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Bundeskanzler Schröder erfreut über Freilassung der Entführten in Mali

Geiselnahme in der Sahara

Zur Freilassung der Entführten sagte der Bundeskanzler: "Mit großer Erleichterung und Freude habe ich vernommen, dass der malische Staatspräsident Touré der Bundesregierung mitgeteilt hat, die Entführten seien nunmehr frei und befänden sich in der sicheren Obhut der malischen Regierung." Der Bundeskanzler wünschte den Entführten, dass sie nun schnell in ihre Heimatländer zurückkehren und sich dort im Kreise ihrer Familien, Angehörigen und Freunde möglichst bald von den schrecklichen Strapazen und Belastungen erholen können.

Die Freude werde getrübt durch die Trauer um die verstorbene Frau Spitzer. Er mahnte die Bürger, Reisen so vorzubereiten, dass ihre eigene Sicherheit bestmöglich gewährleistet sei.

Schröder dankte den Präsidenten Bouteflika (Algerien) und Touré (Mali), die unter schwierigsten Umständen maßgeblich zu dem glücklichen Ausgang der Geiselnahme beigetragen hätten sowie allen anderen Beteiligten, die unter großem Einsatz und mit viel Engagement an dem Erfolg beteiligt waren. Darunter den ebenfalls von der Geiselnahme betroffenen Regierungen der Niederlande, Österreichs, Schwedens und der Schweiz, dem Arbeitsstab unter Leitung von Herrn Staatssekretär Chrobog sowie den zahlreichen Stellen in den deutschen Sicherheitsbehörden und der Bundeswehr, die ihm unermüdlich - und letztlich erfolgreich - zugearbeitet haben.

Nach der glücklichen Beendigung der Geiselnahme gelte es an die Zukunft zu denken. Schröder wolle, dass die Entführer nicht ungestraft davon kommen. Deshalb würden deutsche Sicherheitsbehörden die algerischen und malischen Partner in allem unterstützen, was geeignet sein könnte, die Täter zu ergreifen und vor Gericht zu stellen.

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