"Kostengünstigstes Modell"
Beamtenbund lehnt Rentenbeiträge ab
Generell lehnt Geyer Einsparungen bei den Beamten ab. Beamte und Versorgungsempfänger hätten in den vergangenen Jahren durch verzögerte Einkommens-Anhebungen und Nullrunden bereits erhebliche Vorleistungen erbracht. In den vergangenen zehn Jahren seien die Stellen im Öffentlichen Dienst um eine Million Arbeitsplätze auf 4,1 Millionen Stellen reduziert worden. An der dadurch erzielten Einsparung eines zweistelligen Milliardenbetrages trügen auch die Beamten einen Anteil.
Vehement wies Geyers Pläne des Landes Berlin zurück, den bundesweit einheitlichen Beamtentarif zu öffnen, um abweichende Vergütungen für Beamte im Landesdienst zu erlauben. "Das wäre eine völlige Zersplitterung der Beamten-Besoldung", sagte Geyer. Da im Grundgesetz die Einheitlichkeit der Lebensverhältnisse gefordert werde, dürfe die Höhe der Beamten-Bezüge nicht den Ländern überlassen werden.
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Am 19. Nov. 2002 unter:
arbeitStichworte:
« Bund verschwendete über 2 Milliarden Euro
Eckdaten zur Rentenversicherung »
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