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SPD in Niedersachsen gegen Asse-Untersuchungsausschuss
Die Aufklärung über die Versäumnisse in der Asse müsse fortgesetzt werden, ohne gleichzeitig die drängenden Zukunftsfragen zur Lösung der Asse-Probleme aus den Augen zu verlieren, erklärte Jüttner. Ein Untersuchungsausschuss sei dafür nicht nötig. "Mit einer politischen Schlammschlacht und gegenseitigen Schuldzuweisungen würden wir wertvolle Zeit verlieren und den Menschen in der betroffenen Region nicht weiterhelfen."
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Am 09. Sep. 2008 unter:
politikStichworte:
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