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Riester Rente Kosten

Alles über die Riester-Rente

Die Riester Rente bietet Ihnen viele Vorteile, dennoch sollten auch die Nachteile, die meist in Form der entstehenden Kosten auftreten, nicht vernachlässigt werden. Allerdings können die Kosten für die Riester Rente durch gezieltes Vergleichen der einzelnen Verträge durchaus gedeckelt werden. So entscheiden Sie selbst, welche Kosten Sie in Kauf nehmen müssen und wo Sie Kosten bei der Riester Rente einsparen können.

Verwaltungskosten bei der Riester Rente

Zunächst einmal fallen bei der Riester Rente, ebenso wie bei jeder anderen Versicherungspolice Verwaltungskosten an. Diese können Sie dem jeweiligen Vertrag entnehmen, so dass ein konkreter Vergleich hier bereits eine erste Entscheidungshilfe bietet.

Entscheidend ist aber auch, in welche Form der Riester Rente Sie investieren wollen. Neben der klassischen Rentenversicherung stehen Ihnen auch Bank- und sogar Fondssparpläne zur Verfügung. Diese verursachen natürlich andere Kosten für die Riester Rente, als es bei der klassischen Variante der Fall ist. Dafür können genauso höhere Renditen erzielt werden.

Garantierte Verzinsung

Die garantierte Verzinsung wird bei jeder Riester Rente gewährt. Sie wird offiziell festgelegt und kann nicht beeinflusst werden. Wer schon vor Jahren einen Riester Vertrag abgeschlossen hat, dürfte sich glücklich schätzen, denn die Garantiezinsen waren damals erheblich höher, als es heute der Fall ist.

Höhe der Beiträge

Entscheidend für die Kosten der Riester Rente sind natürlich auch die Beiträge, die eingezahlt werden. Hier sind Sie selbst in der Pflicht. Entscheiden Sie sich für hohe Beiträge, können Sie gewiss sein, die volle Förderung zu erhalten, sofern Sie wenigstens vier Prozent Ihres Bruttojahreseinkommens in den Riester Vertrag einzahlen. Bei sehr niedrigen Beiträgen laufen Sie dagegen Gefahr, dass die Zulagen zur Riester Rente gekürzt werden. Entscheiden Sie also selbst, ob monatlich höhere oder geringere Beiträge die bessere Wahl sind.

Allerdings können bei Geringverdienern schon sehr niedrige Beiträge ausreichen, um die volle Förderung zu erhalten. Ein Arbeitsloser beispielsweise, muss lediglich 60 Euro jährlich in den Riester Vertrag einzahlen, erhält aber dennoch die volle Grundzulage von 154 Euro. Das ist mehr als das Doppelte der eigenen Einzahlung, so dass die Riester Rente in diesem Fall sehr attraktiv wird.

Teil einer mehrteiligen Serie zum Thema Rente

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