Amnesty International will Aufklärung
Amnesty International fordert Nato-Untersuchung wegen Libyen-Todesfälle
Nachdem 85 Zivilisten bei einem Luftschlag ums Leben kamen und die Nato eine Tötung von Zivilisten dementierte, reagiert Amnesty jetzt mit der Forderung nach einer umfassenden Untersuchung der Ereignisse.
Quelle [1]
Amnesty Calls on NATO to Probe Civilian Deaths in Libya. Amnesty International is calling on NATO to investigate claims some 85 Libyan civilians were killed in a bombing Monday night. The regime of Libyan leader Col. Muammar Gaddafi says the victims were assembled in a series of farmhouses near the capital Tripoli and that 33 children were among the dead. Independent journalists have reported seeing up to 30 body bags at the scene, including four that contained women and children. On Wednesday, a local doctor criticized NATO for the attack.
Quelle [2]
Schon bei Kriegsbeginn hatte man Amnesty International und Human Right Watch für Kriegspropaganda mißbraucht und beispielsweise Massenvergewaltigungen von Gadaffi-Soldaten unterstellt, die Mitarbeiter von Amnesty später vor Ort nicht bestätigen konnten . So basiert auch dieser Krieg wie der Irakkrieg auf Kriegslügen.
Quelle [3]
"Wir haben keine Beweise gefunden"
So wird Donatella Rovera, Krisenbeauftragte von Amnesty International, bekannt auch als AI-Spezialistin für den pälästinensisch-israelischen Konflikt, mit einer Aussage wiedergegeben, wonach man bislang "weder einen Beweis noch ein einziges Vergewaltigungsopfer noch einen Arzt gefunden hätte, der von einer Person gewusst hätte, die vergewaltigt worden ist". Nach Angaben Cockburns hielt sich Rovera drei Monate lang nach Ausbruch der Aufstände in Libyen auf.
Offensichtlich versucht Amnesty International sich nicht noch einmal durch die Kriegspropaganda der Nato mißbrauchen zu lassen und schaut jetzt genauer hin, was die Nato im Libyenkrieg so treibt.
Für den 13. August wurden u.a. in Berlin am Alexanderplatz von verschiedenen Organistationen eine Anti-Kriegs-Demo angemeldet, die hoffentlich gut besucht sein wird und den Kriegstreibern die Rote Karte zeigen wird.
Verfehlungen des Machthabers Gadaffi werden jedenfalls nicht durch Massaker an Zivilisten und Nato-Dauerbombardements in Libyen zu beseitigen sein .
Nachem sich die Rebellen selber untereinander zerfleischen braucht der Frieden endlich eine Chance .
Jürgen Meyer
Quellen: [1] http://tinyurl.com/3bn924p [2] http://antikrieg.com/aktuell/2011_08_11_amnesty.htm [3] http://www.heise.de/tp/artikel/34/34993/1.html
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Am 11. Aug. 2011 unter:
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