"Schnüffelaffäre"
Journalisten-Verband beklagt Verletzung der Pressefreiheit in Niedersachsen
Er kritisierte, dass das Gebot der Verhältnismäßigkeit in keiner Weise beachtet worden sei. Konken forderte vom niedersächsischen Ministerpräsidenten und seiner Justizministerin, "sich für eine lückenlose Aufklärung einzusetzen, darüber die Öffentlichkeit zu informieren und gegebenenfalls personelle Konsequenzen zu ziehen".
Konken hatte zuvor die Redaktion der Wolfsburger Allgemeinen Zeitung besucht und sich bei den Journalisten über Details informiert. "Ich nehme die Vorgänge in Wolfsburg sehr ernst", sagte Konken. "Die Kolleginnen und Kollegen der Wolfsburger Allgemeinen können voll und ganz auf unsere Solidarität zählen."
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Am 02. Mär. 2006 unter:
justizStichworte:
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