Energiewende atomkraftfreies Schwaben e.V.
AKW Gundremmingen stellt Scheinalternativen dar und rechnet falsch
Die Alternative zur Atomenergie seien nicht veraltete Kohlekraftwerke sondern Effizienzsteigerung und regenerative Energiequellen, widerspricht die „Energiewende“. So habe das Freiburger Ökoinstitut schon vor zwei Jahren im Auftrag der Europäischen Kommission ausgerechnet, wieviel Strom gespart würde, wenn in Europa die Wirkungsgrade alle Vorschaltgeräte der Leuchtstofflampen („Neonröhren“) von heute durchschnittlich 70 auf die preiswert realisierbaren 90 und mehr Prozent gesteigert würden. Jährlich rund 10 Milliarden Kilowattstunden Strom! Das sei eine überfällige Alternative zur Atomstromproduktion!
Zudem verschleierten die Atomstromerzeuger in Gundremmingen, daß durch die Jahresproduktion eines Blockes ihres größten deutschen Kernkraftwerks sowohl krankmachende radioaktive Emissionen an die Umgebung abgegeben werden, als auch rund 13.000 Kilogramm tödlich strahlender hochradioaktiver Müll entsteht.
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