Stromverbrauch und Wirtschaftswachstum steigen parallel

BIP und Energie

Stromverbrauch und Wirtschaftswachstum in Deutschland bewegten sich im vergangenen Jahr im Gleichschritt. Sowohl das Bruttoinlandsprodukt als auch der Stromverbrauch legten im Vorjahresvergleich jeweils um 0,2 Prozent zu. Das teilte der Verband der Elektrizitätswirtschaft (VDEW) am mit. Dagegen sei der Primärenergieverbrauch 2002 um 1,9 Prozent gesunken. Damit setzte sich ein seit Jahren bundesweit andauernde Trend fort, so der Verband. Demnach laufe die Entwicklung von Wirtschaftswachstum und Energieeinsatz gekoppelt ab.

So wurde im vergangenen Jahrzehnt nach Berechnungen des Verbandes beim realen Bruttoinlandsprodukt eine durchschnittliche Zuwachsrate von 1,6 Prozent verbucht. Während sich von 1991 bis 2000 der gesamte Primärenergieverbrauch um 0,2 Prozent verminderte, erhöhte sich der Bruttostromverbrauch um 0,7 Prozent.

Der VDEW führt den leichten Anstieg des Stromverbrauchs im vergangenen Jahr vor allem darauf zurück, dass zunehmend neue Techniken zum Einsatz kämen, die auf Strom basierten. Außerdem spiele der Strukturwandel zur Dienstleistungsgesellschaft eine Rolle.

Grund Kälte und Industrie

Der Stromverbrauch stieg im ersten Quartal 2005 auf rund 139 Milliarden Kilowattstunden. Die deutschen Stromversorger lieferten damit 2,5 Prozent mehr Strom an die Kunden als im entsprechenden Vorjahreszeitraum, meldete der Verband der Elektrizitätswirtschaft (VDEW) nach ersten Erhebungen.

Der starke Zuwachs wurde nach Angaben des Branchenverbandes vor allem durch die höhere Industrieproduktion bewirkt. Außerdem sei es im Februar 2005 deutlich kälter gewesen als im Vorjahr. Bei Kälte steige beispielsweise der Stromverbrauch für Produktionsprozesse und zur Regelung von Zentralheizungen.

Am 13. Jun. 2005 unter: politik

Gabriel will "Trend stoppen"

Nach Angaben des Bundesumweltministeriums wird das Internet zunehmend zu einem regelrechten "Stromfresser". Die Netzinfrastrukturen gehörten zu den am schnellsten wachsenden Stromverbrauchern. Zwischen 2000 und 2005 habe sich in den USA der Stromverbrauch von Servern verdoppelt. "Weltweit hat der durch die Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) bedingte CO2-Ausstoß das Emissionsniveau des Flugverkehrs erreicht", schreibt das Umweltministerium. Eine virtuelle Identität in der Online-Welt Second Life verbrauche jährlich so viel Strom wie durchschnittlich ein Brasilianer im Jahr. In Deutschland liegt der auf die gesamte Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) entfallende Strombedarf den Angaben zufolge bei 8 Prozent am gesamten Stromverbrauch der Endenergiesektoren. "Allein der Stromverbrauch des Internets beläuft sich auf über zwei Prozent."

Die fortschreitende Durchdringung des Internets im Alltag, besonders der Trend, ständig "online" zu sein, ließen infolge des wachsenden Bestands "smarter" Geräte und Produkte und der Ausweitung hybrider Netzstrukturen (UMTS, W-LAN, Bluetooth usw.) einen weiteren steigenden Stromverbrauch in allen Betriebszuständen erwarten.

"Angesichts dieser dynamischen Entwicklung ergeben sich mit Blick auf Klimaschutz und Ressourceneffizienz neue Herausforderungen für Unternehmen, Politik und Konsumenten", so Bundesumweltminister Sigmar Gabriel. "Wir werden gemeinsam mit der Branche überlegen, wie wir diesen Trend stoppen und eine effizientere und klimafreundlichere Nutzung des Internets erreichen können."

Am 29. Okt. 2007 unter: nachrichten

Viele Haushaltskunden sollen Anbieter gewechselt haben

Die konventionielle deutsche Energiewirtschaft wendet sich gegen Überlegungen in der EU, den Wettbewerb in Europa durch eine "eigentumsrechtliche Entflechtung" der Energiekonzerne zu intensivieren. "Jetzt müssen erst einmal die bereits beschlossenen Maßnahmen ihre Wirkung entfalten, bevor erneut massive Eingriffe in den Energiemarkt erfolgen", verlangen der Präsident des Bundesverbandes der deutschen Gas- und Wasserwirtschaft (BGW) Michael Feist und der Präsident des Verbandes der Elektrizitätswirtschaft (VDEW) Werner Brinker. Anlässlich der Eröffnung der Energiewirtschaftlichen Herbsttagung am 13. September in Berlin sagten sie, der Wettbewerb auf den Energiemärkten in Deutschland habe sich spürbar intensiviert und werde weiter zunehmen. "So haben laut Bundesnetzagentur im ersten Halbjahr 2007 rund 50.000 Kunden ihren Gaslieferanten gewechselt; auf dem Strommarkt hat nahezu die Hälfte der Haushaltskunden einen neuen Tarif oder Anbieter gewählt."

Mit den Plänen zum so genannten "Ownership Unbundling" stelle Brüssel grundsätzlich "die Eigentumsrechte der Unternehmen an den Netzen" in Frage, meinen die Verbände, die die Interessen der großen Energiekonzerne vertreten. Der Entzug der Verfügbarkeit über eigene Produktionsmittel würde den Tatbestand einer Enteignung erfüllen und sei in einer "sozialen" Marktwirtschaft nur unter engen Voraussetzungen und bei klaren Vorteilen zugunsten des Allgemeinwohls möglich, so die Verbandspräsidenten.

Entgegen des allgemeinen Credos für mehr Wettbewerb in der deutschen Wirtschaft verweigert sich die die deutsche Energiewirtschaft offenbar gegen Schritte, die sie möglicherweise nicht mehr hinreichend kontrollieren kann: "Noch bevor die Wirksamkeit der bisher beschlossenen Maßnahmen zur Liberalisierung des Energiemarktes seriös abgeschätzt werden könne, werden weitergehende Schritte debattiert", kritisieren die Wirtschaftsverbände und drohen: Mit den Plänen der Kommission bestehe die Gefahr, dass zukünftig nicht mehr in ausreichendem Maß Investitionen in Netze getätigt würden, wenn im Nachhinein Enteignung durch staatliche Eingriffe drohe. Dies könne auch die Versorgungssicherheit beeinträchtigen.

"Eine eigentumsrechtliche Entflechtung der Energieunternehmen ist überflüssig", so die Verbände. Die EU-Kommission, die stark die Interessen der großen Industriestromverbraucher berücksicht, könne bislang keinerlei belastbare Erkenntnisse aus anderen Ländern zur Trennung von Erzeugung und Netzen vorzeigen, die einen verstärkten, europaweiten Wettbewerb, mehr Investitionen in die Netze oder sogar sinkende Preise belegen."

Am 14. Sep. 2007 unter: arbeit

Klimaschonende Innovationen

Wie viel Umweltschutz kann sich die Wirtschaft leisten? Diese Frage wird heftig diskutiert. Schließen sich Ökonomie und Ökologie aus? Die neue Broschüre "Energie effizient" der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) zeigt die vielfältigen Möglichkeiten der Industrie, mit Energie sparsamer umzugehen. "Wenn Umweltaspekte ins unternehmerische Handeln einbezogen werden, bedeutet das immer einen Gewinn für die Wirtschaft", sagt Dr. Fritz Brickwedde, DBU-Generalsekretär.

Wie das geht, demonstriert die kostenlose Broschüre an 18 konkreten Beispielen aus der Praxis. "Diese belegen, dass kleine und mittelständische Firmen maßgebliche Impulsgeber sind", so Brickwedde. "Deshalb fördern wir ihre Forschungs- und Entwicklungsvorhaben besonders." Die DBU hat in der Energietechnik bisher rund 600 Projekte mit über 100 Millionen Euro unterstützt.

Energie sparen beginnt im Kleinen - zum Beispiel bei Türsprechanlagen. Rund fünf Millionen gibt es in Deutschland, und sie fressen auch dann Strom, wenn es nicht klingelt. Die Firma Grothe (Hennef) hat mit DBU-Unterstützung ein Netzgerät für Sprechanlagen entwickelt, das den Stromverbrauch im Stand-by-Modus um 80 bis 90 Prozent verringert. Wären alle Sprechanlagen damit ausgestattet, ließen sich in Deutschland ungefähr 160.000 Megawattstunden Strom jährlich sparen - so viel, wie 45.000 Haushalte in einem Jahr verbrauchen. Der Umwelt blieben so rund 88.000 Tonnen Kohlendioxid jährlich erspart. Viele schädliche Gase könnten auch beim Schmieden von Edelstahl verhindert werden.

Schmieden verbraucht sehr viel Energie: ein typischer Schmiedeofen setzt im Jahr rund 4.000 Tonnen Kohlendioxid frei. Das Edelstahlwerk Kind & Co. aus Wiehl hat zusammen mit dem Betriebsforschungsinstitut BFI und der Firma Maerz-Gautschi (beide Düsseldorf) mit Hilfe der DBU eine neue Technik für industrielle Hochtemperatur-Schmiedeöfen entwickelt. Hierbei werden Wärmetauscher eingesetzt, die Abgaswärme aus dem Ofen speichern und für das Schmieden nutzen. 30 Prozent Brennstoff werden so gespart. Bei 400 Schmiedeöfen in Deutschland könnte die Umwelt so um 400.000 Tonnen Kohlendioxid im Jahr entlastet werden. Die Technologie lässt sich auch auf andere Industrieöfen übertragen.

Weitere Beispiele, von der Energie sparenden Asphaltmischanlage über umweltfreundliches Buchbinden bis zum sparsamen Benzinmotor, sind in der kostenlosen Broschüre "Energie effizient" zu finden, erhältlich bei: Deutsche Bundesstiftung Umwelt, An der Bornau 2, 49090 Osnabrück, Fax: 0541/9633-190, E-Mail: info @ dbu.de.

Am 21. Apr. 2004 unter: arbeit

"Kriterien für angemessenen Wohnraum"

Das Europaparlament diskutierte am 10. Mai über einen Bericht des italienischen Abgeordneten Alfonso Andria, der sich für die Förderung der Renovierung und Sanierung von Wohn-Immobilien mit EU-Regionalfonds-Mitteln ausspricht. Dies ist in den neuen Mitgliedsstaaten bereits der Fall – das Parlament empfiehlt die Förderkriterien entsprechend auch in den alten Mitgliedsstaaten zu verändern.

In viele städtischen Regionen der EU mangelt es dem Bericht zufolge "akut an Wohnraum". Die Kosten für Preise und Mieten für Häuser und Wohnungen würden entsprechend steigen. Die "Verstädterung und Zersiedlung" weiter Gebiete führe zu zunehmenden Verkehrs- und Umweltproblemen.

In der derzeitigen finanziellen Förderperiode der EU, die von 2007 bis 2013 dauert, können in den neuen Mitgliedsstaaten bestimmte städtebauliche Maßnahmen finanziell unterstützt werden: dazu zählen beispielsweise die Sanierung oder Neugestaltung des öffentlichen Raums und die bauliche Verbesserung der Sicherheit. Gefördert werden können auch Maßnahmen, die den Wasser- und Stromverbrauch drosseln sollen und solche zur Verbesserung der sozialen Integration.

Der Andria-Bericht spricht sich nun dafür aus, die Förderung der Sanierung von Sozialwohnungen künftig in allen Mitgliedsstaaten zu erwägen. Auch sollten "allgemeine Qualitätskriterien für angemessenen Wohnraum" aufgestellt werden. Das Wohngeld sollte nach Aufassung des liberalen Abgeordneten "entsprechend den gestiegenen Preisen angehoben werden". Außerdem sollte den Städten eine größere Rolle bei der Verwaltung der EU-Strukturfonds eingeräumt werden, fordert Andria.

Am 11. Mai. 2007 unter: nachrichten

Verbraucherzentrale Sachsen

Wie kann der Energieausweis Eigentümern, Mietern und Käufern weiterhelfen? Auf den ersten Blick soll er zeigen, wie energieeffizient ein Gebäude ist: Der Energieausweis. Eigentümer, Mieter und Käufer sollen Klarheit erhalten über die zu erwartenden Energiekosten einer Immobilie. Ob der Energieausweis diese Aufgabe erfüllt, und welche Informationen er tatsächlich enthält, erläutert Rainer Flegel, Energieberater der Verbraucherzentrale Sachsen. Was steht drin? Den fünfseitigen Energieausweis gibt es in zwei Formen: Als Bedarfsausweis enthält er die Kennwerte für den Energiebedarf, als Verbrauchsausweis diejenigen für den Energieverbrauch. In vielen Fällen ist jedoch nur der Bedarfsausweis zulässig. Der Energiestandard des Gebäudes wird mittels Energieeffizienzklassen von A+ bis H veranschaulicht. Zudem beinhaltet der Ausweis – soweit möglich – Maßnahmenvorschläge zur Verbesserung des energetischen Gebäudezustands. „Hier handelt es sich um Empfehlungen“, betont Flegel.

Wer braucht einen Energieausweis?

Verpflichtend ist der Energieausweis immer dann, wenn ein Gebäude neu gebaut, umfassend saniert, verkauft oder neu vermietet werden soll. Bei der Vermietung müssen die wichtigsten Kenndaten des Ausweises bereits in der Immobilienanzeige genannt werden. Bei der Besichtigung eines Hauses oder einer Wohnung muss der Vermieter den Ausweis oder eine Kopie unaufgefordert aushändigen oder gut sichtbar aushängen.

Wer stellt den Energieausweis aus?

Ein Energieausweises muss von Fachleuten mit besonderer Qualifikation ausgestellt werden. Ein amtliches Zertifikat oder eine vollständige Liste aller Aussteller gibt es allerdings nicht. Wichtig ist: Ein Energieausweis ersetzt keine Energieberatung. „Wer plant, die Empfehlungen umzusetzen, sollte eine unabhängige Beratung in Anspruch nehmen“, empfiehlt Flegel.

Was kann der Energieausweis nicht?

„Insbesondere der Verbrauchsausweis liefert Mietinteressenten keine genaue Prognose über die künftigen Heizkosten“, betont Rainer Flegel. Denn die Werte darin werden maßgeblich vom Nutzerverhalten, zum Beispiel der eingestellten Raumtemperatur und dem Lüftungsverhalten, beeinflusst. Alle Energieausweise beziehen sich außerdem in den meisten Fällen auf das ganze Gebäude, nicht einzelne Wohnungen. Die Lage der Wohnung im Gebäude spielt aber eine erhebliche Rolle für den Energieverbrauch.

Das ist wichtig für den Energieausweis

Bei allen Fragen zum Energieverbrauch in privaten Haushalten hilft die anbieterunabhängige Energieberatung der Verbraucherzentrale Mietern und Eigentümern: online, telefonisch oder mit einem persönlichen Beratungsgespräch zu einem geringen Eigenbeitrag. Für einkommensschwache Haushalte mit entsprechendem Nachweis sind die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderten Beratungsangebote kostenfrei. Mehr Informationen gibt es auf www.verbraucherzentrale-energieberatung.de oder unter 0800 – 809 802 400 (kostenfrei).

Am 18. Mai. 2017 unter: nachrichten

"Gesetzliche Regelung erforderlich"

Die Kosten, die von den Stromversorgern für die Stromnetze angegeben werden, sind zur Zeit völlig losgelöst von ihren Investitionen in den Erhalt der Netze. Diese Ansicht vertrat der Bund der Energieverbraucher am Mittwoch. Seit 1998 seien die Kosten für die Netznutzung um das Dreifache gestiegen, die Investitionen in die Netze seien jedoch drastisch, teilweise auf ein Drittel, zurückgegangen. Der Verbraucherverband warnte in einem Schreiben an alle Abgeordneten des Bundestages, dass die Sicherheit und Preiswürdigkeit der Stromversorgung in Deutschland durch das neue Energiewirtschaftsgesetz gefährdet sei.

Vor der Energiemarktliberalisierung im Jahr 1998 hätten die Versorgungsunternehmen alle Kosten für das Stromnetz auf die Strompreise aufgeschlagen, so der Verband. Das habe die Strompreise nach oben getrieben, jedoch "auch die Netze gut und sicher gemacht".

Derzeit würden aber Netzkosten geltend gemacht werden, unabhängig davon, wieviel in die Netze investiert werde. Von den Netznutzungsentgelten in Höhe von rund 18 Milliarden Euro jährlich werde nur ein geringer Teil - etwa zwei Milliarden Euro - in die Netze investiert.

"Die Verbraucher zahlen also heute mehr für die Netze und bekommen weniger Sicherheit dafür", erklärt der Bund der Energieverbraucher. Das sei Folge der fehlenden Regulierung und der Grund dafür, dass sowohl Netzqualität als auch Versorgungssicherheit in Deutschland drastisch gesunken seien. Mehrstündige regionale Stromausfälle, wie in der Region Trier am 2. September letzten Jahres, seien möglich, ohne dass der Netzbetreiber, in diesem Fall RWE, selbst nach monatelangen Untersuchungen die Ursache dafür habe finden können.

Auch eine unabhängige Untersuchung der SAG Netz und Energietechnik GmbH habe den gefährlich schlechten Zustand deutscher Netze bestätigt. Der Verbraucherverband prognostiziert, dass auch der Gesetzentwurf der Bundesregierung diesen Zustand nicht ändern werde. Denn dieser regele an keiner Stelle, wie sicher denn die Leitungsnetze künftig sein müssen. Es gebe dafür auch keine annähernd befriedigende technische Norm.

Der Gesetzentwurf lege außerdem nicht fest, ob und was für Folgen Stromanbieter zu erwarten hätten, wenn die Qualität der Netze schlecht sei, für deren Erhaltung sie jahrelang bezahlt wurden. Die Abgeordneten wurden aufgefordert, dafür zu sorgen, dass Versorgungsqualität im Gesetz klar definiert wird und die Netzbetreiber zu deren Einhaltung verpflichtet werden. Andernfalls ließen sich Netzentgelte nicht festlegen, weil die zu erbringende Leistung unbestimmt bleibe. Der Bund der Energieverbraucher erklärte, anders als derzeit müssten künftig "die Netzbetreiber finanziell für die Folgen schlechter Netzqualität haften und nicht die Verbraucher."

"Die Netzbetreiber müssen für deren Nichteinhaltung mit ihrem Gewinn haften und dürfen die Ausfallkosten nicht auf die Verbraucher umwälzen", forderte Aribert Peters vom Bund der Energieverbraucher. Investitionen in die Stromnetze werde es nicht geben, wenn man den Netzbetreibern "noch höhere" Netznutzungsentgelte zubillige. Auch eine Bemessung der Netzentgelte an den tatsächlichen Investitionen führe zu "überhöhten und überflüssigen" Ausgaben.

Am 26. Jan. 2005 unter: verbraucherschutz