Die Bewerbung für einen Arbeitsplatz ist eine sehr wichtige Angelegenheit, wobei man auf jedes Detail achtet. Selbst bei der Kreierung des Deckblattes muss man genügend Wissen und Kreativität mitbringen. Das Deckblatt Bewerbung ist das Erste was man in der Personalabteilung zu sehen bekommt. Gerade deswegen ist es sehr wichtig, dass man dieses Teil mit viel Mühe und Kreativität kreiert. Ein Deckblatt Bewerbung gehört zu einer Bewerbung, muss aber nicht ein Bestandteil der Bewerbung sein, weil man ihn auch auslassen kann. Wenn man sich dafür entscheidet, dass das Deckblatt zu einer Bewerbung gehört, sollte man auch einige Regeln befolgen. Durch die Integrierung des Deckblattes genießt der Bewerber viele Vorteile. Zunächst bekommen das Unternehmen und die Personalabteilung einen besseren Eindruck, wenn es um den Kandidaten geht. Der Bewerber mach einen professionellen und ersten Eindruck, was ein großer Vorteil zu den anderen Kandidaten ist. Wegen der Position der Deckblatt Bewerbung sollte man bei der Kreierung auf den Stil, das Aussehen und den Inhalt der Deckblatt Bewerbung achten.
Indien gehört sicher nicht zu den Regionen, in denen man Weinbau vermuten würde, doch das bisher einzige und größte Anbaugebiet des Landes rund um Mumbai, baut verschiedene Rebsorten an. Der Großteil wird zwar noch in Form von Tafeltrauben vermarktet, allerdings fließt ein kleiner Teil der Lese bereits in den Ausbau sehr exklusiver Schaumweine. Ein besonderer Vorteil der Weinanbaugebiete in Indien besteht im Klima. Denn aufgrund dieses Klimas tragen die Reben sogar zwei Mal im Jahr, die Ausbeute ist also besonders groß. Vorwiegend sind es Weißweine, die in Indien hergestellt werden, und sie verfügen über einen vergleichsweise hohen Alkoholgehalt. Typisch ist das kräftige Aroma, aber auch ein vollmundiger Geschmack. Neben den Weißweinen und den bereits erwähnten Schaumweinen weerden exzellente Rot- und Roséweine ausgebaut, wie etwa der Sula, ein sehr vollmundiger und gehaltvoller Roter.
Auch in China gibt es einige Weinanbaugebiete, wenngleich der Wein es hier nicht einfach hatte, sich durchzusetzen, sollten die landwirtschaftlichen Flächen doch einst für den Anbau von Weizen freigehalten werden. Heute sind es aber mehr als 200.000 Hektar, auf denen Weine angebaut werden können. Vorwiegend sind es rote Reben, die in China angebaut werden, doch auch das beliebte Sauvignon und der Sake finden sich in China. Letzterer gilt bekanntermaßen als Nationalgetränk und wird in entsprechend großen Mengen ausgebaut. Bekanntestes Weinanbaugebiet in China ist die Provinz Jilin in Tonghua. Hier sind die roten Trauben besonders stark vertreten, vereinzelt werden aber auch weiße Trauben angeboten. Typisch für Weine aus China ist ein charakterstarkes Aroma. Auch ein tiefer und sehr runder Abgang sind charakteristisch für chinesische Weine.
England und Wales gehören zu den noch sehr jungen Weinanbaugebieten. Lange Zeit nahm man Weine aus dieser Region nicht für voll, schließlich ist das bekanntermaßen verregnete Gebiet nicht gerade für den Weinanbau prädestiniert. Dennoch konnte man in den letzten 20 bis 30 Jahren deutliche Verbesserungen auch bei den Qualitäten der Weine erkennen. Grund dafür: Die Klimaerwärmung. Angeboten werden vor allem Verschnitte aus verschiedenen Trauben, sortenreine Weine sucht man aus England und Wales schon etwas länger. Vor allen der Müller-Thurgau, die Schönburger Trauben und zahlreiche Neuzüchtungen werden in diesem Gebiet angebaut. Süße und schwere Dessertweine, leichte und erfrischende Weißweine, trockene Weine und Schaumweine sind im Angebot der mehr als 300 Winzer aus England und Wales.
Das Weinanbaugebiet Schweiz bietet hervorragende Weine, die aus sechs Regionen stammen, darunter etwa Wallis, die Waadt oder den Murtensee. International nimmt die Schweiz im Bereich Weinanbau eher einen geringen Stellenwert ein, doch die produzierten Weine sind unter Kennern sehr beliebt. Neben den Rot- und Weißweinen werden auch spezielle Chablais-Weine ausgebaut. Blumig und leicht, trocken und würzig - die Aromenvielfalt ist bei den Weinen aus der Schweiz extrem groß. Vom Chardonnay über den Gewürztraminer und den allseits beliebten Riesling bis hin zu Weinen aus der Pinot Noir Traube reichen die vielfältigen Angebote aus der Schweiz. Doch das stets unabhängige Land bietet nicht nur hervorragende Weine für jeden Geschmack, sondern überzeugt auch mit einer einladenden Landschaft für die Besucher.
Das Weinanbaugebiet Luxemburg gehört zu den sehr kleinen, aber umso feineren Weinanbaugebieten in Europa. Zum Großteil befindet es sich dabei im Moselgebiet, so dass hier mit sehr guten Qualitätsweinen zu rechnen ist. Die steinigen Böden und die Steilhänge sind charakteristisch für dieses spezielle Weinanbaugebiet. Das Gebiet ist ein kleines, anspruchsvolles Gebiet. Es befindet sich zum größten Teil im Moselgebiet. In diesem Anbaugebiet befinden sich die typischen Lagen, wie auch in der deutschen Moselregion. Angebaut werden die Reben hier auf den typischen Steilhängen und auf sehr steinigen Böden. Das Anbaugebiet in Luxemburg wird auch als die Luxemburger Mosel bezeichnet. Es stehen den Winzern circa 1.350 Hektar Rebanbaufläche zur Verfügung, die sich auf 42 Kilometer Fläche erstreckt.
Barroso verweigert überzeugende Reaktion auf Bürgerengagement
Sven Giegold, Spitzenkandidat der Grünen für die Europawahlen und wirtschafts- und finanzpolitischer Sprecher Europaparlament kommentiert die heutige Kommissionsentscheidung, keinen Legislativvorschlag zu machen, sondern lediglich eine neue Konsultation zu möglichen Gesetzesänderungen zu starten: "Die heutige Entscheidung der EU-Kommission, 1,9 Millionen Bürgerinnen und Bürger in ihrem Wunsch nach Wasser als Grundrecht zu enttäuschen, ist Wasser auf die Mühlen der Europaskeptiker. Der Umgang mit dieser ersten erfolgreichen Europäischen Bürgerinitiative ist ein Schlag ins Gesicht der Bürger. Alle weiße Salbe der Kommission von Konsultationen und Respekt für die Bürgerinitiative kann nicht darüber hinwegtäuschen:
Der Landesverband Niedersachsen/Bremen der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirt-schaft (AbL) bewertet die in der heutigen HAZ veröffentlichten Pläne des Nordzucker-Konzerns zum Aufbau einer Rohrzucker-Fabrik in Sambia „nebst Infrastruktur“ als schädlich für die hiesigen Rübenbauern und vermutlich auch für die von Landgrabbing bedrohten Bauern in dem afrikanischen Land. Die Zuckerkonzerne setzten immer mehr auf Rohrzucker und Zuckerersatzstoffe anstelle der heimischen Rüben als Zuckerrohstoff – dementsprechend könnten sie nach dem Wegfall der EU-Marktordnung 2017 die Rübenpreise massiv drücken. Dies werde indirekt auch sambische Rübenanbauer und deren Exportzucker treffen. Der AbL-Landesvorsitzende Ottmar Ilchmann unterstützte den Widerstand innerhalb der Nordzucker gegen dieses Projekt, das leichtfertig Rübengelder der Rübenbauer zum Nachteil der Landwirte in ein auch betriebswirtschaftlich fragwürdiges Vorhaben investieren wolle.
Wer im Internet auf unseriösen B2B-Portalen Verbrauchern "Abofallen" stellt, sollte sich zukünftig warm anziehen. Mit einem deutlichen Urteil verpasst der Bundesgerichthof in Karlsruhe indirekt auch den Betreibern unseriöser B2B-Portale einen kräftigen Dämpfer. Abofallen? Waren die nicht schon längt durch die so genannte "Button-Lösung" für Verbraucher beseitigt worden? Leider nicht ganz. Die "Button-Lösung" besagt nämlich folgendes: Bei einer Bestellung im Internet ist die richtige Beschriftung des "Bestellbuttons" ausschlaggebend. Ist dieser Button nicht eindeutig beschriftet, kommt kein Vertrag zustande. Die zum 1. August 2012 in Kraft getretene "Button-Lösung" fordert gemäß § 312 g Absatz 3 und 4 BGB die Verwendung von Wörtern wie "zahlungspflichtig bestellen" oder ähnliche eindeutige Formulierungen, wie zum Beispiel "kostenpflichtig bestellen", "zahlungspflichtigen Vertrag schließen" oder "kaufen". Begriffe wie zum Beispiel "Anmeldung", "weiter", "bestellen" oder "Bestellung abgeben" weisen nicht ausdrücklich auf eine Zahlungsverpflichtung für den Verbraucher hin und reichen daher nicht aus. Dies hat auch bereits das Landgericht Berlin in seinem Urteil vom 17.07.2013 - Az. 97 O 5/13 bestätigt. Die "Button-Lösung" wird übrigens ab dem 13.06.2014 dank der Verbraucherrechterichtlinie EU-weit gelten.
Die Verbraucherorganisation foodwatch hat den Behörden in Nordrhein-Westfalen vorgeworfen, im jüngsten Pferdefleisch-Fall die Öffentlichkeit über mögliche Gesundheitsgefahren zu täuschen. In den Niederlanden erklärt die Lebensmittelüberwachungsbehörde, dass die verdächtigen Fleisch-Lieferungen nach Deutschland "nicht für den menschlichen Verzehr geeignet" seien und "die Lebensmittelsicherheit nicht garantiert" werden könne. Die Ware sei nicht rückverfolgbar und könne nicht deklariertes Pferdefleisch enthalten. Wie das Fleisch beschaffen ist und wie viel in Deutschland im Umlauf ist, ist völlig unklar. Dennoch behaupten die Behörden in NRW bis heute, es gebe "keine Hinweise" auf Gesundheitsgefahren. In der vergangenen Woche hatte das Landesverbraucherministerium in Düsseldorf alle Risiken sogar kategorisch ausgeschlossen und erklärt: "Eine Gesundheitsgefahr hat zu keiner Zeit bestanden."
Internationales Camp will Kraefte zum Stopp der Atomwirtschaft sammeln
Anti-Atom-Aktivist*innen werden sich im August 2014 versammeln, um die Kämpfe gegen gefährliche atomare Entwicklungen rund um die Ostsee zu staerken. Vom 9.-16. August sind Aktivist*innen und die interessierte Oeffentlichkeit zu einem internationalen Sommercamp nahe Kiel in Norddeutschland eingeladen, um von den Gefahren der Atomkraft zu erfahren, Skillsharing fuer Kampagnenarbeit und Aktionen zu betreiben, zur Entwicklung internationaler Netzwerke und zur Vorbereitung und Durchfuehrung von oeffentlichen Aktionen gegen die Atomwirtschaft. Das Camp wird von verschiedenen Gruppen und Aktivist*innen aus verschiedenen Teilen der BRD vorbereitet. Das ATOMIC THREATS IN THE BALTIC SEA REGION Netzwerk/projekt laedt Aktivist*innen, Gruppen und alle Interessierten rund um die Ostsee ein, dieses internationale Camp zu besuchen, um Anti-Atom-Kaempfe zu unterstuetzen.
Ein Kfz-Versicherungsrechner hilft Fahrzeugbesitzern, effektiv Kosten bei Ihrer Autopolice zu sparen. Bei der Vielzahl an unterschiedlichen Angeboten hilft der Vergleichsrechner, Einsparpotenziale innerhalb weniger Sekunden aufzuzeigen. Eine Umfrage hat gezeigt, dass viele Autofahrer sich gar nicht darüber im Klaren sind, wie viel bares Geld sie bei der Wahl der richtigen Versicherung Jahr für Jahr einsparen könnten. „Zwischen den Versicherern bestehen nicht nur Unterschiede in der Beitragsstruktur. Jeder, der bis zu 850 Euro pro Jahren sparen möchte, sollte sich die Versicherungen auch darauf hin anschauen, welche speziellen beitragssenkenden Klauseln diese anbieten.“ So André Große, Betreiber der neuen Vergleichsplattform VersicherungsRechner24.info. „Deshalb finden Autofahrer bei uns nicht nur TüV-geprüfte Vergleichsformulare, sondern auch einen kostenlosen Report zum erfolgreichen Versicherungswechsel.“
Wordpress EasyOptinSlider - die Lösung für Ihre Liste
Social Media Plattformen rund um Twitter, Facebook und Co. werden in der heutigen Zeit gerne zu Kommunikations- und inzwischen auch Marketingzwecken genutzt. Trotzdem ist ein umfassendes Email-Marketing beispielsweise rund um einen regelmäßigen Newsletterversand nach wie vor ein effektives und erfolgversprechendes Marketing-Instrument. Allerdings müssen dabei zahlreiche rechtliche Stolpersteine beachtet und umschifft werden. Wenn Sie sich aber an die gesetzlichen Vorschriften halten, zudem besonderen Wert auf einen Mehrwert bietenden Inhalt legen und bestimmte Formen einhalten, können Sie durch ein zielgruppenorientiertes und professionell umgesetztes Marketing dieser Art neue Kundenkreise erschließen bzw. bestimmte Artikel oder Leistungen verkaufsfördernd präsentieren.
Die neue Broschüre „Das Impressum im Internet“ der E-Commerce-Verbindungsstelle informiert Verbraucher und Unternehmer über die gesetzlichen Anforderungen an die Anbieterkennzeichnung im Internet und zeigt die Vorteile eines vollständigen Impressums auf. Sie haben ein Produkt vermeintlich auf einer deutschen Seite erworben, doch nach ersten Lieferschwierigkeiten zeigt sich, der Händler sitzt im Ausland? Internetadressen unter der Top-Level-Domain „.de“ sagen nichts über die Herkunft des Anbieters aus. Dieser könnte seinen Sitz auch in China, Schweiz, den USA oder einem anderen Land haben. Um herauszufinden, welche Firma hinter einem Internetauftritt tatsächlich steckt, wo diese Ihren Sitz hat und wie man den Anbieter kontaktieren kann, aber auch, mit welcher fremden Rechtsordnung man es möglicherweise zu tun hat, lohnt sich ein Blick ins Impressum. Online-Anbieter sind verpflichtet, ein vollständiges Impressum zu veröffentlichen. Wenn der Anbieter seinen Sitz in einem EU-Mitgliedsstaat hat, kann sich der Verbraucher auf europaweit überwiegend einheitliche Verbraucherrechte berufen.
Kehl – Ob im Elsass oder in Baden – alle sind im Internet unterwegs, es wird gestreamt, gedownloadet und dabei achten nicht immer alle Internet-Nutzer auf die Einhaltung des Urheberrechts. Eines vorweg – das Downloaden von Software, Musik, Spielen etc. ist natürlich grundsätzlich illegal, sofern es nicht ausdrücklich erlaubt ist. Häufig sind die „Täter“ Kinder und Jugendliche, denen oft das Unrechtsbewusstsein fehlt. Dem Zentrum für Europäischen Verbraucherschutz (ZEV) in Kehl sind sowohl aus Frankreich wie aus Deutschland und anderen Ländern zahlreiche Fälle aus dem Bereich „Abmahnungen“ unterbreitet worden.
Bestwerte bei Absatz, Umsatz, EBIT und Konzernergebnis
Stuttgart – Die Daimler AG (Börsenkürzel DAI) hat das Geschäftsjahr 2013 mit Bestmarken bei Umsatz, Absatz, EBIT und Konzernergebnis abgeschlossen. Für das Jahr 2014 rechnet das Unternehmen aufgrund des starken Produktportfolios und weiterer Investitionen in die Produktion und neue Technologien sowie der erwarteten Entwicklung der Märkte mit erneuten Zuwächsen. „2013 war ein Jahr, das wir nicht sonderlich gut begonnen, aber sehr erfolgreich abgeschlossen haben. Unsere Anstrengungen haben sich ausgezahlt“, sagte Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars. „Daimler ist in sehr guter Verfassung. Auch die weiteren Perspektiven stimmen uns zuversichtlich, dass wir unsere anspruchsvollen Ziele in allen Geschäftsfeldern erreichen.“ Das EBIT stieg im Geschäftsjahr 2013 um 23% auf 10,8 Mrd. € und damit auf den höchsten Wert in der Geschichte der Daimler AG. Im laufenden Geschäft erreichte das EBIT 7,9 (i. V. 8,2) Mrd. €, womit das selbstgesteckte Ziel in Höhe von rund 7,5 Mrd. € deutlich erreicht wurde. Das Konzernergebnis fiel mit 8,7 (i. V. 6,8) Mrd. € ebenfalls so hoch aus wie nie zuvor in der Unternehmensgeschichte.
Freiwilligenagentur Jugend-Soziales-Sport e.V. baut in Wolfenbüttel Projekte für junge Menschen auf
„Self-Service“: So heißt ein neues Programm der Freiwilligenagentur Jugend-Soziales-Sport e.V. Wolfenbüttel. Dazu werden „Schülertutoren“ für Die Themenfelder Soziales, Sport, Kunst und Kultur gesucht, gefördert und qualifiziert. Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 14 bis 25 Jahren sollen in der Gruppe eigene freiwillige Tätigkeiten entwickeln. Dazu erhalten sie Unterstützung von Freiwilligen aller Generationen und Begleiter/innen aus der Wirtschaft. Der Nutzen für die Jugendlichen ist es zu lernen sich über Sport-und Kulturveranstaltungen zu verwirklichen und sich dabei sozial engagieren. Sie lernen ihre persönlichen Interessen sinnvoll einzusetzen, zu verfeinern und erlerntes Wissen an andere weiterzugeben. Desweiteren erlangen sie wichtige Soft-Skills, die ihnen den Berufseinstieg erleichtern. Gleichzeitig steigert das Engagement das Selbstbewusstsein, da sie durch ihre eigenen Ideen anderen zeigen können, dass sie zur Gesellschaft beitragen.
Münchner Sicherheitskonferenz scheiterte, da sie die Machtpolitik der Energieinteressen ignorierte
Seit vielen Jahrzehnten dominieren die wirtschaftlichen Interessen der konventionellen Energiewirtschaft die Machtpolitik auf dem Globus. Erdöl, Erdgas, Kohle und Uran sind die entscheidenden Faktoren. Sie bestimmen über Krieg und Frieden. Sie geben den Energielieferländern ungeheure Machtpotentiale in die Hände und liefern zunehmend die Energiekonsumentenländer diesen Machtspielen aus. Die Zugangswünsche zu den Energiequellen lösen Kriege aus - zwischenstaatliche und Bürgerkriege. Die Einnahmen aus dem Erdöl und Erdgasgeschäft geben autokratischen Regimen die Finanzmittel zur Unterdrückung der Bevölkerung und zur machtpolitischen Dominanz gegenüber anderen Nation. Da die Münchner Sicherheitskonferenz diese machtpolitischen Hintergründe nicht wirklich analysierte, geschweige denn daraus friedenspolitische Rückschlüsse zieht oder Strategien entwickelt, musste sie wie in den Jahren davor schon ohne Lösungsansätze schlichtweg scheitern.
Als „bemerkenswertes Signal für alle europäischen Milchviehhalter, Molkereien und Politiker“ bewertet der Landesverband Niedersachsen/Bremen der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) die strategische Einigung zwischen dem niederländischen Bauernverband LTO und der Molkereiorganisation NZO auf eine flächengebundene Milchviehhaltung mit Weidegang und ohne geschlossene Kuhställe. Auch der niederländische Molkereikonzern FrieslandCampina, der auch Molkereien in Deutschland betreibe, habe für die Niederlande angekündigt, man werde keine Milch von Betrieben abnehmen, die neue Umweltgenehmigungen benötigten und die keinen Weidegang praktizierten – es sei denn, letztere würden ausreichende Mengen Futterpflanzen aus der nahen Umgebung beziehen. Der niederländische Milchsektor werde „aus Respekt für Tier und Umwelt“ künftig Maßnahmen ergreifen, um den Weidegang auf dem Niveau von 2012 (mit 81%) zu halten und die Umweltvorgaben für Phosphat, Ammoniak und Treibhausgas einzuhalten. Bauernverband und Molkereiverband appellierten an die Behörden, keine Ställe bei unerwünschten Formen von Milcherzeugerbetrieben (Betriebe mit geschlossenen Ställen und/oder ohne ausreichende Flächen) zu genehmigen.
2013 war das erfolgreichste Jahr in der Geschichte von Mercedes-AMG. Mit insgesamt rund 32.200 ausgelieferten Sportwagen und Performance-Modellen erzielte die Performance-Marke von Mercedes-Benz einen Absatzrekord. „Wir blicken auf das stärkste Jahr in der Geschichte unseres Unternehmens zurück“, sagte Tobias Moers, Vorsitzender der Geschäftsführung der Mercedes-AMG GmbH. „Das außerordentliche Wachstum hat sogar unsere eigenen Erwartungen deutlich übertroffen. Dies zeigt einmal mehr, dass wir mit unserer Wachstumsstrategie „AMG Performance 50“ auf dem richtigen Weg sind. Wir werden unsere Wachstumsstrategie konsequent fortsetzen und weiter ausbauen.“