GEW
Niedersachsens KMK-Ausstieg heftig kritisiert
"Jetzt ist dem Rückfall in föderale Kleinstaaterei Tür und Tor geöffnet.", kritisiert Stange. Das sei besonders verheerend, weil insbesondere im Hochschulbereich europäische Einigungsprozesse auf der politischen Tagesordnung stehen. Wie sollten die Leistungen eines Studenten aus München in London oder Paris anerkannt werden, wenn Niedersachsen künftig nicht einmal mehr das bayerische Abitur anerkenne, so die Kritik.
Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, sieht dagegen in dem Austritt Niedersachsens eine Chance zur grundsätzlichen Reform der Kultusministerkonferenz.
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Am 05. Okt. 2004 unter:
politikStichworte:
« Deutsche Firmen verkauften Waffen für Irak-Krieg
Entwicklungshilfe steigt nur dank Rechentricks »
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