding setzt, der beteiligt sich an einem immer wichtiger werdenden Faktor in der Geschäftswelt. Der Begriff des Personal Branding kommt aus dem Englischen und bedeutet eher sinngemäß die „Markierung von Menschen“. Berühmte Persönlichkeiten machen es uns damit schon lange vor. Denken wir an Barack Obama oder Heidi Klum, welche bereits sehr erfolgreich auf Personal Branding setzen. Doch was steckt dahinter und was bedeutet das für unsere berufliche Laufbahn? Warum wird es heutzutage immer wichtiger und wie können auch Sie das PB zu Ihrem Vorteil nutzen? Sicherlich wird nicht jeder zu einer solch berühmten Persönlichkeit und darum geht es sicherlich auch nicht. Vielmehr geht es darum, sich der Öffentlichkeit entsprechend zu präsentieren oder zu „verkaufen“! Lassen Sie uns gemeinsam einen Blick auf die Definition, den Hintergrund und die Bedeutung des Begriffs Personal Branding werfen.

Überblick Voice-Over

Voice-Over in Anwendung und als Stilmittel

Sprecher werden in Filmen immer wichtig sein. Ein Überblick zum Thema Voice-Over liefern wie hier.Voice-Over als Erzähltechnik ist uns allen bekannt. Besonders durch „Die wunderbare Welt der Amelie“ erlebte Voice-Over so etwas wie eine Renaissance in großen Filmproduktionen. Allgemein ist Voice-Over (in Fachkreisen auch als Off-Camera und Off-Stage Kommentar bekannt) eine Produktionstechnik in der eine Stimme, die normalerweise nicht Teil der eigentlichen Handlung ist, über eine Radio- oder TV-Bericht, einen Spielfilm, eine Theatervorführung oder eine andere Form von darstellender bzw. informativer Präsentation gelegt wird. Der Inhalt des Voice-Overs wird dabei von einem Skript abgelesen. Der Vortragende ist meist ein speziell ausgebildeter Sprecher, kann aber auch zusätzlich an anderen Stellen der Produktion selber in Aktion treten.

Marktcheck der Verbraucherzentrale stellt unzureichende Selbstverpflichtung fest

Werbung: Kinder im Visier - Verbraucherzentrale warnt

Im Juni und im Dezember 2014 analysierte die Verbraucherzentrale Sachsen die Internetseiten verschiedener Lebensmittelhersteller. Im Fokus stand die Frage, ob sich die Werbung dieser Onlineangebote vorrangig an unter 12-jährige Kinder richtet. Studien[1] aus der Vergangenheit zeigen, dass Kinder beworbene Lebensmittel bereits nach kurzer Zeit positiv besetzen und gern essen und diese positive Sicht auf andere vergleichbare Produkte übertragen. „Das ist dann kritisch, wenn es sich um Lebensmittel handelt, die nur in kleinen Mengen gegessen werden sollten, wie stark zuckerhaltige Produkte oder salzige Knabberartikel“, berichtet Dr. Birgit Brendel, Verbraucherzentrale Sachsen.

Über aufrichtige Werbung und klares Design – Interview mit Matteo Sanfilippo von SANFILIPPO.DESIGN

Webseiten gestalten: Corporate Design mit Klarheit und Emotion erstellen

Webseiten erstellen ist für Matteo Sanfilippo eine Fusion aus Klarheit, Emotion und FunktionsMatteo Sanfilippo gründet 2005 in Karlsruhe sein eigenes Designbüro und verfolgt den Ansatz, emotional ansprechende Gestaltung und aufrichtige Werbekonzepte für seine Kunden zu schaffen. Wer möchte nicht in unserer funktional organisierten Welt durch Emotionalität und Qualität auf sich aufmerksam machen? Matteo entwickelte ein eigenes Verfahren um durch "klare Gestaltung" Authentizität zu vermitteln. Darum, liebe Leser, trifft ihn NGO Online jetzt zum Gespräch.

Occupy Bürger

Werbung | Manipulierte Kritik durch Medien

Uwe KochJeder Mensch hat seine Probleme, Konflikte und Schwierigkeiten im privaten Leben, wie auch gesellschaftlich. Die Aufgabe der Öffentlichkeitsarbeit von Regierungen ist es, ihre Ziele über die Hilfe von Konfliktlösungen zu verwirklichen. Es kommt also in der Öffentlichkeitsarbeit darauf an, die jeweils relevanten Konflikte der Bürger aufzudecken, zu erfahren, welche Wiederholungszwänge und Lösungswege besonders häufig vollzogen werden und eine entsprechende Ansprechstrategie zu entwickeln, die aber auch dem Persönlichkeitsbereich, zu dem der Konflikt gehört, angemessen ist. Deswegen behauptet die Öffentlichkeitsarbeit, sie sei eine Arbeit in dem Volk, mit dem Volk und für das Volk. PR-Fachleute sehen sich als Psychoanalytiker und das Volk mit seiner Vergangenheit, seinen Problemen, irrationalen Vorlieben, sozialen Frustrationen, Positionschancen, Anpassungsstörungen usw. als Hilfsbedürftigen. Wie kann man sich diesen Analytikern entziehen, wenn man selbst doch nur ein klitzekleines Element in dieser Analyse ist? Nur schwer, wenn man der PR ein Ziel bietet.

Erste Kunden ziehen Werbeaufträge zurück

Nazis bei Facebook

Für Unruhe in der Führungsetage von Facebook sorgt derzeit eine Aktion von Internetaktivisten. Diese haben Werbekunden darüber informiert, das ihre beim Onlinenetzwerk Facebook geschaltete Werbung auch auf Seiten mit rechtsextremen und antisemitischen Inhalten gezeigt wird. Erste Firmen wie wissenmedia-Bertelsmann oder Tesa haben auf die Information umgehend reagiert und ihre Werbeaufträge bei Facebook gestoppt.

Drei Jahre Haft wegen Audiobotschaften

Gefängnisstrafe wegen Internet-Werbung für Al-Qaida rechtskräftig

Die bundesweit erste Verurteilung wegen Internet-Werbung für die Terrororganisation Al-Qaida ist rechtskräftig. Der Staatsschutzsenat des Bundesgerichtshofs (BGH) in Karlsruhe billigte in einem am Donnerstag (4. Dezember) veröffentlichten Beschluss die Entscheidung des Oberlandesgerichts (OLG) Celle, das im Juni einen Iraker zu drei Jahren Haft verurteilt hatte. Die Revision des 38-jährigen Ibrahim R. aus Georgsmarienhütte bei Osnabrück wurde nun verworfen. Mit dem Grundrecht auf Meinungsfreiheit seien die Informationen auf der Website nicht zu rechtfertigen, entschieden die Richter.

"Zielgenaue Werbung für Produkte"

Wirtschaft will nicht mehr Datenschutz

Der angeblich geplante schärfere Datenschutz stößt in der Wirtschaft auf Ablehnung. Die Interessenverbände befürchten Nachteile für werbetreibende Unternehmen und Kundeninformationen. Die Datenschutzbeauftragten von Bund und Ländern hatten sich am Donnerstag mit Innenminister Wolfgang Schäuble (CDU) in Berlin zu einem so genannten Datenschutzgipfel getroffen, um Schritte gegen den illegalen Datenhandel zu beraten. Künftig sollen Verstöße gegen den Datenschutz schärfer geahndet und mit deutlich höheren Bußgeldern belegt werden. Personenbezogene Daten sollen nur noch "mit Einwilligung" der Bürger weitergegeben werden. Einzelheiten soll eine Arbeitsgruppe unter Leitung des brandenburgischen Innenministers Jörg Schönbohm (CDU) klären. Der Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) befürchtet eine Überreaktion. "Hier wird über das wichtige Ziel, den Verbraucher vor dem Missbrauch seiner Daten zu schützen, hinausgeschossen", sagte DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben. Die Folgen für die Wirtschaft seien weitreichend, weil Kundeninformation und zielgenaue Werbung für Produkte erheblich erschwert würden.

Gezielte Werbung

Strafantrag Schaars gegen Kassen-Mitarbeiter wegen Datenweitergabe

Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar hat der IKK Weser-Ems und der IKK Hamburg Verstöße gegen das Datenschutzrecht von "außergewöhnlicher Schwere" vorgeworfen. Wie die "Bild"-Zeitung berichtet, sollen die Kassen persönliche Daten, zum Beispiel Krankenversicherten- und Telefonnummern, ihrer Versicherten an die private "Signal"-Krankenversicherung weitergegeben haben, damit diese am Telefon gezielte Werbung für ihre Angebote machen kann.

Werbungskosten

Bundesfinanzhof zweifelt an Rechtmäßigkeit der Kürzung der Pendlerpauschale

Der Bundesfinanzhof (BFH) zweifelt an der Verfassungsmäßigkeit der seit Anfang des Jahres geltenden Kürzung der Pendlerpauschale. Das teilte das Gericht in einem am 6. September in München veröffentlichten Beschluss mit. Seit Jahresbeginn können Fahrten zwischen Wohnort und Arbeitsplatz erst ab dem 21. Kilometer als Werbungskosten steuerlich geltend gemacht werden. Der Bundesfinanzhof betonte, dass die Verfassungsmäßigkeit der entsprechenden Neuregelung im Einkommensteuergesetz (EStG) "ernstlich zweifelhaft" sei.

Weitergabe von Adressen

Krankenkassen dürfen nicht für Versandapotheken Werbung machen

Krankenkassen dürfen ihre Versicherten nicht dazu ermuntern, Medikamente per Versandhandel zu beziehen. Das hat das Hessische Landesozialgericht (LSG) in Darmstadt in einem am Mittwoch veröffentlichen Beschluss entschieden. Das Gericht bestätigte eine Entscheidung der Vorinstanz. Gegen diese hatte die AOK Hessen Beschwerde eingelegt. Die AOK hatte telefonisch sowie über eine Mitgliederinformationsschrift für den Bezug von Medikamenten etwa bei DocMorris, Mycare und Sanicare geworben.

Europäischer Gerichtshof

Deutschland scheitert mit Widerstand gegen EU-Tabak-Werbeverbot

Deutschland ist beim Europäischen Gerichtshof mit seinem Widerstand gegen das Tabak-Werbeverbot gescheitert. Die rot-grüne Bundesregierung hatte im Jahr 2003 Klage gegen ein EU-weites Tabakwerbeverbot erhoben. Der Gerichtshof wies am Dienstag diese Klage gegen die Tabakwerbe-Richtlinie zurück. Er stellte fest, dass für die Richtlinie Artikel 95 des EG-Vertrages als richtige Rechtsgrundlage gewählt worden war. Die EU-Kommission kündigte nun an, darauf zu bestehen, dass Deutschland die Richtlinie in nationales Recht umsetzt, was schon bis Ende 2005 hätte geschehen müssen.

Gruppenantrag

Über 140 Abgeordnete für striktes Rauchverbot

Die Gesundheitspolitiker in der SPD-Bundestagsfraktion kämpfen weiterhin für ein absolutes Rauchverbot in Gaststätten und öffentlichen Einrichtungen. Den fraktionsübergreifenden Gruppenantrag für eine solche Initiative habe die Mehrheit der SPD-Fraktion unterzeichnet, sagte die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Carola Reimann, am Donnerstag im ZDF-"Morgenmagazin". Insgesamt hätten 140 Parlamentarier den angestrebten effektiven Schutz vor dem Passivrauchen unterzeichnet, noch mehr würden ihn unterstützen. Reimann sagte außerdem, sie sei sicher, dass die Führung der SPD-Fraktion hinter dem Gruppenantrag stehe. Der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Fraktion, Olaf Scholz, wolle jetzt vermittelnd eintreten.

Offene und geschlossene Partikelfilter

DaimlerChrysler-Tochter verzichtet offenbar auf irreführende Diesel-Werbung

Nach Angaben der Deutschen Umwelthilfe (DUH) verpflichtete sich die Daimler-Chrysler-Tochter Smart in einer außergerichtlichen Vereinbarung, künftig für das Modell Fortwo cdi nicht mehr mit der "irreführenden" Zeile "PM-Katalysator mit Dieselpartikelfilter" zu werben. Die Einigung sei gut einen Monat nach einer Abmahnung durch die Umweltschützer auf Anregung des Landgerichts Stuttgart zustande gekommen. Die Umwelthilfe fordert Daimler-Chrysler-Chef Dieter Zetsche auf, das Folgemodell des Diesel-Smart mit einem geregelten Partikelfilter auszustatten und damit "ein Versprechen seines Vorgängers Jürgen Schrempp" einzulösen.

Image-Werbung für Deutschland

DFB-Chef will WM ohne Panzer mit Bundeswehr in Bereitschaft

Die Bundeswehr sollte nach Ansicht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) bei der Weltmeisterschaft im Sommer in den Kasernen bleiben. "Panzer im Umfeld von Stadien: Das wäre nicht in meinem Sinne", sagte der geschäftsführende DFB-Präsident Theo Zwanziger der Wochenzeitung "Die Zeit". "Wir haben uns beworben auch mit dem Versprechen, hier fröhliche, lockere, ja unbekümmerte Gastgeber zu sein - und damit das Image Deutschlands in der Welt zu fördern. Wir wollen, dass sich die Leute in den Armen liegen. Wenn im Hintergrund, und sei es vorsorglich, Panzer stehen, funktioniert das nicht." Allerdings will der DFB-Präsident die "Hilfe" der Bundeswehr nicht generell ausschließen.

Urteil gegen BILD.T-Online.de

Schleichwerbung ist auch online verboten

Auch Werbung in Online-Medien muss klar erkennbar und vom redaktionellen Inhalt eindeutig getrennt sein. Eine irreführende Vermischung mit redaktionellen Beiträgen ist wettbewerbswidrig. Vor dem Landgericht Berlin setzte sich damit der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) gegen BILD.T-Online.de - die Internet-Ausgabe der Bild-Zeitung - durch. Die Verbraucherschützer hatten dem Gemeinschaftsunternehmen von Bild und T-Online Schleichwerbung vorgeworfen. BILD.T-Online.de hatte bezahlte Texte über ein Auto nicht als Anzeige gekennzeichnet. Auch von der Aufmachung her glich die Werbung redaktionellen Inhalten.

Produktwerbung in Schulen

Verbraucherzentrale gewinnt Klage gegen Bahlsen

Das Oberlandesgericht Celle hat in zweiter Instanz entschieden, dass Bahlsen zukünftig keine an Schüler gerichtete Werbeaktionen starten darf, durch die unter Schülern ein Gruppenzwang zum Kauf der Produkte des Herstellers ausgelöst wird. Der Bundesverband der Verbraucherzentralen hatte gegen den Kekshersteller wegen dessen Werbeaktion "Sammeln für die Klassenfahrt" geklagt.

Werbung

Verbraucherzentralen warnen vor unseriösen Nahrungsergänzungsmitteln

Verbraucherschützer warnen vor unseriösen Angeboten bei Nahrungsergänzungsmitteln. In Zeitschriften, Postwurfsendungen oder übers Internet würden inzwischen "unzählige" Nahrungsergänzungsmittel wie Magnesium- und Kalziumtabletten, Kieselerdepulver Schwarzkümmelölkapseln beworben, warnten mehrere Verbraucherzentralen am Dienstag. Darunter fänden sich auch oft leere Versprechungen und Betrügereien. Die Verbraucherzentralen empfehlen daher, auf einige Kriterien besonders zu achten.

"Tabakindustrie fixt junge Raucher an"

Tabakhersteller geben sich hilfsbereit

Internationale Tabakhersteller geben sich hilfsbereit bei der Auskunft über die Zusatzstoffe ihrer Produkte. So gab beispielsweise der Konzern "Phillip Morris" am Donnerstag bekannt, er befürworte das Verbot von Zusatzstoffen , die das Risiko des Rauchens erhöhen. Einen Tag vorher, am Mittwoch, schrieb die SPD-Fraktion: "Die Zigarettenhersteller beschäftigen Heerscharen von Chemikern und Physiologen, um ihre Erzeugnissen durch raffinierteste chemische Zusätze attraktiv zu machen." Sie bauten in ihre Produkte, das sei "seit langem bekannt," so genannte "Sucht-Turbolader" ein. Die Tabakindustrie "fixe" die jungen Raucher mit "verlockenden, kindlich-vertrauten" Aromen an, steigere "auf chemischem Wege die Abhängigkeit" der Gewohnheitsraucher und erhöhe deren Zigarettenhunger.