Aktion Mensch: Ehrenamtliche Arbeit mit psychisch kranken Menschen

„Mein_Werk“ – Menschen mit psychischen Krankheiten im Alltag helfen

In Wollfenbüttel und Schöningen wird durch die Aktion Mensch psychisch kranken Menschen ein neuer Lebensinhalt gebotenEin neues Projekt der Freiwilligenagentur Jugend-Soziales-Sport e.V. “Mein_Werk” möchte Menschen mit psychischen Krankheiten über ein Ehrenamt zu mehr Selbstbewusstsein und geregelter Alltagsstruktur verhelfen. Es wird in Wolfenbüttel und Schöningen durchgeführt und gefördert von der “Aktion Mensch“. Die Vermittlung von Menschen in Ehrenämter ist eine Aufgabe von Freiwilligenagenturen. In den letzten Jahren lässt sich ein Trend verfolgen, dass sich immer mehr Interessenten mit psychischen Krankheiten melden, die freiwillige Tätigkeiten ausführen möchten. Bisherige Erfahrungen haben gezeigt, dass Vermittlungen mit den bestehenden Kapazitäten der Freiwilligenagenturen selten nachhaltig sind. Ehrenamtliche haben ihre Aufgaben schnell wieder beendet, da eine intensive Betreuung, die für die Durchführung von ehrenamtlicher Tätigkeit notwendig sind, durch fehlende Kapazitäten im laufenden Tätigkeitsbereich nicht zur Verfügung gestellt werden können.

Bundesgerichtshof: Abofallen-Abzocker können strafrechtlich belangt werden

Wer anderen eine Grube gräbt...

Wer im Internet auf unseriösen B2B-Portalen Verbrauchern "Abofallen" stellt, sollte sich zukünftig warm anziehen. Mit einem deutlichen Urteil verpasst der Bundesgerichthof in Karlsruhe indirekt auch den Betreibern unseriöser B2B-Portale einen kräftigen Dämpfer. Abofallen? Waren die nicht schon längt durch die so genannte "Button-Lösung" für Verbraucher beseitigt worden? Leider nicht ganz. Die "Button-Lösung" besagt nämlich folgendes: Bei einer Bestellung im Internet ist die richtige Beschriftung des "Bestellbuttons" ausschlaggebend. Ist dieser Button nicht eindeutig beschriftet, kommt kein Vertrag zustande. Die zum 1. August 2012 in Kraft getretene "Button-Lösung" fordert gemäß § 312 g Absatz 3 und 4 BGB die Verwendung von Wörtern wie "zahlungspflichtig bestellen" oder ähnliche eindeutige Formulierungen, wie zum Beispiel "kostenpflichtig bestellen", "zahlungspflichtigen Vertrag schließen" oder "kaufen". Begriffe wie zum Beispiel "Anmeldung", "weiter", "bestellen" oder "Bestellung abgeben" weisen nicht ausdrücklich auf eine Zahlungsverpflichtung für den Verbraucher hin und reichen daher nicht aus. Dies hat auch bereits das Landgericht Berlin in seinem Urteil vom 17.07.2013 - Az. 97 O 5/13 bestätigt. Die "Button-Lösung" wird übrigens ab dem 13.06.2014 dank der Verbraucherrechterichtlinie EU-weit gelten.

jQuery mobil | ui oder ajax immer everybody's darling

Ralph Steyer - Autor

In der modernen webseitenerstellung ist jQuery als Framework der Standard und ein unbedingtes MUSSIm Web – und nicht nur da - hat ein Framework Karriere gemacht und sich mittlerweile zu Jedermanns Liebling entwickelt – jQuery. Dabei bezeichnet jQuery im Grunde ein ganzes Habitat an Frameworks, die auf einem Grundsystem – dem eigentlichen jQuery – aufsetzen. Mit den Möglichkeiten dieser Framework-Familie werden sowohl Webseitenersteller, aber auch Webdesigner, JavaScript-Programmierer bis hin zu App-Programmieren glücklich.

Radfahren: Radrouten in Schwierigkeiten

Radrouten brauchen Pflege

Trotz ungebrochener Nachfrage nach radtouristischen Angeboten und stetig steigender Auslastung fahrradfreundlicher Gastbetriebe, treffen Radfahrer im Urlaub zunehmend auf bauliche Mängel beim Befahren von Radrouten. Denn die Wartung und Pflege der touristischen Routen liegt in der Verantwortung der Kommunen, die aufgrund der finanziellen Ausstattung zum Teil nicht mehr in der Lage sind, die Infrastruktur in Stand zu halten. „Zur dauerhaften Wartung und Pflege von Radrouten müssen Bund und Länder Finanzierungsmöglichkeiten schaffen,“ fordert Raimund Jennert, stellvertretender ADFC-Bundesvorsitzender, „dies gilt besonders für Kommunen, die zwar die Last eines überregionalen Radweges zu tragen haben, in denen aber noch keine vom Radtourismus profitierenden Betriebe angesiedelt sind“.

Spirituelle Intelligenz und Unternehmenserfolg

Die Zusammenführung von Spiritualität und Business für Erfolg im Unternehmen

Unternehmen werden langfristig nur durch Kompetenz im Management Erfolg haben. Talent Management als HerausforderungGroße und führende Unternehmen wie BMW und die NASA nutzen dies bereits und veranstalten Seminare für Ihre Führungskräfte zum Thema „Spirituelle Intelligenz“. Rob Straw von der renommierten Schweizer Universität St. Gallen sagt dazu: „Die besten Leader verfügen nicht nur über intellektuelle und emotionale Klugheit, sondern auch über spirituelle Intelligenz.“ Spirituelle Intelligenz ist nichts Neues. Neu ist, dass sie jetzt jeder in kürzester Zeit erlangen und nutzen kann und dies von Monat zu Monat auch notwendiger wird. In den Unternehmensalltag heruntergebrochen bedeutet dies, die stets richtigen Unternehmensentscheidungen zu treffen, gleich in welchem Segment. Mit spiritueller Intelligenz ist das Wissen einfach da, welches neue Geschäftsfeld richtig ist, wo eine Trennung von Geschäftsfeldern oder Überholtem notwendig ist, um einen guten Umsatz und eine gesunde Rentabilität zu generieren und wie die Mitarbeiter dauerhaft motivierter, zufriedener und leistungsfähiger sind.

Arbeitslosigkeit im Februar 2014

LINKE bezeichnet Arbeitsmarktbericht als „Falschmeldung“

„Obwohl in NRW die tatsächliche Arbeitslosigkeit im Februar 2014 inzwischen die Millionengrenze erreicht hat, meint die Geschäftsführerin der NRW-Regionaldirektion, Christiane Schönefeld, im aktuellen Arbeitsmarktbericht eine 'positive Grundtendenz' feststellen zu können. Während im Februar 2014 nach offizieller Lesart 793.388 Arbeitslose registriert sind, beträgt jedoch die effektive Arbeitslosigkeit 999.156 arbeitslose Menschen, die nach offizieller Lesart mit der Kategorie Unterbeschäftigung bezeichnet wird. Es handelt sich dabei um Menschen, die zwar als arbeitslos gemeldet sind, sich jedoch in aussichtslosen Trainingsmaßnahmen bzw. Ein-Euro-Jobs befinden oder aber als Alleinerziehende oder Über-58-jährige aus der Statistik herausgerechnet werden. Mit dieser statistischen Manipulation kann die Bundesregierung Monat für Monat ihre Falschmeldungen fürs europäische Ausland als 'Modell Deutschland' verkaufen, das wie kein anderes Land 'gut durch die Krise' gekommen sei,“ erklärt der arbeitsmarktpolitische Sprecher der Partei DIE LINKE in Nordrhein-Westfalen, Jürgen Aust, zum aktuellen Arbeitsmarktbericht.

Stress und Burnout – was wirklich hilft

Jürgen Leibach:

Seit langem ist bekannt, dass ein Ungleichgewicht zwischen diesen beiden polaren Systemen “Sympathicus” und “Parasympathicus” an rund 80 % aller gesundheitlichen Störungen direkt oder indirekt beteiligt sein dürfte. Tatsächlich führt eine dauernde Überstrapazierung der Sympathicus-Funktionen früher oder später zu einer stark erhöhten Krankheitsanfälligkeit, weil dadurch die regenerativen Kräfte des Körpers wie auch dessen Immunsystem eingeschränkt oder gar zeitweise ausgeschaltet werden.

Die Kritik an der Gier erklärt Minderheiten zu Mehrheiten

Pressemitteilung zum gemeinsamen Sozialpapier der beiden großen Kirchen

Die Gier der Mächtigen und des Geldes. Von Finanzkrise zu FinanzkriseDie Kritik an der Gier von Finanzakteuren ist zutreffend und richtig, wenn diese Moralkeule nicht auf jeden und alles eindreschen würde. Die Finanzkrise hat ihre Ursache im politischen Verhalten der USA, in der Gier mancher Finanzakteure, in der Gier mancher Immobilienbesitzer und in der Gier von manchen Anlegern, die schnelles Geld machen wollten. Es waren nicht die Finanzmakler allein. Die im Sozialpapier der beiden großen Kirchen angeprangerte Gier der Wirtschaft übersieht völlig, dass seit Jahren und Jahrzehnten die meisten bundesdeutschen Unternehmerinnen und Unternehmer sehr wohl gemeinwohlorientiertes Wirtschaften in den Mittelpunkt ihrer unternehmerischen Tätigkeit stellen. Den Kirchen scheint der Begriff CSR (Corporate Social Responsibillity) etwas fremd zu sein. In den Geschäftsberichten den meisten bundesdeutschen Unternehmen hätten die beiden wichtigsten Kirchenvertreter nachlesen können, wie groß das Engagement der Unternehmen bereits ist.

Strom - LEDs ziehen in Haushalte ein

VerbraucherService Bayern im KDFB e.V.

Ob Lichtemittierende Leuchtdiode (LED), Energiespar- oder Halogenlampe, das Angebot an Haushaltslampen in den Geschäften ist groß. „Daher sollte man sich im Vorfeld gut überlegen, welches Leuchtmittel sich für den gewünschten Einsatzbereich am besten eignet“, so Monika Pinzel, Umweltberaterin beim VerbraucherService Bayern im KDFB e.V. (VSB). LEDs beispielsweise zahlen sich besonders bei langer Brenndauer aus. Denn die Leuchtdioden erzeugen Licht besonders effizient und sind extrem langlebig. Allerdings gibt es bei diesen Beleuchtungsmitteln auch große Qualitätsunterschiede. Die Umweltberaterin empfiehlt deshalb, sich vor dem Kauf mit Hilfe von Testberichten zu informieren: „Die lange Lebensdauer, mit der Leuchtdioden punkten, wird von manchen minderwertigen Produkten nicht erreicht“. Vergleichende Tests hat Stiftung Warentest im letzten Jahr veröffentlicht.

Pferdefleisch-Skandal: NRW verschleiert mögliche Gesundheitsgefahren

foodwatch e.V.

Die Verbraucherorganisation foodwatch hat den Behörden in Nordrhein-Westfalen vorgeworfen, im jüngsten Pferdefleisch-Fall die Öffentlichkeit über mögliche Gesundheitsgefahren zu täuschen. In den Niederlanden erklärt die Lebensmittelüberwachungsbehörde, dass die verdächtigen Fleisch-Lieferungen nach Deutschland "nicht für den menschlichen Verzehr geeignet" seien und "die Lebensmittelsicherheit nicht garantiert" werden könne. Die Ware sei nicht rückverfolgbar und könne nicht deklariertes Pferdefleisch enthalten. Wie das Fleisch beschaffen ist und wie viel in Deutschland im Umlauf ist, ist völlig unklar. Dennoch behaupten die Behörden in NRW bis heute, es gebe "keine Hinweise" auf Gesundheitsgefahren. In der vergangenen Woche hatte das Landesverbraucherministerium in Düsseldorf alle Risiken sogar kategorisch ausgeschlossen und erklärt: "Eine Gesundheitsgefahr hat zu keiner Zeit bestanden."

Infinus-Anleger: Coswiger Verein kein rettender Strohhalm

Fragwürdige Interessengemeinschaft

Nach jedem Anlageskandal schießen sie wie Pilze auch dem Boden: Schutz- und Interessengemeinschaften, die den Betroffenen Hilfe suggerieren. So werden derzeit Anleger der Dresdner Infinus-Gruppe von einer „Interessengemeinschaft der Anleger und Gläubiger der Infinus-Gruppe e.V.“ aus Coswig kontaktiert. In dieser Gemeinschaft haben sich unter anderem ehemalige Vermittler zusammengeschlossen. „Dies ruft bei einigen der angeschriebenen Verbraucher zu Recht Misstrauen hervor“, meint Andrea Heyer, Finanzexpertin der Verbraucherzentrale Sachsen.

Hamburg braucht ein wirksames Kinderschutzsystem

Grüne Hamburg zum aktuellen Zeitgeschehen:

Die Bürgerschaft beschließt heute auf Initiative von CDU, FDP und Grünen die Einsetzung eines Parlamentarischen Untersuchungsausschusses (PUA) zum Fall Yagmur. Die Grünen versprechen sich vom PUA mehr Klarheit und Transparenz über die Hintergründe, die zum Tod der Dreijährigen im Dezember führten. Ausgehend von den Fehlern wollen die Grünen konkrete Verbesserungen für den Kinderschutz in Hamburg erarbeiten. Christiane Blömeke, kinder- und jugendpolitische Sprecherin der Grünen Bürgerschaftsfraktion, sagt dazu: „Yagmurs Tod hat uns gezeigt: Hamburg ist nicht in der Lage, seine Kinder zu schützen. Das ist die Ausgangssituation für den Untersuchungsausschuss. Das Handeln und das Unterlassen aller Stellen im Fall Yagmur muss jetzt schonungslos analysiert werden. Der Bericht der Sozialbehörde hat diese Analyse leider nicht geleistet. Wichtige Schnittstellen zwischen dem Jugendhilfesystem und der Justiz klammert der Bericht sogar aus. Der Untersuchungsausschuss wird auch benötigt, weil der Senat mauert und wichtige Akten, zum Beispiel die aus den Jugendämtern, zurückhält. Der Senat legt den Sozialdatenschutz so eng aus, dass die Bürgerschaft ihre Kontrollpflicht nicht wahrnehmen kann.

Sachsen-Anhalt - Betrugsmasche mit vorgetäuschten Gewinnversprechen

LKA Sachsen-Anhalt warnt:

Ältere Bürgerinnen und Bürger Sachsen-Anhalts sind in den zurückliegenden Wochen zunehmend Opfer von Betrugshandlungen am Telefon geworden. Dabei gehen die Täter außerordentlich facettenreich vor. Eines jedoch gleicht sich in allen Fällen: den potentiellen Opfern werden hohe Gewinne als Geld- oder Sachpreise versprochen. Für die Auszahlung werden dann Gebühren als Vorleistungen eingefordert, die in vielen Fällen auch tatsächlich von den Betroffenen gezahlt werden. Wer steckt hinter dieser Masche? Warum funktioniert diese Art von Betrug so häufig? Die Betrugsmasche mit telefonischen Gewinnversprechen ist kein sachsen-anhaltinisches Phänomen sondern bundesweit bekannt. Häufig agieren die Täter aus Call-Centern in der Türkei. Sie geben sich vielfach als Amtspersonen, z. B. als Rechtsanwälte oder Notare mit Sitz in Deutschland aus und erzeugen bei ihren Opfern somit große Glaubwürdigkeit. Dabei verschleiern sie ihre Identität; laut angezeigter Rufnummer scheinen sie einen Anschluss in Deutschland zu nutzen, obwohl sie in Wirklichkeit vom Ausland her anrufen. Den Opfern wird suggeriert, sie hätten bei einem Gewinnspiel teilgenommen und der Anrufer müsse nur noch entsprechende Gebühren, Steuern oder andere Kosten einfordern, damit es zur Auszahlung des Gewinns kommt. Eine Verrechnung mit dem Gewinn sei nicht möglich.

Aurubis AG - mehr Unternehmensverantwortung gefordert

Initiative "Moorburgtrasse stoppen!"

„Der Verhaltenskodex von Aurubis weist keinerlei Bezüge zu Menschenrechts- oder ILO-Normen auf“, sagte Bernd Moritz, Vorstandsmitglied des Dachverbands Kritischer Aktionäre. Beim Abschluss langfristiger Verträge strebe die Aurubis AG lediglich Erklärungen ihrer Lieferanten an, dass von ihnen geliefertes Material unter Einhaltung der geltenden Gesetze, Rechtsvorschriften, Statuten oder Anforderungen des Herkunftslands produziert und/oder exportiert worden sei und dass sie durch die UN auferlegte Sanktionen oder Handelsrestriktionen sowie UN-Konventionen in Bezug auf Menschenrechte, Umweltschutz und Sicherheit einhalten würden. „Solche Erklärungen anzustreben, genügt nicht“, betonte Moritz. „Sie müssen verpflichtende Voraussetzung eines Vertragsanschlusses werden."

Anti-Atom-Netzwerke entwickeln sich rund um die Ostsee

Internationales Camp will Kraefte zum Stopp der Atomwirtschaft sammeln

Anti-Atom-Aktivist*innen werden sich im August 2014 versammeln, um die Kämpfe gegen gefährliche atomare Entwicklungen rund um die Ostsee zu staerken. Vom 9.-16. August sind Aktivist*innen und die interessierte Oeffentlichkeit zu einem internationalen Sommercamp nahe Kiel in Norddeutschland eingeladen, um von den Gefahren der Atomkraft zu erfahren, Skillsharing fuer Kampagnenarbeit und Aktionen zu betreiben, zur Entwicklung internationaler Netzwerke und zur Vorbereitung und Durchfuehrung von oeffentlichen Aktionen gegen die Atomwirtschaft. Das Camp wird von verschiedenen Gruppen und Aktivist*innen aus verschiedenen Teilen der BRD vorbereitet. Das ATOMIC THREATS IN THE BALTIC SEA REGION Netzwerk/projekt laedt Aktivist*innen, Gruppen und alle Interessierten rund um die Ostsee ein, dieses internationale Camp zu besuchen, um Anti-Atom-Kaempfe zu unterstuetzen.

China investiert erstmals mehr in Erneuerbare Energien als in Kohlekraft

Hans-Josef Fell zur aktuellen Lage

China investiert erstmals mehr in Erneuerbare Energien als in KohlekraftIm letzten Jahr hat China alle Rekorde gebrochen und über 12 GW an Solarenergie-Kapazitäten zugebaut. Dies ist mehr als jemals ein Land in einem Jahr in Solarkraft investiert hat. Bloomberg New Energy Finance schätzt, dass es sogar 14 GW sein könnten. Damit hat China seine Solarkapazitäten verdoppelt und will dieses Jahr weitere 14 GW zubauen. Insgesamt wurden 2013 in China etwa 57 GW an Erneuerbare-Energien-Kapazitäten errichtet. Die Investitionen in Kohle sind somit weit abgeschlagen (39,7 GW neu installierte Leistung). China hat endlich verstanden, dass die Kohleabhängigkeit in eine Sackgasse führt und will so schnell wie möglich davon weg. In besonders smogbelasteten Regionen gibt es sogar ein Neubauverbot für Kohlekraftwerke.

Andritz AG erhält Publikumspreis Schandfleck 2013

ECA Watch Österreich/ECA Watch Austria

Gestern Abend wurde der Andritz AG der Publikumspreis des „Schandfleck 2013“ wegen ihrer Beteiligung am ökologisch und sozial problematischen Staudamm-Projekt Xayaburi in Laos, sowie den Staudämmen Belo Monte in Brasilien und Ilisu in der Türkei, verliehen. Anfang der Woche hat das Unternehmen bereits einen weiteren Vertrag für die Teilnahme an einem zerstörerischen Mega-Projekt gezeichnet: einer gigantische Zellstofffabrik im Regenwaldgebiet der indonesischen Insel Sumatra. Diese neue Projektbeteiligung unterstreicht, dass Andritz den Negativ-Preis völlig zurecht bekommen hat, denn das Unternehmen beteiligt sich fortlaufend an ökologisch und menschenrechtlich verheerenden Projekten weltweit.*

Wandern in Deutschland 2014

Die schönsten Events entlang der Top Trails of Germany

Erlebnis-Wandern 2014: Auch in diesem Jahr finden entlang der deutschen Spitzenwanderwege wieder zahlreiche spannende Veranstaltungen statt. Die schönsten auf einen Blick:

Strom sparen - Energiecheck zum Selbermachen

Verbraucherzentrale startet neues Online-Angebot

Mit einem neuen online-Energiecheck der Verbraucherzentrale können Hausbesitzer und Mieter schnell ermitteln, ob ihr Energieverbrauch hoch oder niedrig ist und wie viel Kosten sie sparen können. „Die allermeisten Menschen wissen nicht auf Anhieb, wie viel Energie sie verbrauchen“, weiß Hans Weinreuter, Energiereferent der Verbraucherzentrale. „Wer aber wissen will, was er einsparen kann, muss seinen aktuellen Verbrauch kennen“. Der neue „Energiecheck zum Selbermachen“ der Verbraucherzentrale zeigt Hausbesitzern und Mietern nach der Eingabe einiger weniger Daten, wie ihr Verbrauch an Strom und Energie für Heizung und Warmwasser zu bewerten ist. Zu finden ist er unter www.energieberatung-rlp.de/energiecheck.

Kfz-Versicherungsrechner zeigt Sparpotenziale auf

André Große zum Thema Kfz-Versicherungsrechner

Sparen wie der Fuchs mit einem Online-KfZ-VersicherungsrechnerEin Kfz-Versicherungsrechner hilft Fahrzeugbesitzern, effektiv Kosten bei Ihrer Autopolice zu sparen. Bei der Vielzahl an unterschiedlichen Angeboten hilft der Vergleichsrechner, Einsparpotenziale innerhalb weniger Sekunden aufzuzeigen. Eine Umfrage hat gezeigt, dass viele Autofahrer sich gar nicht darüber im Klaren sind, wie viel bares Geld sie bei der Wahl der richtigen Versicherung Jahr für Jahr einsparen könnten. „Zwischen den Versicherern bestehen nicht nur Unterschiede in der Beitragsstruktur. Jeder, der bis zu 850 Euro pro Jahren sparen möchte, sollte sich die Versicherungen auch darauf hin anschauen, welche speziellen beitragssenkenden Klauseln diese anbieten.“ So André Große, Betreiber der neuen Vergleichsplattform VersicherungsRechner24.info. „Deshalb finden Autofahrer bei uns nicht nur TüV-geprüfte Vergleichsformulare, sondern auch einen kostenlosen Report zum erfolgreichen Versicherungswechsel.“