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ADFC fordert Gesetz - Bundesrat fordert Fahrradmitnahme im ICE

Der Deutsche Bundesrat fordert die Fahrradmitnahme in ICE-Zügen der Deutschen Bahn AG (DB AG). Die Länderkammer hat in ihrer Sitzung am 28. November 2008 festgestellt, dass die Nachfrage zur Mitnahme von Fahrrädern im Eisenbahnverkehr zunimmt. Daher müsse die Kombination dieser beiden umweltfreundlichen Verkehrsmittel gefördert werden. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC), der sich seit Jahren für die Fahrradmitnahme im ICE einsetzt, begrüßt diesen Beschluss.

Weiter stellt der Bundesrat stellt in seinem Beschluss in folgendem Wortlaut fest: "Der Deutsche Bundesrat nimmt bedauernd zur Kenntnis, dass die Deutsche Bahn AG entgegen der Anforderungen des Marktes die Kapazitäten zur Fahrradmitnahme in ihren Fernzügen sukzessive einschränkt." Der Grund für die Abnahme der Fahrradmitnahmemöglichkeiten im Fernverkehr liege in der sukzessiven Umstellung der Fernverbindungen der DB AG auf ICE-Züge. In den ICE-Zügen sehe die DB AG jedoch die Fahrradmitnahme nicht vor.

Mit der Fahrradmitnahme im Eisenbahnverkehr hatte sich der Bundesrat im Rahmen des Gesetzesentwurfs zur Anpassung eisenbahnrechtlicher Vorschriften an eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Europäischen Rates von 2007 befasst.

Die stellvertretende ADFC-Bundesvorsitzende Heidi Wright (MdB) begrüßte den Beschluss der Länderkammer: "Die Deutsche Bahn muss die Fahrradmitnahme in ihren ICE-Zügen schnellstmöglich umsetzen und, wo möglich, die Züge dafür umbauen. Bei Neuanschaffungen muss die Bahn Fahrradabteile gleich mit einplanen.“

Neben dem Deutschen Bundesrat als Länderkammer hatte sich zuvor der Deutsche Bundestag als Volksvertretung für eine verstärkte Fahrradmitnahme im Fernverkehr ausgesprochen. Der ADFC erwartet nun von den beiden höchsten Gesetzgebungsorganen der Bundesrepublik Deutschland, dass diese Forderungen in einer klaren und unmissverständlichen Gesetzgebung umgesetzt werden.

Am 01-12-2008

ADFC startet neue Zertifizierung

Bett+Bike, das Qualitätssiegel des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) für fahrradfreundliche Gastbetriebe, startet 2013 mit der neuen Zertifizierung „Bett+Bike Sport“. Zielgruppe sind Gastbetriebe, die auch Mountainbike- und Rennradfahrer ansprechen möchten. Sie müssen nicht nur die Kriterien für fahrradfreundliche Unterkünfte erfüllen, sondern sich zusätzlich auf die speziellen Wünsche von Mountainbike- und Rennradfahrern einstellen.

Für die Zertifizierung müssen Gastbetriebe elf Mindestkriterien erfüllen. Dazu gehört zum Beispiel ein diebstahlsicherer Raum für die Räder.

Neben aktuellen Wetterinformationen sollten die Betriebe radsportspezifische Karten bereithalten. Mountainbiker brauchen nach einer Tour durchs Gelände eine Möglichkeit, ihre verschmutzte Kleidung zu waschen. Auch für das Rad sollte ein Waschplatz vorhanden sein. Die Radsportler sollten bis nachmittags am Abreisetag eine Duschmöglichkeit haben und ihr Gepäck sicher unterstellen können. Für kleinere Reparaturen und Einstellarbeiten ist Spezialwerkzeug erforderlich.

Geschulte Betriebsberater überprüfen vor Ort die Einhaltung der Kriterien. Die Häuser erhalten ein Zertifikat und ein Schild, das sie als Bett+Bike Sport-Unterkunft kenntlich macht. In der Datenbank auf www.bettundbike.de sowie im Bett+Bike-Verzeichnis werden die „Sport-Häuser“ zusätzlich gekennzeichnet.

Pilotregion für Bett+Bike Sport ist seit Oktober 2012 das Sauerland. Die ADFC-Landesverbände Hessen und Nordrhein-Westfalen haben in Kooperation mit der Sauerland-Radwelt zunächst 15 Bett+Bike Sport-Betriebe zertifiziert, inzwischen gibt es 17. Ziel war auch, die verschiedenen Label wie „Qualitätsbetrieb Bike Arena“ und „Qualitätsbetrieb RuhrtalRadweg“ und „Bett+Bike“ aufzugeben und zu vereinheitlichen.

Vorerst wird das neue Qualitätssiegel in NRW, Sachsen, Baden-Württemberg und Thüringen angeboten, der ADFC plant in den kommenden Jahren die Ausweitung auf ganz Deutschland. Interessierte Betriebe können sich ab sofort an die Bett+Bike-Mitarbeiter wenden, Kontakt über www.bettundbike.de.

Am 12-03-2013

ADFC-Pressemitteilung: Radverkehr endlich besser geregelt

Eine Neufassung der Straßenverkehrsordnung (StVO) bringt zum 1. April 2013 Verbesserungen für Radfahrer. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) begrüßt die Gesetzesänderungen als einen Schritt in die richtige Richtung: „Wenn Städte und Gemeinden die neue StVO konsequent umsetzen, stärken sie den Radverkehr und machen ihn sicherer", sagt der ADFC-Bundesvorsitzende Ulrich Syberg.

Eine wesentliche Neuerung ist, dass nicht mehr bevorzugt Radwege angelegt werden. Der bereits 1997 eingeführte Radfahrstreifen auf der Fahrbahn ist zukünftig dem Radweg gleichgestellt. Außerdem wird die Anlage von Fahrradstraßen und von Schutzstreifen für den Radverkehr auf der Fahrbahn erleichtert. Autofahrer werden sich daher darauf einstellen müssen, dass in Zukunft mehr Radfahrer auf der Fahrbahn unterwegs sind.

Radverkehr endlich besser geregelt

Ob der Radverkehr auf der Fahrbahn, auf einem Radfahrstreifen oder Radweg geführt wird, kann nun je nach örtlicher Situation entschieden werden. Syberg: „Das Vorurteil, die bisherigen Radwege seien für Radfahrer immer am sichersten, wird endlich ausgeräumt. Sie sind auf diesen schmalen und oft völlig heruntergekommenen Wegen schlecht zu sehen, was vor allem an Kreuzungen und Einfahrten gefährlich ist. Die Verkehrsplanung muss künftig mehr den Bedürfnissen der Radfahrer angepasst werden. Und – Radfahrer und Autofahrer müssen auf der Straße vernünftig miteinander umgehen und Rücksicht nehmen.“

Die Radwegebenutzungspflicht ist zwar nicht generell abgeschafft, soll aber auf ein erforderliches Maß beschränkt werden. Syberg: „Wenn neue Radwege gebaut werden sollen, muss dies zeitgemäß nach den geltenden Regeln der Technik geschehen. Dann werden sie so attraktiv für zügiges und komfortables Radfahren, dass keine Benutzungspflicht notwendig ist.

Zukünftig gelten Ampeln für die Fahrbahn auch für Radfahrer. Nach Fußgängerampeln mit ihren kurzen Grünphasen müssen sie sich dann nicht mehr richten. Syberg: „Der Gesetzgeber erkennt damit an, dass Radfahrer ein Fahrzeug lenken und keine Fußgänger sind. Radfahren wird so schneller, komfortabler und sicherer." Sind Radfahrer auf Radwegen oder Radfahrstreifen unterwegs, sind dort vorhandene Fahrradampeln zu beachten.

Solange für Radwege neben Gehwegen keine Fahrradsignale eingerichtet sind, müssen Radfahrer bis Ende 2016 weiter die Fußgängerampeln befolgen. Syberg: „Diese Übergangsfrist ist zu lang. Wir hoffen, dass Kommunen die Fußgängersignale schon eher für Radfahrer umstellen.“

Zusammen mit den seit 2009 geltenden Verwaltungsvorschriften wird die neue StVO Radfahrern Umwege ersparen. Einbahnstraßen können nun leichter für den Radverkehr in Gegenrichtung geöffnet werden. Neue Sackgassenschilder werden laut ADFC künftig zeigen, dass ein Durchkommen für Radfahrer oder Fußgänger möglich ist.

Schon im September 2009 sollte die StVO fahrradfreundlicher werden, doch bald darauf erklärte Bundesverkehrsminister Ramsauer die Gesetzesänderung wegen Formfehlern für unwirksam. In den folgenden drei Jahren behob sein Ministerium die Mängel und bereitete eine insgesamt neu gefasste StVO vor. Was sich im Einzelnen geändert hat und was das für Fahrradfahrer bedeutet, hat der ADFC auf www.adfc.de/stvo übersichtlich zusammengestellt.

Am 26-03-2013

Organisiert, entspannt, erlebnisreich

Spaß und Bewegung in den Ferien und mit jeder Pedalumdrehung dem Alltag entfliehen – das gelingt ganz einfach mit professionell organisierten Fahrrad-Pauschalreisen. Wo man im Urlaub mit dem Fahrrad richtig entspannen kann, zeigt der Katalog „Radurlaub 2014“, den der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) herausgibt. Die Ziele liegen in Deutschland, Europa und der ganzen Welt. 47 renommierte Radreiseveranstalter stellen 69 Angebote für den Radurlaub vor. Die Experten planen die Reisen und kennen Hotels, Gastronomie und die Strecken, so bleibt den Radurlaubern mehr Zeit zum Entspannen. Etappenreisen führen von Ort zu Ort, bei Sternreisen erkundet man von einem Hotel aus die Gegend. Auf einigen Reisen führt ein Reiseleiter die Gruppe an, auf anderen ist man individuell anhand der Routenbeschreibungen der Veranstalter unterwegs.

Klassiker wie der Main- oder Weser-Radweg sind dabei, aber auch Ilm, Saale und Mosel locken. Einmal mit dem Rad über die Alpen oder als Genussfahrer die Schweiz mit einem Elektrofahrrad kennenlernen? Im Katalog kennzeichnet ein Symbol alle Radreisen, bei denen man ein Elektrofahrrad buchen kann. Den Jakobsradweg oder Italien können Radurlauber in Etappen erobern. In Antwerpen, Gent und Brügge kommen Kulturfreunde auf ihre Kosten. Abenteurer finden in Afrika, Asien, am Nordkap oder auf Cuba ihre Traumziele. Wasserratten zieht es zu den kombinierten Rad- und Schiffsreisen nach Kroatien, in die dänische Südsee oder an die Donau.

Vorteil für ADFC-Mitglieder: Bei vielen Angeboten erhalten ADFC-Mitglieder einen Rabatt von 25 Euro. Auf www.radurlaub-online.de kann man alle Angebote online – auch mit dem Smartphone – durchstöbern und den Katalog herunterladen. Der Katalog Radurlaub 2014 ist auch kostenlos in vielen ADFC-Infoläden erhältlich. Eine Übersicht der ADFC-Infoläden gibt es auf www.adfc.de/vorort.

Am 13-12-2013

ADFC gibt Tipps zur Fahrradpflege im Winter

Schnee, Eis und Streusalz können Fahrrädern im Winter ordentlich zusetzen. Das ist nicht nur lästig, sondern kann auch die Sicherheit beeinträchtigen. Damit trotz widriger Bedingungen alles funktioniert, gibt der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) einige Tipps zur Fahrradpflege im Winter.

Besonderes Augenmerk muss auf Bremsen und Beleuchtung gelegt werden. Im Winter sind die Sichtverhältnisse oft besonders schlecht, weshalb eine funktionierende Lichtanlage unverzichtbar ist. Auch tagsüber ist es bei Nebel oder Schneefall sinnvoll, mit eingeschaltetem Licht zu fahren, um gut gesehen zu werden.

Vor jeder Fahrt sollte geprüft werden, ob Schweinwerfer und Rücklicht funktionieren. Wenn die Beleuchtung nicht funktioniert und die Ursache nicht auf Anhieb zu finden ist, kann ersatzweise Batteriebeleuchtung genutzt werden, die seit 2013 zulässig ist. Sonst gehört das Rad in die Werkstatt. Reflektoren sollten gelegentlich gereinigt werden, damit sie in der Dunkelheit auch tatsächlich sichtbar sind.

ADFC gibt Tipps zur Fahrradpflege im Winter

Schneematsch und Nässe befördern im Winterhalbjahr viel Schmutz auf die Felgen, Bremsbeläge verschleißen dadurch schneller. Deshalb ist eine Sichtkontrolle vor jeder Fahrt zu empfehlen, ob die Bremsklötze noch dick genug sind. Auch muss kurz geprüft werden, ob die Bremse problemlos funktioniert. Besonders wenn Fahrräder über Nacht im Freien stehen, kann Feuchtigkeit in den Außenhüllen gefrieren und die Bremse blockieren.

Bewegliche Teile leiden oft besonders unter der Einwirkung von Streusalz. Schnell bemerkbar macht sich das an der Kette, die oft schon innerhalb eines Tages deutlich Rost ansetzt. Da hilft es, nach der Fahrt mit einem Lappen die Feuchtigkeit abzuwischen und mit Kettenöl nachzuschmieren. Bei offen liegenden Ketten kann ein Spritzschutzlappen, der das vordere Schutzblech nach unten verlängert, die Kette vor Straßenschmutz schützen. Auch andere bewegliche Teile wie die Gelenke von Schaltwerken können einen Tropfen Öl im Winter gut vertragen.

Besonders wenn das Rad in warmen Innenräumen abgestellt wird, empfiehlt sich es sich, Schneematsch und Feuchtigkeit abzuwischen. Blanke Metallflächen können sonst schnell korrodieren. Das sieht nicht nur unschön aus, sondern kann auch zu Schäden führen – zum Beispiel zu Speichenbrüchen.

Am 29-01-2014

ADFC verstärkt Arbeit für touristische Qualität

Die ADFC-Qualitätsradrouten und die ADFC-RadReiseRegionen geben Radtouristen wertvolle Entscheidungshilfen – Radrouten und Regionen, die sich mit der ADFC-Auszeichnung schmücken, sind lohnende Ziele, die sich besonders um die Bedürfnisse von Radurlaubern kümmern. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) hat die Anforderungen an Routen und Regionen jetzt erhöht: So müssen die touristischen Organisationen in Zukunft einen Qualitätsbeauftragten ausbilden lassen, um die Qualität von Infrastruktur und Service zu kontrollieren. Zudem wurden die Marketingaktivitäten ausgeweitet. Radtouristen profitieren so von beständig geprüfter Qualität, die Routen und Regionen werden von mehr potentiellen Gästen besser wahrgenommen.

Tourismusbüro Radschlag mit Klassifizierungen beauftragt

Um die Bedürfnisse der Routenbetreiber bedienen und den erhöhten Beratungsaufwand leisten zu können, arbeitet der ADFC jetzt enger mit dem Büro Radschlag zusammen. Radschlag betreut die Klassifizierung von ADFC-Qualitätsradrouten und ADFC-RadReiseRegionen. „Die Ausweitung von Leistungen und die steigende Zahl an Klassifizierungen haben zu einem enormen Mehraufwand geführt. Deshalb haben wir uns entschlossen, die Abläufe auszulagern, um unsere touristischen Partner besser und effektiver betreuen zu können,“ sagt Gabi Bangel, Leiterin Tourismus beim ADFC, „der stark gestiegene Arbeitsaufwand ist auf diese Weise besser zu bewältigen. Das bietet auch für die Regionen und Routenbetreiber Vorteile, weil sie schneller bedient werden.“

Mit dem Büro Radschlag besteht seit Jahren eine enge Zusammenarbeit. Es hat über die letzten Jahre den ADFC aktiv bei der Weiterentwicklung der ADFC-Qualitätsradrouten als auch bei der Entwicklung der ADFC-RadReiseRegionen unterstützt. So ist eine reibungslose Fortsetzung der Arbeit gewährleistet.

Die ADFC-Qualitätsradrouten und die ADFC-Radreiseregionen erfüllen verschiedene wichtige Kriterien: Was Radreisende vor Ort erwarten können, wie die Routen und Regionen aussehen und wo der Service stimmt, können sie anhand dieser Gütesiegel erkennen. Auch Radfernwege im Ausland und grenzüberschreitende Routen wurden schon mit Sternen vom ADFC ausgezeichnet.

Am 20-02-2014

Die ADFC-EntdeckerKarte und Deutschland per Rad entdecken

Ob Nord oder Süd, Ost oder West: Die ADFC-EntdeckerKarte bietet auf einen Blick eine Übersicht über Deutschlands schönste Radfernwege. Mit dabei sind die vom ADFC ausgezeichneten Qualitätsradrouten, die D-Routen des Radnetzes Deutschland und natürlich auch die zahlreichen Radfernwege, die in der Broschüre „Deutschland per Rad entdecken“ vorgestellt werden – dem Standardwerk für den Radurlaub in Deutschland. Detaillierte Beschreibungen von 70 Radfernwegen und ein Überblick über 100 weitere Routen machen den Radurlaubsplaner zu einer unverzichtbaren Ideenquelle. Das starke Team aus Broschüre und Karte stellt so tausende Kilometer vor, auf denen Radfahrer genussvolle Urlaubsmomente auf dem Fahrrad erleben können.

Ein starkes Team für den Radurlaub

Während die EntdeckerKarte eine komfortable Hilfe bei der Orientierung und Reisevorbereitung gibt, können sich Radreisende anhand der Routenbeschreibungen in der Broschüre „Deutschland per Rad entdecken“ einen ersten Eindruck von der präsentierten Route verschaffen. Sie erfahren darin zum Beispiel, ob die Strecke flach oder hügelig ist, ob Kinder im Anhänger transportiert werden können, wo passendes Kartenmaterial zu finden ist und wer der richtige Ansprechpartner für Fragen ist. Ein zusätzlicher Magazinteil informiert über Themen- und Flussradrouten, wie man fahrradfreundliche Bett+Bike-Gastbetriebe findet, was bei der Fahrradmitnahme im Zug zu beachten ist und vieles mehr.

Auch im Internet macht „Deutschland per Rad entdecken“ Lust aufs Radreisen: Auf www.adfc.de/reisenplus werden alle Routen übersichtlich in einer interaktiven Deutschland-Karte präsentiert. Auf www.germany.travel wirbt die Deutsche Zentrale für Tourismus, Kooperationspartner des ADFC, weltweit für das Radurlaubsziel Deutschland.

Am 11-03-2014