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reise

1 plus 1 ist 3?

hotelreservierung.de - Verbraucherzentrale Sachsen vs. Unister-Portal 1:0

Dass es Kinder im Doppelbett der Eltern kuschelig finden, werden viele Familien bestätigen. Dass man für ein Hotelzimmer für zwei Erwachsene und ein Kleinkind für drei volle Personen zahlen soll, obwohl es sich nur um ein Doppelzimmer handelt, dürfte hingegen einigen sauer aufstoßen. Auf dem Portal hotelreservierung.de, das von der Unister Travel Retail GmbH&Co.KG, einer Tochter der Leipziger Unister Gruppe, unterhalten wird, werden die Zimmerpreise jedoch durchaus so berechnet. Ein aktuelles Urteil vom Landgericht Leipzig untersagt nun diese undurchsichtige Praxis der Preisbildung für den Fall, dass für die Übernachtung minderjähriger Kinder im Zimmer der Eltern vom Hotel kein Entgelt gefordert wird (Urteil vom 29.09.2015, Az. 05 O 133/15, nicht rkr.).

Ein Bilderbericht über das Leben der Palästinenser_innen

Reise nach Israel und Palästina | Eindrücke fürs Leben

Kinder in Hebron. Auf der Reise nach Palästina wird sich ihre Einstellung verändern.Hier erfahren Sie an Hand von Fotos und Landkarten Wichtiges über Palästina. Gleichzeitig soll dieser kurze Bericht eine Einladung sein, das Land zu bereisen, Menschen kennen zu lernen und sich selbst ein Bild zu machen. Somit steht er unter dem von Palästinenser_innen herausgegebenen Motto "Kommt und seht!" [1]. (Foto: Kinder in Hebron)

Verbraucherzentrale fordert Insolvenzschutz für Fluggäste

Flugreisen: Verbraucherzentrale fordert Insolvenzschutz

Laut Medienberichten ist die Airline Alitalia vorerst gerettet. Doch was wäre passiert, wenn es schiefgegangen wäre? Die Verbraucherrechte bei Zahlungsunfähigkeit von Fluglinien sind nicht ausreichend. Sabine Fischer-Volk, Reiserechtsexpertin der Verbraucherzentrale Brandenburg, fordert eine Insolvenzversicherungspflicht für Airlines. Wieder drohte einer Airline die Insolvenz und Fluggäste mussten um ihr per Vorkasse gezahltes Geld bangen. „Während Reiseveranstalter seit vielen Jahren gesetzlich verpflichtet sind, sich gegen Zahlungsunfähigkeit zu versichern, lässt eine Versicherungspflicht für Airlines weiter auf sich warten“, beklagt Juristin Sabine Fischer-Volk und fordert die lange überfällige Insolvenzabsicherungspflicht für Airlines.

Eine Insel für Lebensmüde

Urlaub am Aralsee: Wer auf der Reise das absolute Abenteuer sucht

Urlaub mal anders. Lesen Sie die Reisebeschreibungen von Familie Froböse Wer das Wort Balearen oder Malediven nicht mehr hören kann und die ausgetretenen Pfade des Tourismus endlich verlassen möchte, dem sei als einzigartige Alternative der Aralsee empfohlen. Ja – sie lesen richtig: Hier an der Grenze zwischen Kasachstan und Usbekistan sind die Sommer gnadenlos warm, und der unaufhörlich eintrocknende Aralsee bietet mit seinen verbliebenen Salztümpeln ein Badeerlebnis, das weltweit mit Sicherheit seinesgleichen sucht. Den fleißigen usbekischen Baumwollanbauern, die aus den natürlichen Zuflüssen Amudarjy und Syrdarja fast alles Wasser abzweigen, ist es zu verdanken, dass sich die Mitten im See befindliche „Insel der Wiedergeburt“ (russisch: Ostrow Wosroschdenija) immer weiter vergrößert und längst über eine breite Landbrücke aus Sand und Salz zu erreichen ist. Aber das soll uns nicht weiter stören – schließlich ist auch die französische Kanalinsel Mont St. Michel, zumindest bei Ebbe, bequem zu Fuß zu erreichen.

Verbraucherzentrale rät von ungesicherter Vorkasse ab

TWS Helvetia ohne Insolvenzschutz

Der Schweizer Veranstalter TWS Helvetia kassierte bei Kaffeefahrten 20 Euro pro Person für ein "Reise-Plus-Paket", obwohl für die angeblich kostenlosen Reisen kein Sicherungsschein übergeben wurde. Juristin Sabine Fischer-Volk von der Verbraucherzentrale Brandenburg rät: "Ohne Reisesicherungsschein sollte man nichts zahlen! Kunden können solche Verträge kostenfrei stornieren."

"Schlechtes Wetter"

Merkel beendet Afghanistan-Reise vorzeitig

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) kehrt vorzeitig aus Afghanistan zurück. Die Reise sei aufgrund des schlechten Wetters verkürzt worden, sagte ein Sprecher der Bundesregierung am Dienstag (7. April) in Berlin als offizielle Begründung. Ein geplanter Besuch des Bundeswehr-Stützpunkts Faisabad wurde abgesagt. Die Sicherheitslage habe keine Rolle gespielt, behauptete der Sprecher.

"Der Grundsatz Willy Brandts"

Kritik an Iran-Reise von Ex-Kanzler Schröder

Die Iran-Reise des ehemaligen Bundeskanzlers Gerhard Schröder (SPD) ist - zumindest was den Zeitpunkt angeht - auf Kritik gestoßen. Schröder hatte am Wochenende in Teheran unter anderem den Staatspräsidenten Mahmud Ahmadinedschad getroffen. "Ich hätte diese Reise in den Iran nicht gemacht", sagte der außenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Gert Weisskirchen am Montag. Klug wäre es gewesen, in Teheran nur mit Ex-Präsident Mohammed Chatami zu sprechen. Der außenpolitische Sprecher der Union, Eckart von Klaeden (CDU), kritisierte, Ahmadinedschad stehe im Wahlkampf und giere nach internationaler Anerkennung, so dass ihm ein solcher Besuch "gerade recht" komme. Differenziert argumentierte Linke-Chef Oskar Lafontaine.

Lösegeldforderungen

Reisegruppe in Ägypten entführt

In Ägypten sind offenbar elf Ausländer entführt worden, darunter auch fünf Deutsche. Wie das Auswärtige Amt am Montag (22. September) in Berlin mitteilte, wird bereits seit vergangenem Freitag in Südwestägypten eine Touristengruppe vermisst. "Wir müssen von einer Verschleppung der Deutschen ausgehen", sagte ein Ministeriumssprecher. Im Auswärtigen Amt sei daher ein Krisenstab eingerichtet worden.

Pauschalreisen

Sicherungsschein hilft bei Konkurs des Reiseveranstalters

Wer seinen Urlaub bucht, sollte unbedingt auf den 'Sicherungsschein' achten. Das rät die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz. Anlass sei der aktuelle Fall eines Reiseveranstalters der Konkurs anmelden musste und dessen Kunden sich noch im Ausland befanden. Der Sicherungsschein verschaffe Kunden Ansprüche gegen eine Bank oder Abschluss einer Versicherung, falls der Reiseveranstalter in Konkurs geht oder zahlungsunfähig wird. Zahlungen und auch Anzahlungen, für eine Pauschalreise müssten nur geleistet werden, wenn auch ein Sicherungsschein ausgehändigt wird. Er sei von Gesetzes wegen, bis auf wenige Ausnahmen, für Pauschalreisen zwingend vorgeschrieben.